Im September 2025 kamen in Berlin rund 40 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wissenschaftsberatung zusammen, um den aktuellen Wissensstand zum arktischen Kohlenstoffkreislauf zu bewerten und Prioritäten für zukünftige Forschung zu formulieren. Die Ergebnisse des Workshops wurden in einer gemeinsamen Publikation vorgestellt, an der auch Arne Riedel Escobar vom Ecologic Institut mitgewirkt hat.
Der Policy Brief zeigt, wie sich pelagische Fischerei im Nordostatlantik trotz Klimawandel, veränderter Fischwanderung und internationaler Nutzungskonflikte nachhaltiger bewirtschaften lassen. Er verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Perspektiven von Stakeholdern und formuliert konkrete Empfehlungen für ein resilientes, grenzüberschreitendes Fischereimanagement.
Das Buch untersucht Städte in der europäischen Arktis und konsolidiert die Forschung zu nachhaltiger Entwicklung, lokaler und städtischer Governance und transnationaler Zusammenarbeit in der Region. Es wird untersucht, inwieweit es transnationale Zusammenarbeit zwischen städtischen Gebieten in abgelegenen Regionen gibt und wie diese verbessert werden kann, um sich besser an die globale Politik für nachhaltige Entwicklung anzupassen und Ziele beispielsweise der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und des Pariser Abkommens zum Klimaschutz erfolgreich umzusetzen.
Ein Forschungsteam unter Mitwirkung von Arne Riedel vom Ecologic Institut analysiert die politische Handlungsfähigkeit transnationaler Städteallianzen – insbesondere des Arctic Mayors' Forum (AMF) – und deren Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung im europäischen Norden.
In dieser Studie werden die Ziele, Vorgaben und Aktivitäten der EU-Mission "Wiederherstellung unserer Ozeane und Gewässer bis 2030" durchleuchtet. Dabei werden Indikatoren für den Fortschritt der Mission vorgeschlagen, die wichtigsten Akteur*innen und Netzwerke aufgezählt und Empfehlungen für das weitere Umsetzen der Mission abgegeben.
Die vorliegende Fallstudie gibt einen Überblick über die kanadische Meeresumwelt der Arktis in Bezug auf: 1.) den Zustand und den Status der Ökosysteme und ihrer Biodiversität; 2.) die Einflussfaktoren und die damit verbundenen Belastungen, die sich auf die Gesundheit der Meeresökosysteme auswirken, sowie 3.) die bestehenden Maßnahmen zum Schutz der Meeresumwelt, insbesondere durch Meeresschutzgebiete.
Die vorliegende Fallstudie gibt einen Überblick über die arktische Meeresumwelt Alaskas in Bezug auf: 1) den Zustand und den Status der Ökosysteme und ihrer Biodiversität; 2) die Einflussfaktoren und die damit verbundenen Belastungen, die sich auf die Gesundheit der Meeresökosysteme auswirken, sowie 3) die bestehenden Maßnahmen zum Schutz der Meeresumwelt, insbesondere durch Meeresschutzgebiete.
Dieser Policy Brief gibt einen Überblick über den aktuellen Stand und die jüngste Entwicklung der arktischen Blue Economy in den fünf arktischen Küstenstaaten (Dänemark, Kanada, Norwegen, Russland und USA) sowie in der arktischen Hochsee, um die potenziellen Auswirkungen auf die arktische Meeresbiodiversität zu verstehen. Er analysiert auch die treibenden Faktoren hinter diesen Entwicklungen.
Dieser Artikel untersucht die Ansätze, die von transregionalen Organisationen und Kooperationsprogrammen angewandt werden, die das Governance-System in der europäischen Arktis bilden. Insbesondere werden die vom Regionalrat der Barentssee und dem Northern Periphery and Arctic Programme entwickelten Governance-Interaktionen untersucht, um die normative Falle des arktischen Entwicklungsparadoxons zu überwinden. Dieser Artikel beantwortet zwei Fragen: Erstens: Wie gehen die transregionalen Akteure in ihren Kooperationsstrategien und -programmen mit dem arktischen Entwicklungsparadoxon um, und inwieweit unterscheiden sich diese Ansätze? Zweitens, welche Art von Empfehlungen geben sie, um das arktische Entwicklungsparadoxon zu überwinden?
Jeder, der das Meer liebt, hat eine Geschichte zu erzählen. Im Podcast "If Oceans Could Speak" erzählen Wissenschaftler und Experten aus verschiedenen Bereichen, Gelehrte und Seeleute, Künstler*innen und Aktivist*innen ihre Geschichten über die Ozeane um uns herum, ihren Wert und ihre Verletzlichkeit.
