• English
  • Deutsch
Facebook icon
LinkedIn icon
Twitter icon
YouTube icon
Header image Ecologic

Governance

showing 61-70 of 584 results

Seiten

Wasser in Berlin – Virtuelles Wasser

TimeLoc
7. August 2019
Berlin
Deutschland
Hannes Schritt, Junior Researcher des Ecologic Instituts, sprach vor einer deutsch-ägyptischen Jugendaustauschgruppe der BUNDjugend über Wasser in Berlin und virtuelles Wasser. Er erklärte den Wasserkreislauf von Berlin: Gereinigtes Abwasser wird als Trinkwasser wiederverwendet, um die Wasserverfügbarkeit zu gewährleisten. Darüber hinaus bezieht Berlin Wasser aus Havel, Spree und Dahme. Aus diesem Grund ist die Trinkwasserqualität Berlins von einer guten Wasserqualität aus den Kläranlagen und der in die Stadt fließenden Flüsse abhängig. Nach der Präsentation der technischen Aspekte sprach Hannes Schritt über politische Konflikte und Initiativen zum Thema Wasser in Berlin und dem Konzept von Virtual Water. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen

Dieser Bericht stellt zunächst nicht-institutionelle Einflussfaktoren vor, die das Verhältnis von Stadt und Land prägen. Im zweiten Teil gibt er eine Übersicht über institutionelle Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen. Der dritte Berichtsteil analysiert aktuell existierende Instrumente und Politiken für die nachhaltige Gestaltung von Stadt-Land-Verknüpfungen. Dabei werden Instrumente sowohl auf deutscher, EU- und internationaler Ebene erfasst. Beispiele guter Praxis aus europäischen und außereuropäischen Ländern im Themenfeld "regionale Ernährungssysteme" haben eine ergänzende, illustrative Funktion.Weiterlesen

Evaluation, Begleitung und Anpassung bestehender Förderprogramme sowie Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) 2019-2023

August 2019 bis Juli 2023
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert das Bundesumweltministerium seit Juni 2008 Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland und trägt damit zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung bei. In dieser Zeit wurden die Richtlinien und Förderaufrufe der NKI weiterentwickelt und neue Richtlinien und Förderaufrufe konzipiert, um strategischen Klimaschutzpotenziale zu erschließen, insbesondere in den Zielgruppen Kommunen, Wirtschaft und private Haushalte. Dabei haben unabhängige Experten die Nationale Klimaschutzinitiative laufend auf ihre Wirkung hin evaluiert, sowie Lücken und Potenziale zur Weiterentwicklung der NKI evaluiert. Insgesamt wurde die bisherige Entwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative auch im Hinblick auf ihren Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen im Wesentlichen positiv bewertet. In der vierten Auflage des Projekts zur Evaluierung und Weiterentwickling der NKI untersucht und evaluiert und entwickelt ein Konsortium aus Öko-Institut, IFEU, Fraunhofer ISI, Ice-Tex, Prognos, Dr. Tews, Prof. Dr. Klinski und Ecologic Institut die Förderprogramme der NKI, und entwickelt Vorschläge für deren Weiterentwicklung.Weiterlesen

Was bringt ein Landesklimaschutzgesetz?

In einem Beitrag des Bayerischen Rundfunks vom 30. Juli 2019 äußerte sich Dr. Stephan Sina, Senior Fellow am Ecologic Institut, zu Kernelementen und zum Mehrwert von Landesklimaschutzgesetzen. Anlass des Beitrags war die bevorstehende Tagung des bayerischen Klimakabinetts zum Klimaschutz in Bayern. Stephan Sina hat zusammen mit Dr. Heidi Stockhaus für den WWF eine Studie zu Landesklimaschutzgesetzen in Deutschland verfasst, die in dem Beitrag erwähnt wird.

