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Evaluierung

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Seiten

Umsetzung der bodenrelevanten globalen Nachhaltigkeitsziele

Oktober 2015 bis Juli 2017
Das Projekt "Umsetzung der bodenrelevanten globalen Nachhaltigkeitsziele" (Langtitel: "Land Degradation Neutrality – Handlungsempfehlungen zur Implementierung des SDG-Ziels 15.3 in Deutschland und Entwicklung eines bodenbezogenen Indikators" (FKZ 3715712020)) untersucht die Möglichkeiten, das Unterziel der UN Ziele für nachhaltige Entwicklung ("Sustainable Development Goal", SDG) zur "Land Degradation Neutrality" in Deutschland und auf globaler Ebene zu im-plementieren. Das Ecologic Institut entwickelt Indikatoren und Politikempfehlungen für die Implementierung des SDG Unterziels zur "Land Degradation Neutrality". Weiterlesen

Evaluation KlimaDiskurs.NRW

August 2015 bis November 2015
Mit dem Ziel unterschiedliche Interessen im Klimaschutz zusammen zu bringen und mögliche Lösungen zu ermitteln, entstand Ende 2012 der KlimaDiskurs.NRW (im Folgenden kurz: KD) als unabhängige Diskussionsplattform. Ziel des KD ist es, unterschiedliche Akteure des Industrie- und Energielandes NRW mit ihrem Blickwinkel zusammen kommen zu lassen, Differenzen zu thematisieren, Vertrauen zu stärken und Lösungen zu diskutieren. Trotz Wechsel der KD-Geschäftsführung im Jahr 2014 und strategischer sowie kommunikativer Neuausrichtung bleiben diese Ziele vordergründig. Höchstwahrscheinlich wird das Ziel der Selbstfinanzierung aus Mitgliedsbeiträgen oder Drittmitteln jedoch nicht bis zum Ende der Förderperiode im Frühjahr 2016 erreicht. Um langfristige Wirkungen aus den Klimaschutzdiskursen zu erzielen, sollte die Arbeitsfähigkeit des KD gewährleistet sein, weshalb die Stiftung Mercator über eine mögliche zweite Förderperiode entscheiden wird. Dabei wird ein Entscheidungsargument in der vom Ecologic Institut durchgeführten Evaluation der Arbeit des KD liegen.Weiterlesen

Internet der Dienste und Dinge und Erfüllung von Umweltstandards technischer Infrastrukturen – eine Konzeptstudie für Schwerin und Umland

August 2015 bis Dezember 2017
Eine Reihe von Regionen, besonders in Ostdeutschland, stehen vor der Herausforderung, Infrastrukturen und Dienstleistungen unter Bedingungen einer schrumpfender Bevölkerung und finanzieller Engpässe aufrechtzuerhalten. Können fortgeschrittene Informations- und Kommunikationstechnologien wie das Internet der Dienste und Dinge Teil einer Lösung sein? Eine Konzeptstudie für Schwerin und Umland soll dazu beitragen, Antworten auf diese Frage zu finden.Weiterlesen

Weiterentwicklung des Förderprogramms Klimaschutz-Plus in Baden-Württemberg

Juli 2015 bis Dezember 2015
Das Land Baden-Württemberg hat seine Klimapolitik 2013 neu ausgerichtet. Das verändert auch die Ausgangslage für Klimaschutz-Plus, ein Förderprogramm, das Bestandteil der Klimapolitik des Landes ist. Das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) und das Ecologic Institut unterstützten das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg bei der Weiterentwicklung des Förderprogramms Klimaschutz-Plus. Dabei wurde Wert auf eine enge Kooperation mit den potentiellen Fördernehmern, sowie den Koordinatoren des Förderprogrammes gelegt.Weiterlesen

Multi-Level Governance und Partnerschaften bei der Entwicklung und Umsetzung von Aktionsplänen zur nachhaltigen Energie (SEAP)

