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Analyse der Reputation des Europäischen Wissenschaftlichen Beirats für Klimawandel in seiner ersten Amtszeit (2022–2026)

European Parliament, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Analyse der Reputation des Europäischen Wissenschaftlichen Beirats für Klimawandel in seiner ersten Amtszeit (2022–2026)

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Der Europäische Wissenschaftliche Beirat für Klimawandel (ESABCC) dient als zentrale und maßgebliche Quelle für unabhängige, wissenschaftlich fundierte Beratung für die Klimapolitik der EU. Der Beirat ist nicht nur ein Wissensvermittler, sondern arbeitet auch daran, durch Öffentlichkeitsarbeit und Einbindung von Interessengruppen seinen Ruf nach außen zu stärken. Die Wahrnehmung des Beirats durch die Interessengruppen ist ein entscheidender Faktor für die Erfüllung seiner Aufgabe und seine Fähigkeit, Einfluss auf die Klimapolitik der EU zu nehmen. Kurz gesagt: Das Vertrauen in den Beirat ist grundlegend für die Glaubwürdigkeit seiner Empfehlungen und seine Stimme im Diskurs über die EU-Klimapolitik.

Ziel: Interne qualitative Reputationsanalyse der ersten Amtszeit

Das Ecologic Institut wurde von der Europäischen Umweltagentur (EEA) beauftragt, am Ende der ersten Amtszeit eine interne qualitative Reputationsanalyse des Beirats durchzuführen. Ziel war es, zu untersuchen, wie relevante Interessengruppen die allgemeine Reputation des Beirats und seine Bemühungen um die Einbindung von Interessengruppen anhand von fünf Benchmarks bewerteten: Relevanz, Glaubwürdigkeit, Konsens, Ausgewogenheit und Aktualität.

Umsetzung: Experteninterviews mit einer Vielzahl von Interessengruppen

Die Analyse lieferte umsetzbare Erkenntnisse und wichtige Erkenntnisse aus über 30 Experteninterviews mit wichtigen Interessengruppen aus EU- und nationalen Institutionen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, akademischen Partnern und Wirtschaftsverbänden. Die Ergebnisse wurden in einem internen Bericht für das Sekretariat und den Vorstand zusammengefasst, der zur Unterstützung strategischer Entscheidungen über die Öffentlichkeitsarbeit für das Arbeitsprogramm 2026, die zweite Amtszeit und darüber hinaus im Einklang mit der Strategie des Vorstands zur Einbindung von Interessengruppen verwendet werden soll.

Leitlinien für strategische Entscheidungen in der zweiten Amtszeit des Beirats

Die Ergebnisse dieses Projekts halfen dem Sekretariat dabei, sicherzustellen, dass die externen Interaktionen des Beirats weiterhin mit seinem Mandat (gemäß dem Europäischen Klimagesetz) im Einklang stehen und dass seine Ergebnisse und Aktivitäten von externen Akteuren als relevant, professionell und sinnvoll wahrgenommen werden.

Im Rahmen dieses Projekts führte das Ecologic Institut am Ende der ersten Amtszeit eine auf Interviews basierende Reputationsanalyse des Europäischen Wissenschaftlichen Beirats für Klimawandel durch.

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Schlüsselwörter
EU-Klimapolitik, wissenschaftlich fundierte Politikberatung, unabhängige wissenschaftliche Beratung, Klimagovernance, Wahrnehmung durch Interessengruppen, institutionelle Glaubwürdigkeit, Vertrauen in die Wissenschaft, politische Relevanz, klimapolitischer Diskurs, Europäisches Klimagesetz, Reputation des Beirats, Einbindung von Interessengruppen, öffentlichkeitswirksames Engagement, Europäische Union, EU-Ebene, europäische Klimapolitik, europaweite Governance, EU-Institutionen, EU-Politikrahmen, EU-Klimagovernance
Europa
Qualitative Reputationsanalyse, interne Bewertung, Experteninterviews mit Interessengruppen, qualitative Interviews, Interessengruppenanalyse, Reputationsbewertung, benchmarkbasierte Bewertung, narrative Analyse, Synthese qualitativer Ergebnisse, evidenzbasierte Bewertung, interne Berichterstattung, Analyse der Einbindung von Interessengruppen