Planning for 2050 – Shifting the focus towards long-term climate objectives

Die Klimaplanung für 2050 ist zu einem zentralen Diskussionsthema in der Europäischen Union geworden. Die Gestaltung von Paris-kompatiblen, nationalen langfristigen Klimastrategien ist für die meisten Mitgliedstaaten eine anspruchsvolle Aufgabe, doch die Erkenntnisse aus dem Projekt Climate Recon 2050 zeigen, dass in den Mitgliedstaaten bereits ein großer Erfahrungsschatz vorhanden ist.Weiterlesen

Anwendbarkeit der Espoo-Konvention auf Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken

Juli 2019 bis Februar 2021
Für die kommenden Jahre sind zahlreiche Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke geplant. Das Ecologic Institut unterstützt die Bundesregierung bei Verhandlungen unter der Espoo Konvention zu der Frage, ob für diese Laufzeitverlängerungen eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung gemacht werden muss.Weiterlesen

Dritter Zyklus des Forums Fischschutz und Fischabstieg

Juni 2019 bis Januar 2023
Mit dem Ziel der Wasserrahmenrichtlinie einen "guten ökologischen Zustand" in allen Oberflächengewässern bis 2015 zu erreichen, waren und sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, mehr Gewicht auf hydromorphologische Fragen und die Herstellung der Durchgängigkeit für den Erhalt und die Etablierung von Fischpopulationen zu legen. Ziel für den dritten Zyklus des "Forum Fischschutz und Fischabstieg" ist die Fortführung der Veranstaltungsreihe "Forum Fischschutz und Fischabstieg" sowie deren Auswertung in Ergebnispapieren, Fachberichten und Fachpublikationen. Zudem soll die Website forum-fischschutz.de weitergeführt und erweitert werden. Zusätzlich wird in diesem Projekt der vierte UBA Hydromorphologie Workshop organisiert.Weiterlesen

Reform der EU nach den Europawahlen: Welche Rolle für Klima- und Energiepolitik?

TimeLoc
13. Juni 2019
Berlin
Deutschland
Als Reaktion auf den Brexit hat die EU einen Reflexions- und ggf. Reformprozess eingeleitet, den sogenannten Bratislava-Prozess oder den Prozess der Zukunft Europas. Als Beitrag zu diesem Prozess hat das Ecologic Institut mit verschiedenen Partnern untersucht, wie Klimapolitik diesen Prozess unterstützen und wie Klimapolitik von diesem profitieren kann. Am 13. Juni wurden die Projektergebnis in Berlin vorgestellt.Weiterlesen
Publikation

Development of an Assessment Framework on Environmental Governance in the EU Member States

Dieser Bericht entspringt dem Prozess der Europäischen Kommission zur Überprüfung der Umweltpolitik der Mitgliedstaaten, mit dem alle zwei Jahre bewertet wird, inwiefern die Mitgliedstaaten das EU-Umweltrecht umsetzen. Er thematisiert ein Problem, das bei der Überprüfung 2017 als Grundursache für Umsetzungsschwächen identifiziert wurde: schlechte Umwelt-Governance. Die Autoren von IEEP, Ecologic Institut und der Central European University skizzieren in dem Bericht, wie sie das Template zur Bewertung der Umwelt-Governance der Mitgliedstaaten entwickelt haben.Weiterlesen

Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) und die EU-Wasserrahmenrichtlinie erfordern beide eine erhebliche Reduzierung der Nährstoffbelastung (N und P) in der Ostsee. Mit dem Schwerpunkt Stickstoff wird ein breit anwendbares Konzept für eine räumlich differenzierte Regulierung (spatially differentiated regulation) vorgestellt, das auf der Nutzung der großen räumlichen Unterschiede bei der Reduktion von Stickstoff in Grund- und Oberflächenwasser nutzt. Mit gezielten Maßnahmen in Gebieten mit geringen natürlichen Reduktionsraten kann eine äumlich differenzierte Regulierung effizienter als die traditionelle Regulierung, die keine räumlichen Unterschiede zulässt. Es wird eine Methode präsentiert, mit der Feldergebnisse auf das gesamte Einzugsgebiet der Ostsee übertragen werden kann. Der Artikel bewertet den potenziellen Nutzen und diskutiert die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung einer räumlich differenzierten Regulierung, einschließlich der Notwendigkeit von mehr wissenschaftlichen Erkenntnissen, dem Umgang mit Unsicherheiten, praktischen Einschränkungen im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Praxis und der Einführung von Co-Governance-Systemen.Weiterlesen

Seiten

Subscribe to Governance