Wehrmann, Dorothea et. al. 2021: Wie können wir die Ozeane retten? Die Bedeutung der transdisziplinären und kollaborativen Meeresforschung. Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE): Bonn.
Deutschlands Polarforschung trägt zu zahlreichen Initiativen bei, die sich auch mit Klima- und Biodiversitätsschutz befassen. Um künftigen Herausforderungen begegnen und die drängendsten Themen angehen zu können, startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Prozess, um eine neue Polarforschungsagenda zu entwickeln. Am 19. Mai 2021 überreichte der Begleitkreis des Agendaprozesses dem Ministerium das Konzeptpapier "Polarregionen im Wandel", das von über 100 Expert/innen entwickelt wurde.
Dieser Forschungsbericht führt Ergebnisse des UBA-Vorhabens zu "Umweltleitlinien deutscher Arktispolitik" zusammen. Er zeigt mögliche Ansatzpunkte des deutschen Umweltressorts auf, den Umweltschutz in der Arktis auch aus der Position eines nicht-arktischen Staats zu fördern. Der Bericht beschreibt zudem die Aktivitäten des Vorhabens, die das Bewusstsein in der Öffentlichkeit dafür steigern sollten, dass wichtige Verbindungen zwischen Deutschland und der Arktis bestehen. Dazu zählen unter anderem ein Erklärfilm und eine öffentliche Veranstaltung.
Alken, K., Smieszek, M., Riedel, A., Rachold, V., Grosfeld, L. 2020: Arctic Governance. Current Knowledge on the Theme. Fact Sheet vom Deutschen Arktisbüro des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Potsdam.
Seit der Industrialisierung ist die durchschnittliche Lufttemperatur weltweit um ein Grad gestiegen, in der Arktis jedoch um fünf Grad. Dies führt zu rasanten Änderungen mit gravierenden Folgen. Dieser animierte UBA-Erklärfilm erläutert, was dies mit uns, im 2000 Kilometer entfernten Deutschland, zu tun hat. Er erläutert das Engagement der Bundesregierung in der Arktis und was jeder Einzelne für den Schutz der Arktis tun kann.
In diesem Flyer fasst das Umweltbundesamt die wesentlichen Informationen zu den Schwerpunkten der Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik zusammen. Das Ecologic Institut übernahm die Gestaltung des Flyers im Design des Umweltbundesamtes.
Jeden Tag nutzen wir (unbewusst) Rohstoffe, die auch in der Arktis abgebaut werden. Diese stecken nicht nur in Smartphones. Der Rohstoffabbau bringt hohe Belastungen der Umwelt mit sich. Wer seine Geräte länger nutzt, schont Ressourcen und unterstützt den Erhalt der Arktis. Diese Postkarte ist Teil einer Serie von drei Postkarten, die darüber informieren, wie sich der tägliche Energie- und Rohstoffverbrauch in Deutschland auf die Arktis auswirken kann. Die Postkarten wurden vom Ecologic Institut innerhalb des Projekts "Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik" für das Umweltbundesamt entwickelt.
Unsere Treibhausgase sind Mitverursacher des Klimawandels. Das Eis in der Arktis schmilzt und heimische Tiere wie der Eisbär verlieren ihren Lebensraum. Aber wohin sollen sie flüchten? Diese Postkarte ist Teil einer Serie von drei Postkarten, die darüber informieren, wie sich der tägliche Energie- und Rohstoffverbrauch in Deutschland auf die Arktis auswirken kann. Die Postkarten wurden vom Ecologic Institut innerhalb des Projekts "Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik" für das Umweltbundesamt entwickelt.
Wind und Wasser tragen unsere achtlos weggeworfenen Dinge sogar in die Arktis. Wenn wir in Deutschland bewusster mit Müll umgehen, entlasten wir die einzigartige arktische Umwelt. Diese Postkarte ist Teil einer Serie von drei Postkarten, die darüber informieren, wie sich der tägliche Energie- und Rohstoffverbrauch in Deutschland auf die Arktis auswirken kann. Die Postkarten wurden vom Ecologic Institut innerhalb des Projekts „Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik“ für das Umweltbundesamt entwickelt.
