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Die Verwendung der ETS-Versteigerungserlöse in EU Mitgliedstaaten

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Die Verwendung der ETS-Versteigerungserlöse in EU Mitgliedstaaten

Projekt
Dauer
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Die Europäische Union hat beschlossen, bis 2050 klimaneutral zu werden, und hat dieses Ziel im europäischen Klimagesetz verankert. Dieses Ziel zu erreichen, erfordert eine Transformation der Wirtschaft in der EU, die erhebliche zusätzliche Investitionen in allen Sektoren voraussetzt. Eine wichtige Quelle für diese Klimafinanzierung könnten die Versteigerungseinkünfte aus dem EU-Emissionshandelssystem (ETS) sein. Allerdings wird vergleichsweise wenig darüber diskutiert, wie diese Versteigerungserlöse eingesetzt werden.

Deshalb wurde das Ecologic Institut von WISE Niederlande beauftragt, einen genaueren Blick darauf zu werfen, wie die Mitgliedstaaten ihre Versteigerungserlöse verwenden und ob und wie sie diese für Klimaschutzmaßnahmen nutzen. Außerdem analysierten wir den politischen Kontext und das Narrativ rund um die Versteigerungseinkünfte. Zu diesem Zweck führten wir acht Fallstudien durch: Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Polen, Portugal und Tschechien. Unsere Analyse stützte sich auf die Berichte der Mitgliedstaaten an die Europäische Kommission über die Verwendung von Versteigerungserlösen, relevante rechtliche Dokumenten und Interviews mit Experten aus Ministerien und Nichtregierungsorganisationen der jeweiligen Länder.

Die Fallstudien sowie die damit verbundenen politischen Empfehlungen werden in einem technischen Bericht erläutert. Eine Zusammenfassung, die sich an Interessengruppen und die interessierte Öffentlichkeit richtet, zeigt die wichtigsten Ergebnisse des Berichts. Beide können hier abgerufen werden.

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Finanzierung
Partner
Team
Harrison Branner
Anna Reyneri
Dauer
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Projekt-ID
Schlüsselwörter
Versteigerung, Einnahmen, Emissionshandelssystem, Klimaschutz, Überwachungsmechanismus, Regulierung, Governance, Finanzen
Europa, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Polen, Portugal, Tschechien
Datenanalyse, Sekundärforschung, Interviews