Dieses Projekt zielt darauf ab, sicherzustellen, dass die überfälligen nationalen Sanktionsregelungen im Rahmen der EU-Methanemissionsverordnung (EUMR) und ihre Durchsetzung hinreichend wirksam und abschreckend ausgestaltet sind, sodass die vollständige Einhaltung der EUMR für alle betroffenen Unternehmen die rationale Standardentscheidung darstellt.
Dieses Projekt unterstützt die Europäische Kommission bei der Durchführung einer umfassenden Folgenabschätzung für die Revision der Verordnung über das Governance-System für die Energieunion und für den Klimaschutz, um sicherzustellen, dass sie auch im Post-2030-Kontext wirksam, effizient und zweckmäßig bleibt.
Das Ecologic Institute unterstützt Climate Action Network Europe mit fachlicher Expertise zum Sanktionsregime bei Verstößen gegen die EU-Methanemissionsverordnung (EU-MER).
Um neue Quellen für die Klimafinanzierung zu erschließen, bewertet dieses Projekt die Gestaltung und die Auswirkungen einer internationalen Ölförderabgabe.
Die Reduktion von Methanemissionen spielt eine entscheidende Rolle, um die festgelegten EU-Klimaziele für 2030 zu erreichen. Länder wie Rumänien und Tschechien stehen vor erheblichen Herausforderungen bei der Umsetzung, etwa in Bezug auf institutionelle und technischen Kapazitäten sowie mangelhafte Zusammenarbeit zwischen den relevanten Akteuren. Dieses Projekt soll die effektive Umsetzung der europäischen Methanemissionsverordnung in Tschechien und Rumänien beschleunigen.
In diesem Projekt bewertet das Ecologic Institut die Annahmen der Kommission zu industriellen CO₂-Entnahmen und analysiert die Realisierbarkeit von BECCS und DACCS zur Erreichung des 2040-Ziels. Es untersucht dazu den Energiebedarf der Technologien, die Verfügbarkeit von Ressourcen und Nachhaltigkeitsrisiken, indem es die Projektionen der Kommission mit alternativen Szenarien und wissenschaftlichen Studien vergleicht.
Ecologic Institut unterstützt gemeinsam mit Ramboll, ISI Fraunhofer und CE-Delft die Europäische Umweltagentur (EEA) bei der Erarbeitung eines Energy System Reports. Dieser Bericht vergleicht den bisherigen Ist-Zustand des europäischen Energiesystems mit dem erforderlichen Soll-Zustand zur Erreichung des Klimaziels 2030. Ziel des Berichts ist es, Handlungsempfehlungen zur Dekarbonisierung des Energiesystems sowie seiner Subsysteme für nationale Entscheidungsträger:innen bereitzustellen.
Im Auftrag des WWF untersuchte das Projekt, wie Unternehmen aus energieintensiven Branchen grüne Leitmärkte wahrnehmen. Ziel war es, Einblicke in die Voraussetzungen, Hemmnisse und politischen Rahmenbedingungen zu gewinnen, die für die Entwicklung solcher Märkte relevant sind.
Dieses Projekt für den Naturschutzbund (NABU) soll auf effektive und verständliche Weise vermitteln, dass unser heutiges Handeln Auswirkungen auf die Zukunft hat, insbesondere auf die Natur und die Lebensgrundlagen künftiger Generationen. Mit sorgfältig gestalteten und wissenschaftlich fundierten Visualisierungen wollen wir zeigen, wie sich die Klimakrise auf die Natur und die deutsche Landschaft auswirkt und wie Klimaschutz und Klimaanpassung Schäden verhindern, die Auswirkungen der Biodiversitätskrise abmildern und letztlich unser Leben verbessern können.
In einem Projekt für die European Climate Foundation (ECF) bewertet das Ecologic Institut den Stand der Umsetzung und die Qualität der nationalen Umsetzungsmaßnahmen ausgewählter Bestimmungen dieser EU-Rechtsakte in sechs Mitgliedstaaten. Das Ecologic Institut führt Länderberichte über Österreich, Bulgarien, Frankreich, Deutschland und Spanien durch, während das Reform Institut einen Länderbericht über Polen erstellt. Das Projekt zielt darauf ab, sich ein Bild von den Herausforderungen einer zeitnahen und angemessenen Umsetzung zu machen, auch mit Blick auf die jüngsten Änderungen der EU-Gesetzgebung im Rahmen des "Fit for 55"-Pakets.
In diesem Projekt werden Möglichkeiten zur Verbesserung der EU-Politik zur Verringerung von Methan- (CH4) und Wasserstoffemissionen (H2) aus dem Energiesektor ermittelt und entwickelt.
In diesem Forschungs- und Dialogprojekt im Auftrag der Stiftung Klimaneutralität analysiert das Ecologic Institut die komplexe Landschaft der bilateralen und plurilateralen Partnerschaften Deutschlands in den Bereichen Energie, Klima und Rohstoffe mit einem Schwerpunkt auf den Ländern des Globalen Südens.
Das Projekt zielt darauf ab, Vorteile, Herausforderungen und Informationen zum Emissionshandel an interessierte Partnerländer zu vermitteln. Diese Projektphase fokussiert sich darauf, die Vermittlung von Wissen zum Emissionshandel im Rahmen diverser Veranstaltungen zu intensivieren. Dabei führt das Konsortium Workshops, Informationsveranstaltungen und Side-Events im In- und Ausland, für und mit ausländischen Regierungen, regierungsnahen Institutionen und Stakeholder:innen durch.
In Zusammenarbeit mit dem International PtX Hub analysierten wir die entstehenden EU- und internationalen Regelungen bezüglich ihrer Treibhausgasbilanzierung und Nachhaltigkeit. In bilateralen Online-Workshops boten wir Entscheidungsträger:innen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung aus den Partnerländern Algerien, Chile, Indien, Jordanien, Kenia, Kolumbien, Namibia, Südafrika, Uruguay und Vietnam unsere Expertise, detaillierte Präsentationen und Beratung an.