Naturbasierte Klimaanpassung kann ihre Wirkung nur dann entfalten, wenn sie die Menschen erreicht. Inklusive Öffentlichkeitsarbeit spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie sorgt dafür, dass Maßnahmen nicht nur geplant und umgesetzt, sondern auch verstanden, akzeptiert und mitgestaltet werden. Dieser Leitfaden, der vom Ecologic Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt wurde, bietet Kommunen praxisnahe Orientierung, wie Öffentlichkeitsarbeit zu naturbasierter Klimaanpassung inklusiv gestaltet werden kann.
Der Instrumentenkasten zur naturbasierten Klimaanpassung im Deutschen Klimavorsorgeportal (KLiVO-Portal) unterstützt Kommunen mit einer qualitätsgeprüften Auswahl an Tools, Leitfäden und Planungshilfen. Das Ecologic Institut hat den Instrumentenkasten im Auftrag des Umweltbundesamts konzipiert und in das Portal integriert.
Die vorliegende Publikation gibt einen quantitativen Überblick über die Entwicklung und den Stand der Umweltkriminalität in Deutschland in den Jahren 2013 bis 2024. Dafür wurden Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sowie der Strafverfolgungsstatistik des Statistischen Bundesamts ausgewertet. Die Publikation bietet sowohl einen Überblick über allgemeine Trends als auch eine vertiefte Darstellung zu einzelnen Umweltdelikten. Der Bericht wurde von einem Team des Ecologic Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts erstellt.
Auf der Grundlage einer neuartigen Analyse des gesamten Europäischen Wirtschaftsraums (EWR, einschließlich Norwegens) zeigt dieses Policy Brief, dass die US-Gasimporte in den EWR im Jahr 2025 stark angestiegen sind. Sie machen inzwischen fast 40 % der gesamten Gasimporte des EWR und nahezu 60 % der LNG-Importe aus. Dieser Trend setzt Europa erhöhtem geopolitischen Druck, Preisvolatilität und dem Risiko gestrandeter Investitionen aus.
Ziel der Analyse ist es, Maßnahmen der Regenwasserbewirtschaftung nicht nur anhand ihrer wasserwirtschaftlichen Leistung und Kosten zu bewerten, sondern auch ihre ökologischen, sozialen und ökonomischen Zusatznutzen systematisch sichtbar zu machen.
Dieser Policy Brief enthält Empfehlungen für politische Entscheidungstragende auf EU- und nationaler Ebene, um eine diversifizierte Finanzierung für die Renaturierung zu ermöglichen. Er stützt sich auf Erkenntnisse aus vier Horizont-2020-Projekten – MERLIN, REST-COAST, SUPERB und WaterLANDS –, die gemeinsam in ganz Europa daran gearbeitet haben, zu testen, wie Renaturierungsprojekte breitere Unterstützung und Finanzierung gewinnen können.
Für die Marktinformationsgespräche 2026 wurden zwei Informationspostkarten entwickelt. Die Postkarten unterstützen die Kommunikation der Gesprächsreihe und machen auf zentrale Herausforderungen entlang der Bio-Wertschöpfungsketten in Brandenburg aufmerksam.
Der vorliegende Bericht stellt einen strategischen, evidenzbasierten Ansatz vor, um die Ausweitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung von Süßwasserökosystemen und die Umsetzung naturbasierter Lösungen in Europa zu unterstützen. Im Zentrum steht der MERLIN Upscaling Workflow, ein flexibles Instrument zur Entscheidungsunterstützung, das europaweite Datensätze nutzt, um Gebiete mit besonders hoher Wirkung für Renaturierungsmaßnahmen zu identifizieren.
Im Research Handbook on Climate Finance and Investment Law ist das Kapitel "International climate finance: institutions in the climate regime" von Dr. Ralph Bodle erschienen. Darin befasst sich Ralph Bodle mit der institutionellen Ausgestaltung der internationalen Klimafinanzierung innerhalb des Klimaregimes.
Dieser Bericht trägt zu einem besseren Verständnis der Auswirkungen der Anpassung an den Klimawandel in der Europäischen Union bei. Sein zentrales Ziel ist die Analyse von drei wesentlichen Aspekten: den Kosten der Anpassung an den Klimawandel, den Kosten des Nichthandelns und dem derzeitigen Umfang der Finanzmittel für Anpassungsmaßnahmen. Die Analyse konzentriert sich auf drei klimasensible Sektoren von strategischer Bedeutung für die Wirtschaft und Gesellschaft der EU: Verkehr, Energie und Landwirtschaft.
Dieses Papier untersucht die Sanktionsbestimmungen im Entwurf des rumänischen Umsetzungsgesetzes, den die rumänische Regierung am 22. Juli 2025 vorgelegt hat. Es beleuchtet kurz den legislativen Stand des Entwurfs, bewertet seine Übereinstimmung mit der EU-MER und vergleicht ihn mit Good Practice in Dänemark sowie mit dem italienischen Gesetzentwurf.
Dieses Papier untersucht die Sanktionsbestimmungen im Entwurf des tschechischen Umsetzungsgesetzes, den der Umweltminister am 11. November 2025 dem Ministerpräsidenten vorgelegt hat. Es beleuchtet kurz den legislativen Stand des Entwurfs vor dem Hintergrund der politischen Lage nach der Parlamentswahl vom 3. bis 4. Oktober, bewertet seine Vereinbarkeit mit den Anforderungen der EU-MER und vergleicht ihn mit Good Practice in Dänemark und mit dem italienischen Gesetzentwurf.
Myanmar zählt zu den globalen Hotspots der Biodiversität und beherbergt über 570 Süßwasserfischarten, darunter zahlreiche endemische Arten. Gleichzeitig stehen die Flüsse des Landes unter wachsendem Druck durch Verschmutzung, Landnutzungsänderungen und sinkende Wasserqualität. Diese Studie liefert neue Erkenntnisse darüber, wie tropische Fischgemeinschaften auf diese Belastungen reagieren.
Auf einen knappen Überblick über die Sanktionsbestimmungen der EU-Methanverordnung (EU-MER) aufbauend entkräftet diese Studie das von fossilen Energieverbänden verbreitete Schreckensszenario, wonach die EU-MER für EU-Importeure fossiler Brennstoffe durch Bußgelder von bis zu 20 % des Jahresumsatzes eine "unbeherrschbare Haftung" schaffe.
Eine wettbewerbsfähige, saubere und gerechte EU-Wirtschaft hängt von intelligenter Governance ab. Dieses Papier schlägt acht vorrangige Maßnahmen vor, um die Governance der Transformation in der EU einfacher und schlanker sowie stärker leistungs- und wirkungsorientiert zu gestalten.