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Landwirtschaft

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Eine Transformation unserer Agrar- und Ernährungssysteme ist machbar!

Wie kann eine Ernährungswende zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz gelingen? Antworten darauf gibt Stephanie Wunder, Senior Fellow des Ecologic Institutes in ihrem Interview für die ERNÄHRUNGS UMSCHAU. Dabei geht sie auf die Rolle der Wissenschaft und Politikberatung ein, benennt die Chancen, die aus dem EAT Lancet Bericht resultieren, und benennt politische Handlungsansätze. Das Interview kann auf den Seiten der ERNÄHRUNGS UMSCHAU kostenfrei nachgelesen werden.

Nachhaltig bis zur Wertschöpfungskette – Sharing is caring

4. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Welche Möglichkeiten es gibt, innerhalb von ganzen Unternehmen die Wertschöpfungskette nachhaltig zu gestalten, und wie ein umweltbewusstes Zusammenleben in einer vielleicht nicht ganz so fernen Zukunft aussehen könnte ist Thema der vierten Folge des Umwelt-Podcasts "Knowledge for Future".Weiterlesen

Landwirtschaft, aber nachhaltig – Einer muss immer anfangen

2. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Mit der Folge "Landwirtschaft, aber nachhaltig – Einer muss immer anfangen" startet "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast" von Ecologic Institut und detektor.fm. Bio boomt. Doch schon lange bevor die großen Supermarktketten Bio-Milch und Co. in ihr Sortiment aufgenommen haben, engagierten sich in Deutschland Menschen für ökologische, nachhaltige Landwirtschaft.Weiterlesen

EU Sustainable Finance Taxonomy – Technical Report

In einer Studie für die GD FISMA unterstützten das Ecologic Institut und seine Partner die Technische Expertengruppe (TEG) für nachhaltige Finanzierungen bei der Entwicklung von Screening-Kriterien für landwirtschaftliche Aktivitäten. Die entwickelten Kriterien sind im Technischen Bericht über die EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzierungen integriert. Der Bericht steht zum Download bereit und bis zum 13. September 2019 wird hierzu Feedback eingeholt. Im Anschluss an diese Konsultation wird die TEG Empfehlungen zur Unterstützung der Entwicklung künftiger Rechtsvorschriften zur EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzen aussprechen. Weiterlesen

Ertragsfähigkeit durch optimales Bodenmanagement sichern

TimeLoc
18. Juni 2019
Moltzow
Deutschland
Im Juni 2019 fand in Moltzow (Mecklenburg-Vorpommern) ein Workshop zum Thema "Optimales Bodenmanagement zur Sicherung der Ertragsfähigkeit & Akzeptanzanalyse von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens" des BMBF-geförderten BonaRes-Vorhabens "Soil³ – Sustainable Subsoil Management" statt. Dieser Workshop ist Teil einer Workshopreihe mit dem Ziel, die vorherrschenden Meinungsbilder zu Maßnahmen des Unterbodenmanagements mit verschiedenen Akteuren zu diskutieren und mit Hilfe einer Aktezptanzanalyse zu erfassen. Das Team des des Ecologic Instituts diskutierte mit Landwirtinnen und anderen Bodenexperten unter welchen Bedingungen sie diese Maßnahmen umsetzen bzw. unterstützen würden.Weiterlesen

Kommunikation der IPCC-Sonderberichte "Klimawandel und Land" und "Ozeane und die Kyrosphäre in einem sich wandelnden Klima"

Juni 2019 bis August 2020
Das Ziel der Projektnehmenden ist die wissenschaftliche Unterstützung des Umweltbundesamts (UBA) in der Kommunikation der Ergebnisse der IPCC-Sonderberichte "Klimawandel und Land" (SRCCL) und "Ozeane und die Kyrosphäre in einem sich wandelnden Klima" (SROCC). Dazu werden die Inhalte der Sonderberichte aufbereitet und erläutert, Kernbotschaften identifiziert und in Webinaren präsentiert.Weiterlesen

Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) und die EU-Wasserrahmenrichtlinie erfordern beide eine erhebliche Reduzierung der Nährstoffbelastung (N und P) in der Ostsee. Mit dem Schwerpunkt Stickstoff wird ein breit anwendbares Konzept für eine räumlich differenzierte Regulierung (spatially differentiated regulation) vorgestellt, das auf der Nutzung der großen räumlichen Unterschiede bei der Reduktion von Stickstoff in Grund- und Oberflächenwasser nutzt. Mit gezielten Maßnahmen in Gebieten mit geringen natürlichen Reduktionsraten kann eine äumlich differenzierte Regulierung effizienter als die traditionelle Regulierung, die keine räumlichen Unterschiede zulässt. Es wird eine Methode präsentiert, mit der Feldergebnisse auf das gesamte Einzugsgebiet der Ostsee übertragen werden kann. Der Artikel bewertet den potenziellen Nutzen und diskutiert die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung einer räumlich differenzierten Regulierung, einschließlich der Notwendigkeit von mehr wissenschaftlichen Erkenntnissen, dem Umgang mit Unsicherheiten, praktischen Einschränkungen im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Praxis und der Einführung von Co-Governance-Systemen.Weiterlesen

NaWiKo Change Agents

Gesellschaftliche Veränderungen werden oft von einzelnen Personen angestoßen. Das gilt auch für das Thema nachhaltiges Wirtschaften: Hinter vielen kleineren und größeren Entwicklungen, die in den vergangenen Jahren ins Rollen kamen, stehen besonders engagierte Menschen. Einige dieser "Pioniere des Wandels" oder "Change Agents", die an Projekten der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften beteiligt waren, wurden im Rahmen der wissenschaftlichen Koordination dieser Fördermaßnahme (NaWiKo) vorgestellt: als Porträts zum Lesen und Podcasts zum Hören.Weiterlesen

Ernährungsmedizin und Nachhaltigkeit: Gemeinsam mehr erreichen!

TimeLoc
16. Mai 2019
Bregenz
Österreich
Auf der jährlichen NUTRITION Tagung treffen sich Ernährungsmediziner, Diätologen, Ernährungswissenschafter, Pharmazeuten und Angehörige der Pflegeberufe zum Austausch über aktuelle wissenschaftliche und praktische Fragestellungen rund um das Thema gesunde Ernährung. Mit der Keynote Rede auf der NUTRITION 2019 "Blick über den Tellerrand – Ernährung umweltfreundlich, gesund und nachhaltig" hatte Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut dieses Jahr die Möglichkeit, mit den rund 500 anwesenden Experten und Expertinnen die zahlreichen Chancen zu diskutieren, die sich bieten, wenn Nachhaltigkeit, Umweltschutz und gesunde Ernährung zusammengedacht werden.Weiterlesen

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