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Evaluierung

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Verbesserung der Deckungsvorsorge im Rahmen der Umwelthaftungsrichtlinie

November 2018 bis März 2020
Die 2016 abgeschlossene REFIT-Bewertung der Umwelthaftungsrichtlinie zeigte, dass die Umsetzung in den Mitgliedstaaten weniger effektiv ist als erwartet und sehr unterschiedlich ausfällt. Im Rahmen des mehrjährigen Arbeitsprogramms für den Zeitraum 2017 bis 2020 möchte die Europäische Kommission sicherstellen, dass Verfügbarkeit von und Nachfrage nach einer Deckungsvorsorge für Umwelthaftungsfälle ausreichen. Das Projekt zielt darauf ab, die Informationslage zur aktuellen Situation in den Mitgliedstaaten zu verbessern.Weiterlesen

Transformative Capacity and Local Action for Urban Sustainability

Es besteht Einigkeit über die strategische Bedeutung von Städten und städtischen Gebieten für einen globalen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit. Während das Interesse an den Qualitäten zunimmt, die die Fähigkeit städtischer Systeme erhöhen, umfassende Transformationsprozesse zu erreichen, fehlen empirische Erkenntnisse darüber, inwieweit bestehende institutionelle und materielle Systeme transformative Kapazitäten aufweisen. Dieses Papier versucht zu ermitteln, inwieweit Nachhaltigkeitsinitiativen unter der Leitung von lokalen Regierungen und ihren Partnern die verschiedenen Komponenten widerspiegeln. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?! Erarbeitung eines Verfahrens zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Projekte auf eine nachhaltige Entwicklung

Oktober 2017 bis November 2017
Die Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche schreitet immer weiter voran, ein Megatrend, der die Gesellschaft fortlaufend und grundlegend verändern wird. Auch Kommunen nutzen verstärkt das Potenzial, das Digitalisierung in Politik und Verwaltung bietet. Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf (beide Ecologic Institut) entwickelten ein Verfahren, mit dem Kommunen ihre (Digitalisierungs-)Projekte auf deren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung hin einfach prüfen können.Weiterlesen

Developing Landscape Scenarios and Identifying Local Management Options

Outcomes and Evaluation of a Participatory Approach in the Swabian Alb, Germany
Bieling C., Gerdes H., Ohnesorge B., Plieninger T., Schaich H., Schleyer C., Trommler K., Wolff F. 2018: Developing landscape scenarios and identifying local management options: outcomes and evaluation of a participatory approach in the Swabian Alb, Germany. In: Padmanabhan M. (Hg.): Transdisciplinary Research and Sustainability - Collaboration, Innovation and Transformation. Routledge, London: 134-150.Weiterlesen

Trendradar Ressourcenpolitik

September 2017 bis Februar 2021

Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig und schonend einzusetzen erfordert nicht nur die Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen, sondern auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen und von sozialen Praktiken. Technologien und Infrastrukturen können ein Ressourcenschonungspotential erst dann entfalten, wenn sie gesellschaftlich akzeptiert und entsprechend ihres Designs "richtig" genutzt werden. Dabei wirken sich technologische, wirtschaftliche und sozial-ökologische Entwicklungen sowohl auf die Verfügbarkeit als auch auf die Akzeptanz und Nutzung neuer technologischer und sozialer Innovationan aus. Damit spielen gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sowie soziokulturelle Dimensionen eine große Rolle in der Anwendung und Transmission von ressourcenschonenden Innovationen und Verhaltensweisen.Weiterlesen

Begleitvorhaben: Schaufenster Intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)

Dezember 2016 bis November 2021
Im Forschungsprogramm "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) entwickeln über 300 Forschungseinrichtungen und Unternehmen in fünf Schaufensterregionen neue Lösungen für ein vollständig erneuerbares Energiesystem. Ecologic Institut ist Teil des Begleitvorhabens des SINTEG-Programm und leitet das Arbeitspaket zum Rechtsrahmen. Ecologic Institut unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und die Schaufenster dabei, aus SINTEG übergreifende Erkenntnisse zu gewinnen, wie der regulative Rahmen angepasst werden muss, damit die im Programm entwickelten Lösungen in der Praxis umgesetzt werden können. Weiterlesen

Umweltbedingte Krankheitslasten und Ansätze zu ihrer monetären Bewertung

Dezember 2016 bis Oktober 2019

Die Bewertung von Schäden und Risiken für die menschliche Gesundheit stellt eine methodische Herausforderung dar, da für diese Schäden und Risiken (wie auch für die öffentlichen Güter Umweltqualität und Lärm) keine Marktpreise existieren. Es sind jedoch eine Reihe ökonomischer Verfahren bekannt, solche Güter auf anderem Weg mit Preisen monetär zu bewerten.Weiterlesen

Klima- und Energiepolitikinstrumente im Rahmen des Europäischen Semesters und der Energieunion

November 2016 bis Dezember 2018

Ziel dieses Projektes ist es, länderspezifische und aktuelle Informationen und Analysen zu den wichtigsten nationalen Politiken und Maßnahmen in den 28 EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung zu stellen, die für die in der Europa-2020-Strategie festgelegten klima- und energiepolitischen Ziele, als auch die Ziele der Energieunion von Bedeutung sind.Weiterlesen

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