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Gemeinsamer DMCSEE und C3S Workshop mit der südosteuropäischen Nutzergemeinschaft
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Der Copernicus Climate Change Service (C3S) organisiert mit Unterstützung des Drought Management Centre for Southeastern Europe (DMCSEE) einen Online-Workshop zur Nutzung von Klimadaten und -diensten für das Dürremonitoring in Südosteuropa.
Der Online-Workshop findet am Mittwoch, den 10. Juni 2026, von 09:00 bis 11:30 Uhr (MESZ) statt.
Diese halbtägige Veranstaltung hat zum Ziel, das Bewusstsein für dürrebezogene Produkte von C3S und aktuelle Entwicklungen zu stärken, grenzüberschreitende Anwendungsbeispiele aus der Region vorzustellen sowie die Teilnehmenden dabei einzubeziehen, konkrete Nutzerbedarfe zu identifizieren, um zukünftige Verbesserungen von Klimadiensten für das Dürremonitoring und die Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.
Vorteile für die Teilnehmenden
Dieser grenzüberschreitende Nutzer-Workshop bietet interessierten Personen und Organisationen eine einzigartige Gelegenheit:
- Mehr über die Produkte und Dienstleistungen von C3S zu erfahren und besser zu verstehen, wie diese das Dürremonitoring und Maßnahmen zur Klimaanpassung unterstützen können
- Sich über Interessen, Prioritäten und Anforderungen im Hinblick auf die Nutzung von C3S-Daten und -Werkzeugen zu zentralen Fragestellungen in Südosteuropa auszutauschen
- Kontakte zu regionalen und internationalen Expertinnen und Experten zu knüpfen, die Klimadienste nutzen, um die Resilienz südosteuropäischer Regionen zu stärken
Praktische Informationen
Der Workshop wird online durchgeführt und kombiniert Plenarsitzungen mit interaktiven Arbeitsgruppen. Nach einführenden Präsentationen zu den C3S-Diensten und aktuellen Entwicklungen bei dürrebezogenen Datensätzen werden ausgewählte grenzüberschreitende Anwendungsbeispiele aktuelle Einsatzmöglichkeiten in prioritären Sektoren veranschaulichen.
In interaktiven Breakout-Sessions haben die Teilnehmenden anschließend die Möglichkeit, sich über Herausforderungen und Datenbedarfe im Zusammenhang mit Dürremonitoring und Klimaanpassung auszutauschen und so zur Identifikation gemeinsamer regionaler Prioritäten beizutragen.