Juli 2015 bis Dezember 2015
Unterzeichner des Konvents der Bürgermeister (KdB) und ihre Aktionspläne zur nachhaltigen Energie (SEAPs) spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung und Implementierung von Politiken zur Verringerung von Treibhausgasemissionen auf der lokalen Ebene. Um den Erfolg des Konvents der Bürgermeister von 6000 Unterschriften zu erreichen, bedurfte es - und bedarf es noch immer - Flexibilität und Beratung. Die Gemeinden benötigen gleichzeitig zeitliche Flexibilität bei der Anpassung ihrer SEAPs an die lokalen Finanz- und Governance-Rahmenbedingungen, und Beratung bei der Gestaltung und Umsetzung der Aktionspläne.Weiterlesen

Zukunftsgemeinde Ahrensfelde 2030 & darüber hinaus – gemeinsam nachhaltig leben

Juni 2015 bis Mai 2016
Wie kann die Stadt von morgen aussehen? Wie sehen Visionen für eine nachhaltige, lebenswerte und zukunftsfeste Stadt aus? Im Rahmen des Wettbewerbes „Zukunftsstadt“ förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung 52 Kommunen bei der Entwicklung ihrer Vision 2030+. Dabei sollten die Bevölkerung sowie weitere Akteure des Stadtgeschehens wie z. B. Initiativen und Vereine frühzeitig und umfassend an den Prozessen beteiligt werden. Die erste Phase des Wettbewerbs endete mit einer ganzheitlichen, partizipativ entwickelten Vision für die zukünftige Entwicklung der Kommune inklusive Handlungsempfehlungen und Umsetzungsvorschlägen. Die Vision zur nachhaltigen Gestaltung der Kommunen wurde mit Bürgerinnen und Bürgern grafisch visualisiert.Weiterlesen

Wissen, Bewertung und Management von aquatischer Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen durch EU-Politiken (AQUACROSS)

Juni 2015 bis November 2018
Das Projekt "Wissen, Bewertung und Management von aquatischer Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen durch EU-Politiken" (Knowledge, Assessment, and Management for AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS EU policies (AQUACROSS)), zielt darauf ab, EU-Bemühungen zum Schutz aquatischer Biodiversität zu unterstützen und die Bereitstellung von aquatischen Ökosystemdienstleistungen zu sichern. Durch das europäische Forschungsprogramm Horizon 2020 finanziert, strebt AQUACROSS danach, Wissen und Beurteilungen von ökosystembasiertem Management (EBM) für aquatische Ökosysteme zu fördern und das rechtzeitige Erreichen der Ziele von der EU 2020 Biodiversitäts-Strategie zu unterstützen.Weiterlesen

Policy Evaluation and Tradeoffs to Reduce Environmental Pressures of Shipping in the Baltic Sea

Deliverable 5.3 – Sustainable Shipping and Environment of the Baltic Sea Region (SHEBA)
Ziel dieses Berichts ist es, eine sozioökonomische Bewertung für die Bewertung von politischen Optionen vorzulegen, die das Potenzial haben, die Umweltbelastung durch die Schifffahrt in der Ostsee zu verringern und sich auf politische Ziele, insbesondere auf EU- und globaler Ebene, zu konzentrieren. Der Bericht beschreibt die Bewertung von 20 ausgewählten politischen Optionen, die sich auf unterschiedliche Umweltbelastungen durch die Schifffahrt konzentrieren.Weiterlesen

Politikempfehlungen für eine nachhaltige Schifffahrt in der Ostseeregion (SHEBA)

April 2015 bis Juli 2018
Auf der Ostsee findet ein reger Schiffsverkehr statt, der signifikante Effekte auf die marine Umwelt hat. Das Bewusstsein über die potentiellen Auswirkungen der Schifffahrt auf der Ostsee hat sich bereits verstärkt, allerdings ist noch relativ unklar, welche Auswirkungen auf die marinen Ökosysteme konkret vom Schiffsverkehr verursacht werden. Hier besteht ein Bedarf für weitere wissenschaftliche Erkenntnisse über die potentiellen Effekte von leistungsstärkeren Schiffen, der höheren Anzahl von Schiffen und dem Nutzen von Maßnahmen, um dieser Herausforderung entgegen zu treten.Weiterlesen

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