Die Plattform für lokale Gemeinschaften und indigene Völker (Local Communities and Indigenous Peoples Platform, LCIP Platform) wurde 2015 in Paris ins Leben gerufen. Die konkrete Ausgestaltung ihrer Struktur ist aber noch immer Gegenstand von Verhandlungen. Auf der Grundlage der bisherigen Diskussionen zur Plattform in den Klimaverhandlungen und der derzeitigen Praxis der Einbeziehung von nicht-staatlichen Akteuren, entwickelt dieser Bericht einen "Werkzeugkasten" verschiedener Governance-Elemente für die Plattform. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Dieses Buch, herausgegeben von Brendan O'Donnell, Max Gruenig und Arne Riedel vom Ecologic Institut, hebt sowohl die Vielfalt der Perspektiven und Ansätze in der Arktisforschung als auch die inhärente Interdisziplinarität des Studierens und Verstehens dieser unvergleichlichen Region hervor. Die Kapitel sind in vier frei definierbare Abschnitte unterteilt, um Raum für dynamische Interpretationen und Dialoge auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen für die Probleme der Arktis zu schaffen. Von der Regierungsführung bis zur Technologie, von der wissenschaftlichen Forschung bis zu den Sozialsystemen, von der menschlichen Gesundheit bis zur wirtschaftlichen Entwicklung diskutieren die Autoren grundlegende Fragen und blicken dabei auf die Zukunft der Arktis. Egal, ob der Leser mit der Geschichte und Komplexität der Arktispolitik vertraut ist oder nach einer einfühlsamen Einführung in die weite Welt der Arktisforschung sucht, jeder findet auf diesen Seiten Antworten, die zu neuen Fragen und noch mehr Entdeckungen führen und damit den Grundstein für die künftige Diskussion über die Zukunft der Arktis legen.
Wie können wir die nationale Umsetzung von Umweltpolitiken besser beobachten, um die arktische Umwelt und ihre Bewohner noch besser zu schützen? Gemeinsam mit dem internationalen Arktis-Programm des WWF hat das Ecologic Institut im Rahmen des Projekts "WWF Arctic Council Scorecards" einen ersten Überblick über die Umsetzung einzelner Empfehlungen des Arktischen Rats entwickelt. Zu den behandelten Themen gehören insbesondere Aktivitäten im Meeresschutz, gegen den Klimawandel, zum Schutz der biologischen Vielfalt und im Ökosystem-basierten Management.
Das Lehrbuch zu "Regionen und Regionalismus in den Internationalen Beziehungen" eröffnet neben einer theoretisch-konzeptionellen Orientierung vergleichende Einblicke in die unterschiedlichen regionalen Ordnungsmodelle, Normen und Institutionen Europas, Asiens, Afrikas und den Amerikas. Im Kapitel "Energie- und Umweltgovernance in der Arktis" gibt Arne Riedel, Fellow des Ecologic Instituts, einen Überblick über Akteure und Kooperationen in der Region ebenso wie über aktuelle Entwicklungen durch weitere Normierung, neue Akteure und neue politische Herausforderungen.
Der neue "Gap Analysis Report" zeigt den dringenden Bedarf an Informationsaustausch und Kommunikation zwischen den zentralen Akteuren in der Arktis auf. Dieser Bericht soll langfristiges Verzeichnis für spezifische Politikempfehlungen sein und zugleich als Informationspool für alle arktischen Entscheidungsträger dienen. Er wurde innerhalb des Projekts "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung der Entwicklung der Arktis" erstellt, das von der Europäischen Kommission gefördert wird. Der "Gap Analysis Report" wird vom Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit der European Science Foundation, National Research Council of Italy, Sámi Education Institute, und Tromsø Centre for Remote Sensing herausgegeben. Er steht als Download zur Verfügung.
Riedel, Arne 2013: "Regulation of Fisheries in the Arctic High Seas - Going Forward with a Sidestep?", in: Timo Koivurova, Waliul Hasanat (Hrsg.): Current Developments in Arctic Law, 42-44.
Die Arktis spielt nicht nur eine wichtige Rolle bei der Regulation des Weltklimas, sie ist auch selber stark vom Klimawandel betroffen. Das neu erschienene Buch "Arctic Marine Governance: Opportunities for Transatlantic Cooperation" untersucht bedeutende arktische Veränderungen und Herausforderungen der letzten Jahre. Herausgegeben wird es von Elizabeth Tedsen, Sandra Cavalieri, und R. Andreas Kraemer. Es befasst sich mit der aktuellen Umwelt-Governance in der marinen Arktis, untersucht, wie politische Rahmenbedingungen an neue Herausforderungen angepasst werden können und prüft Möglichkeiten für die Zusammenarbeit von EU und USA.
Schlüsselerkenntnise und Politikempfehlungen an die USA und die EU aus dem transatlantischen Dialog "Arctic Transform" sind in diesem Kapitel von Sandra Cavalieri und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut zusammengefasst. Das Buch "Environmental Security in the Arctic Ocean" dokumentiert den NATO Advanced Research Workshop (ARW) im Oktober 2010 in Cambridge (Großbritannien), der vom Ecologic Institut angeregt und mitveranstaltet wurde.
