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Gesundheit

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Veterinärmedizin – Tierarzneimittel – Umwelt

Wie kann die Tiermedizin Einträge vermindern?
Diese Broschüre wendet sich an Tierärztinnen und -ärzte. Sie informiert darüber, wie Tierarzneimittel in die Umwelt gelangen, erläutert deren Umweltauswirkungen und zeigt Möglichkeiten auf, wie Umweltaspekte in der täglichen tiermedizinischen Arbeit berücksichtigt werden können. Besondere Bedeutung hat die beratende Rolle der Tiermedizin in Bezug auf das präventive Gesundheitsmanagement.Weiterlesen

Krankheitserreger in Tränkeeinrichtungen für Schweine richtig entfernen

Die Infografik illustriert mit Zeichnungen die Vor- und Nachteile vier verschiedener Reinigungsmethoden für Nippteltränken in Schweinställen. Schmutz, Wärme und Feuchtigkeit in Leitungen und an Tränken bieten ideale Bedingungen für die Vermehrung von Keimen im sogenannten Biofilm. Krankheitserreger, die mit Speichel oder Nasensekret von Tieren an die Tränke gelangt sind, können dort überdauern und auf neu eingestallte Tiergruppen übertragen werden. Weiterlesen

Effekte von Arzneimitteln auf Nichtzielorganismen

Diese Infografik bietet einen Kurzüberblick über in Studien beobachtete Effekte von Arzneimittelwirkstoffen auf Nichtzielorganismen, die u.a. im Rahmen der Tierarzneimittelzulassung eingereicht und bewertet wurden (Stand 2017). Eine ausführliche Version der Tabelle, in der auch Effektkonzentrationen und Literaturquellen enthalten sind, kann als PDF heruntergeladen werden.Weiterlesen

Internetportal zu "Tierarzneimitteln in der Umwelt"

umweltbundesamt.de/tierarzneimittel
Dieses Portal informiert darüber, wie Tierarzneimittel in die Umwelt gelangen, erläutert deren Umweltauswirkungen und zeigt Möglichkeiten auf die Einträge zu verringern. Es richtet sich an Landwirte und Tierärzte aus dem Nutztierbereich, insbesondere für Rind, Schwein und Geflügel. Besonderes Augenmerk wird auf krankheitsvorbeugende Maßnahmen gelegt, denn Tierarzneimittel, die nicht verabreicht werden müssen, können auch nicht in die Umwelt gelangen. Das Ecologic Institut leitete die Konzeptionierung und Inhaltserstellung des Portals.Weiterlesen

Ansätze für die kurz- und langfristige Verbesserung von EU-Politiken zur Verringerung der Lebensmittelverschwendung – REFRESH-Workshop

TimeLoc
8. November 2017
Brüssel
Belgien
Sprecher
Lebensmittelverschwendung wird von einer Bandbreite unterschiedlicher EU-Politiken beeinflusst. In der EU-Politik zur Bekämpfung von Lebensmittelverschwendung fehlt allerdings ein integrierter, holistischer Ansatz. Nach Einschätzung der Teilnehmenden bietet eine integriete EU Food Policy die Möglichkeit, über sektoralen Ansätze hinaus zu gehen. Die Dokumentation steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Disaster Risk Reduction Strategies in EU Coastal Areas

Recommendation for EU, National, and Regional Policy Makers

Die Küsten Europas als Lebensraum sind durch menschliche Kultivierung entstanden und geprägt durch Nutzung, Besiedlung und neue Formen des Freizeitverhaltens. Zur Zeit der römischen Verträge, war Europa noch von den Spuren des Zweiten Weltkrieges gekennzeichnet, jedoch schon durch eine Aufbruchsstimmung geprägt, die sich im Wunsch nach freiheitlicher Lebensweise, Freizeitaktivitäten und nach Reisen ausdrückte. Die vielseitigen und oftmals spektakulären Küstenabschnitte in Europa stellten ideale Reiseziele dar, die bald zu intensiver Bebauung vieler europäischer Küstenabschnitte führten und das Zeitalter des Massentourismus einläuteten. Angetrieben durch eine generelle Gläubigkeit in ingenieurwissenschaftliche Fähigkeiten führte dies bald zu massiven Eingriffen in die Küstendynamik und trug zur Forcierung von Erosionsprozessen bei. Heute leben mehr als 42% der Europäer in Küstenregionen mit einem infrastrukturellen Wert nahe 959 Billionen Euro. Gegenwärtige und vergangene Sturmflutereignisse belegen, dass Küstenregionen signifikanten Risiken ausgesetzt sind, die zur Lahmlegung von Städten und Regionen führen können.Weiterlesen

Umweltbedingte Krankheitslasten und Ansätze zu ihrer monetären Bewertung

Dezember 2016 bis April 2019

Die Bewertung von Schäden und Risiken für die menschliche Gesundheit stellt eine methodische Herausforderung dar, da für diese Schäden und Risiken (wie auch für die öffentlichen Güter Umweltqualität und Lärm) keine Marktpreise existieren. Es sind jedoch eine Reihe ökonomischer Verfahren bekannt, solche Güter auf anderem Weg mit Preisen monetär zu bewerten.Weiterlesen

23 BASE-Fallstudien auf Climate-ADAPT-Plattform

23 Fallstudien, die im Rahmen des BASE-Projekts durchgeführt wurden, analysieren Reaktionen und Anpassungsstrategien auf den Klimawandel in unterschiedlichen geografischen Regionen (Küstenregionen sowie Stadt- und Ballungsräume) und verschiedenen Sektoren (Landwirtschaft, Forst-wirtschaft, Wasserressourcen-Management u. a.). Die BASE-Fallstudien geben einen ausgezeichneten Einblick in den gegenwärtigen Stand der Anpassung in Europa und stellen Vergleichsdaten zur Wirksamkeit, zu Kosten und Nutzen, Umsetzungsherausforderungen und Erfolgen verschiedener Maßnahmen zur Verfügung. BASE-Researcher arbeiteten mit der Europäischen Umweltagentur (EEA) zusammen, um das zusammengetragene Wissen verfügbar und nutzbar für Entscheidungsträger auf allen Ebenen zu machen. Die Fallstudien und Ergebnisse des Projekts wurden in die European Climate Adaptation Platform (Climate-ADAPT) integriert.

Gartenlust statt Gartenfrust

Praxistipps zum Pflanzenschutz
Zart duftende Rosenblüten. Tautropfen, die auf Blättern und Gräsern glitzern. Umhersummende Bienen, tänzelnde Schmetterlinge und ein Korb voll selbstgeernteter Früchte und aromatischer Kräuter. Gärtnern ist sinnliches Naturerleben, Genuss und Lebensfreude pur. Zumindest solange alles nach Plan verläuft. Wenn jedoch Blattläuse an den Rosen saugen, die Tomaten faulen und sich der anmutige Schmetterling als Kohlweißling erweist, wird aus dem entspannten Hobby mitunter Stress und es entbrennt ein erbitterter Kampf gegen Schädlinge und Krankheiten. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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