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Capacity Building Emmissionshandel zur Unterstützung der bilateralen Zusammenarbeit

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Capacity Building Emmissionshandel zur Unterstützung der bilateralen Zusammenarbeit

Projekt
Dauer
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Das Ziel dieses Projekts ist die internationale Verbreitung von Wissen über Emissionshandelssysteme zu fördern, praktische Erfahrungen aus Europa und Deutschland zur Verfügung zu stellen und Staaten beim Aufbau eines nationalen Emissionshandelssystems zu unterstützen. Dafür werden bestehende Unterrichtsmaterialien zum Thema Emissionshandel aktualisiert und erweitert, neue Unterrichtsmodule zu weiteren Themenfeldern entwickelt und Netzwerktreffen, Workshops und Informationsveranstaltungen (z. B. Side-Events, Messen) mit Experten durchgeführt. Zudem werden ausländische Regierungen und regierungsnahe Institutionen zu Spezialthemen durch Praxiseinsätze von Experten im In- und Ausland unterstützt.

Die in Deutschland und der EU gewonnen Erfahrungen, relevantes Wissen und "gute Praxis" kann so an interessierte Länder weitergegeben werden. Das Projekt baut dabei auf Erfahrungen zur Einführung und Anpassung des Emissionshandelssystems in Europa auf, welches im Jahr 2005 eingeführt wurde.

Der Kontext des Projektes ist, dass die Erreichung der globalen Klimaschutzziele wie sie im Pariser Abkommen festgelegt wurden, eine weitreichende und unmittelbare Dekarbonisierung der Weltwirtschaft voraussetzt. Obwohl diese Transformation grundsätzlich länderspezifisch geregelt wird, wächst bei vielen Staaten das Verständnis und die Befürwortung für einen kollektiven Ansatz um die Erderwärmung auf maximal 2°C zu beschränken. Eine häufig diskutierte Maßnahme ist hierbei die Bepreisung von Treibhausgasemissionen ("carbon pricing") sowie die Etablierung eines weltweiten Kohlenstoffmarkts.

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Dauer
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Projekt-ID
Schlüsselwörter
Emissionshandel, ETS, EU
Deutschland, Europa, Welt
Trainingsmaterial, Training, Workshops, Informationsveranstaltungen