Das Arctic Summer College baut ein politikorientiertes Netzwerk von arktischen Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen und Regionen auf, um über Online-Webinare Ideen auszutauschen und mit Experten zu diskutieren. Die Arctic Summer College Website wurde vom Ecologic Institut als informatives Rückgrat des Netzwerks realisiert. Benutzer können auf den Blog zugreifen, um Nachrichten zu erhalten, sowie auf die archivierten Webinar-Sitzungen zugreifen.
Die nachhaltige Entwicklung von Großprojekten im zirkumpolaren Norden erfordert Untersuchungen zu sozio-ökonomischen und ökologischen Einflüssen sowie zu Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Mit diesem Fokus wurden zwei Großprojekte in Island und Kanada analysiert und daraus Erkenntnisse für die Planung zukünftiger Großprojekte gewonnen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Als Teil der Bemühungen der EU, ihre Rolle in Managementfragen und Entscheidungsprozessen bezüglich der Arktis zu definieren, finanzierte die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission das Projekt "EU Arctic Footprint and Policy Assessment", um die Auswirkungen, Verantwortlichkeiten und politischen Optionen zum Schutz der arktische Umwelt zu ermitteln. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie zusammen und gibt einen Überblick über den EU-Fußabdruck in der Arktis. Der Artikel steht zum Download zur Verfügung.
Die EU ist ein relativer Neuling im Bereich der Arktis-Politik und scheint eingeschränkte Möglichkeiten zur Beeinflussung der Zukunft der Arktis zu haben. Jedoch haben alle Arktis-Staaten und Nachbarländer, darunter auch die EU, einen Anteil an der Gesundheit der arktischen Ökosysteme und Gemeinden, sowie an der nachhaltigen Entwicklung der neuen Quellen des Wirtschaftswachstums in dieser Region. Sandra Cavalieri, Emily McGlynn und Susanah Stoessel vom Ecologic Institut, zusammen mit den Co-Autoren Martin Bruckner (SERI), Timo Koivurova (Arctic Centre) und Annika E. Nilsson (Stockholm Environment Institute) präsentieren einen Überblick über den ökologischen Fußabdruck der EU für die Arktis und schlagen politische Optionen vor, um negative Auswirkungen zu verringern.
Emily McGlynn, Transatlantic Fellow am Ecologic Institut, schreibt als Policy Fellow regelmäßig Artikel für Americans for Energy Leadership, ein Think Tank mit Sitz in Washington, DC. In diesem Artikel diskutiert sie die neusten Entwicklungen bei der Ausbeutung arktischer Öl- und Gasressourcen. Zudem betrachtet sie die notwendigen Verbesserungen hinsichtlich Technologie und Regulierung.
In diesem Jahr wird das Ecologic Institut 15 Jahre alt. Seit seiner Gründung hat sich das Ecologic Institut einen ausgezeichneten Ruf in der interdisziplinären und politikrelevanten Forschung erarbeitet. Als ein Think-Tank für angewandte Umweltforschung und Politikanalyse nutzt das Ecologic Institut seine weitreichende Projekterfahrung und sein umfangreiches Partnernetzwerk auf beiden Seiten des Atlantiks, um sich mit dem gesamten Spektrum umweltpolitischer Herausforderungen zu befassen.
Die Debatte über Geo-Engineering ist nicht aufzuhalten. Starke Interessen drängen auf Forschung und experimentelle Anwendung. Geo-Engineering ist bestenfalls ein Spiel auf Zeit, immer aber auch eine gefährliche Ablenkung von Emissionsminderung und Anpassung an den Klimawandel. Richtig geführt kann die Debatte dazu beitragen, zentrale Fragen der Gestaltung internationaler Institutionen zu klären, argumentieren R. Andreas Kraemer und Ralph Czarnecki vom Ecologic Institut in Internationale Politik, Deutschlands führender Zeitschrift für außenpolitische Fragen.
Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews, um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen, welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen. Zumal der Policy Brief die Meinungen der Autoren wiedergibt und nicht zwangsläufig die Ansicht der Europäischen Kommission widerspiegelt, profitiert er dennoch von den verschiedenen Meinungen und Ansichten der Experten aus den fünf Arctic TRANSFORM Arbeitsgruppen.
Diese Politikanalyse, vorgenommen im Rahmen des Arctic TRANSFORM Projekts, umfasst eine vergleichende Analyse von relevanter USA und EU Politik, welche sich mit den Effekten des Klimawandels im arktischen Meer befasst. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.