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Governance

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Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen

Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Regulierung: Lösungen am falschen Ende

Plastikatlas 2019: Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff
Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen. Allen gemein ist ihre begrenzte Wirksamkeit. Linda Mederake, Stephan Gürtler und Doris Knoblauch argumentieren, dass dies u. a. daran liegt, dass auf der internationalen Ebene eine Vielzahl verbindlicher Abkommen und freiwilliger Initiativen unabhängig voneinander entstanden ist und deshalb inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt. Der Plastikatlas steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Digitale Wasserstadt – Nachhaltiges Wassermanagement in Städten durch Digitalisierung zukunftsfähig machen (DWC)

Juni 2019 bis November 2022
Europäische Städte stehen vor großen Herausforderungen an das nachhaltige Management urbaner Wassersysteme. Digitale Technologien wie mobile Geräte, Sensornetze, Echtzeit-Monitoring, Machine Learning und Modellierungswerkzeuge haben das Potenzial, das Management von Wasserinfrastrukturen und die Qualität von Dienstleistungen für BürgerInnen deutlich zu verbessern. Darüber hinaus können sie die Zusammenarbeit zwischen Versorgungsunternehmen, Behörden und BürgerInnen sowie das Bewusstsein für Probleme des städtischen Wassermanagements fördern. Hauptziel des Projekts ist es, das integrierte Management von Wassersystemen in fünf großen europäischen Metropolregionen, Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, zu verbessern, indem das Potenzial von Daten und intelligenten digitalen Technologien genutzt wird.Weiterlesen

Ein Klimaschutzgesetz für Deutschland – Was können wir von anderen europäischen Ländern lernen?

TimeLoc
28. Mai 2019
Berlin
Deutschland
Am 28. Mai moderierte Dr. Stephan Sina, Senior Fellow am Ecologic Institut, eine Podiumsdiskussion zum Thema, was Deutschland von den Erfahrungen anderer europäischen Länder mit einem Klimaschutzgesetz lernen kann. Das Podium bestand aus Chris Stark vom UK Climate Change Committee, Petter Hojem vom Schwedischen Umweltministerium und Dr. Dirk Weinreich vom Bundesumweltministerium. Die Podiumsdiskussion war Teil der Veranstaltung "Ein Klimaschutzgesetz für Deutschland – Was können wir von anderen europäischen Ländern lernen?" der Stiftung Umweltenergierecht und der Britischen Botschaft in Berlin.Weiterlesen

Blue Society und Ocean Literacy – Chancen durch Marine Open Data (offene Meeresdaten)

TimeLoc
24. Mai 2019
Brüssel
Belgien
Helene Hoffmann, Researcher für Meeresthemen am Ecologic Institut, präsentierte die Konzepte der 'Blue Society and Ocean Literacy' auf der Auftaktveranstaltung des Open Sea Lab am 24. Mai 2019 in Brüssel. Die Veranstaltung war zugleich die offizielle Eröffnung für Anmeldungen zum Open Sea Lab Hackathon 2019, der vom 4. bis 6. September 2019 in Gent (Belgien) stattfindet.Weiterlesen

Planen für 2050 – Konferenz

TimeLoc
23. Mai 2019
Brüssel
Belgien
Sprecher
Die vom Ecologic Institut organisierte Konferenz "Planen für 2050" findet am 23. Mai 2019 in Brüssel statt. Sie zieht Bilanz über die in Europa gesammelten Erfahrungen mit landfristigen Klimastrategien und stellt die gewonnenen Erkenntnisse sowie die Herausforderungen in den einzelnen Mitgliedstaaten dar und versucht, sie mit der Gesamtversion der EU für 2050 zu verbinden. Die Konferenz basiert auf den Erkenntnissen, Gesprächen und Kontakten der Dialogtreffen des Projekts "Climate Recon 2050", an denen politische Entscheidungsträger und technische Experten aus der gesamten EU teilnahmen, die an langfristigen Strategien beteiligt waren. Eine Konferenzbroschüre, die die Forschungsergebnisse des Projekts "Climate Recon 2050" zusammenfasst, ist online verfügbar.Weiterlesen

Long-term Climate Strategies in Europe: Experience from National and EU-wide 2050 Climate Planning

Diese vom Ecologic Institut erstellte und vom World Resources Institute (WRI) veröffentlichte Fallstudie beschreibt den Status quo und relevante aktuelle Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene zu langfristigen Klimastrategien und liefert relevante Erkenntnisse über gesetzliche Verpflichtungen, Besonderheiten, bestehende Herausforderungen und mögliche zukünftige Prozesse.Weiterlesen

Planning for Net-zero: Assessing the Draft National Energy and Climate Plans

Ecologic Institut und Climact analysierten die nationalen Energie- und Klimapläne, die Anfang 2019 von den Mitgliedstaaten abgegeben wurden, und identifizierten großen Verbesserungsbedarf. Die Pläne beinhalten nur unzureichende Ziele und unzureichende Angaben zu den Politiken und Finanzierungsmöglichkeiten, die erforderlich sind, um zu einer Netto-Null-Emissionsökonomie in Europa zu gelangen. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Rechtliche Aspekte von "Big Data" im Energiebereich

TimeLoc
15. Mai 2019
Institute for Advanced Sustainability Studies, Potsdam
Deutschland
Das Ecologic Institut wurde durch das IASS angefragt, einen Vortrag zum Thema "Legal aspects of big data in the energy sector" im Rahmen der ENavi Summer School 2019 Digitalisierung der Energiewende zu halten. Die Teilnehmenden der Summer School befassen sich beruflich mit Fragen nachhaltiger Energieversorgung und stehen am Anfang ihres beruflichen Werdegangs. Der Vortrag präsentierte die rechtlichen Fragestellungen, die sich aus der Nutzung von Big Data Technologien im Kontext der Energieversorgung ergeben.Weiterlesen

How Can We Make the Energiewende Digital and Sustainable?

Die Energiewende bedeutet einen Übergang von der alten, nuklearen und kohlebasierten Energieversorgung zu einem nachhaltigen und digitalisierten Energiesystem. Dies ist ein komplexes Unterfangen: Die Zahl der beteiligten Akteure steigt und ihre Funktionen überschneiden sich. Digitale Technologien bringen zwar Automatisierung und Entlastungspotenziale, aber sie sind ein ambivalentes Phänomen: Ohne umfassende Datenschutzgesetze ist unklar, was mit der enormen Datenmenge geschehen wird, die digitale Geräte sammeln. Außerdem sind Technologien wie Blockchain oft so energieintensiv, dass sie mehr Ressourcen verbrauchen als sie einsparen. Politische Gestaltung muss daher einen digitalen und ökologisch nachhaltigen Energiewandel aktiv gestalten – es wird nicht von selbst geschehen. Dies ist das Ergebnis einer Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst hat. Dieser Blog-Artikel für energytransition.org fasst die Eckpunkte der Studie zusammen.Weiterlesen

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