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Landwirtschaft

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Umweltaspekte von Tierarzneimitteln in der tiermedizinischen Praxis

Lehrmaterialien für Tierärztinnen und Tierärzte
Rückstände von Tierarzneimitteln können über Gülle und Dung in Wasser und Boden gelangen. Tierärztinnen und Tierärzte können diese Umweltbelastung durch ihre Praxis reduzieren. Diese Lehrmaterialien wurden für tiermedizinische Fortbildungen konzipiert. Sie bestehen aus Vortragsfolien und begleitendem Hintergrundmaterial. Die Lehrmaterialien stehen Lehrenden und Lernenden zur freien Verwendung zur Verfügung.Weiterlesen

Minimierung der landwirtschaftlichen Einträge von Tierarzneimitteln in die Umwelt

Lehrmaterialien Landwirtschaft für Fortgeschrittene
Rückstände von Tierarzneimitteln können über Gülle und Dung in Wasser und Boden gelangen. Landwirte und Landwirtinnen können diese Umweltbelastung durch ihre Praxis reduzieren. Diese Lehrmaterialien wurden für fortgeschrittene Lernende im Bereich Landwirtschaft konzipiert. Sie bestehen aus Vortragsfolien und begleitendem Hintergrundmaterial. Die Folien sind für eine 90-minütige Vorlesung konzipiert.. Die Lehrmaterialien stehen Lehrenden und Lernenden zur freien Verwendung zur Verfügung.Weiterlesen

Unterstützung bei der Entwicklung von Kriterien für landwirtschaftliche Tätigkeiten, die in die EU-Taxonomie der nachhaltigen Finanzen aufgenommen werden sollen

Dezember 2018 bis Mai 2019
In einer Studie für die GD FISMA unterstützten das Ecologic Institut und seine Partner die Technische Expertengruppe für nachhaltige Finanzierungen bei der Entwicklung von Screening-Kriterien für landwirtschaftliche Tätigkeiten, die in die EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzen aufgenommen werden sollen. Die Aufgaben umfassten: 1) Auswahl landwirtschaftlicher Tätigkeiten mit erheblichem Minderungs- und Anpassungspotenzial; 2) detaillierte Ausarbeitung von Kriterien, Messgrößen und Schwellenwerten um sicherzustellen, dass ausgewählte Aktivitäten wesentlich zum Klimaschutz und -anpassung beitragen und keine anderen Umweltziele erheblich beeinträchtigen; 3) unterstützende Forschung über Möglichkeiten zur Überprüfung der Einhaltung der Vorschriften; 4) Organisation eines Workshops mit Mitgliedern der Expertengruppe; und 5) Vorbereitung von Beiträgen zur Unterstützung der Folgenabschätzung der landwirtschaftlichen Komponenten der Taxonomie. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem im Juni 2019 veröffentlichten Fachbericht zur EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzen integriert.Weiterlesen

Bodenkohlenstoffmanagement in der Landwirtschaft – CIRCASA Stakeholder Workshop

TimeLoc
5. Dezember 2018
Brüssel
Belgien
Am 5. Dezember 2018 fand in Brüssel der europäische CIRCASA Stakeholder Workshop, als Teil einer weltweiten Workshopreihe, statt. An dem Workshop nahmen 30 Personen aus ganz Europa teil, darunter Vertreter der Agrar- und Lebensmittelindustrie, Landwirte, regionale und nationale Entscheidungsträger, Nichtregierungsorganisationen und die Europäische Kommission. Ziel des Workshops war es mit den verschiedenen Interessengruppen die vielversprechendsten Bewirtschaftungsoptionen für die Erhaltung und Verbesserung des organischen Kohlenstoffs im Boden in Europa zu diskutieren, wichtigste Hindernisse und Lösungen für deren Umsetzung zu erörtern, sowie den Wissen- und Forschungsbedarf aus Sicht der Landwirte und anderer Interessensgruppen für ein verbessertes Bodenkohlenstoffmanagement in Europa zu identifizieren. Am 16. Januar 2019 wurden diese Ergebnisse zusammen mit dem CIRCASA Stakeholder Advisory Board reflektiert und fließen nun direkt in die Entwicklung einer internationalen strategischen Forschungsagenda zu organischen Bodenkohlenstoff ein.Weiterlesen

Urbane Ernährungspolitik

TimeLoc
23. November 2018
Wien
Österreich
Während der Konferenz "People's food - people's health: Towards healthy and sustainable European Food Systems" sprach Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, über die Synergien zwischen Gesundheitspolitik und städtischen Ernährungspolitiken. In ihrem Vortrag befasste sie sich mit der Frage, welche Rolle die dynamisch wachsenden Initiativen in Städten zur Demokratisierung des Ernährungssystems, etwa durch die Gründung von sogenannten "food policy councils", der Unterzeichnung des "Milan Urban Food Policy Pacts" und der Entwicklung städtischer Ernährungsstrategien, bei der Transformation des Ernährungssystems spielen. Weiterlesen

Verringerung von Lebensmittelverschwendung auf Verbraucherebene – Politikworkshop

TimeLoc
19. November 2018
Berlin
Deutschland
Öffentliche Kampagnen, Vorschriften zu Mindesthaltbarkeitsdaten, Ernährung in der (Aus-) Bildung, Besteuerung von Lebensmitteln und Abfällen usw.: Es gibt viele Wege wie politische Entscheidungsträger das Verhalten von VerbraucherInnen im Umgang mit Lebensmitteln und mit Lebensmittelverschwendung beeinflussen können. Der REFRESH-Politik-Workshop "Öffentliche Kampagnen und andere politische Optionen zur Beeinflussung von Konsumentenverhalten und Lebensmittelverschwendung" diskutierte die Ergebnisse der REFRESH-Studien zum Verbraucherverhalten und daraus abgeleitete politische Empfehlungen. Basierend auf einem detaillierten Bericht und einem vom Ecologic Institut verfassten "Policy Brief" lieferte der Workshop Ideen und Inspirationen für nationale Entscheidungsträger bei der Gestaltung geeigneter Maßnahmen gegen Lebensmittelabfälle.Weiterlesen

Nachhaltiges Management des Unterbodens als Teil der Bioökonomie (Soil³)

Oktober 2015 bis September 2018
Oktober 2018 bis September 2021
Als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie sind fruchtbare Böden unverzichtbar. Der Unterboden nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein, da in ihm ein Großteil der für Pflanzen wichtigen Nährstoffe enthalten ist. Um dieses vielfach ungenutzte Potential zu erschließen, untersucht das langfristig angelegte Forschungsprojekt Soil³ eine Reihe von Maßnahmen zum verbesserten Unterbodenmanagement. Das Ecologic Institut forscht hierbei zu den Kosten, Nutzen und der sozialen Akzeptanz solcher Maßnahmen.Weiterlesen

Vermeidung und Sanierung von Bodenschäden durch Schutzmaßnahmen in Europa – RECARE Abschlusskonferenz

TimeLoc
27. September 2018
Brüssel
Belgien
Was ist der beste Weg für den Bodenschutz in der EU? Wie können wir die EU-Politik verbessern, um die Bereitstellung von Ökosystemleistungen durch Böden zu sichern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Abschlusskonferenz des RECARE-Projekts am 27. September 2018 in Brüssel. Über 100 Teilnehmer aus 21 Ländern haben an der Konferenz teilgenommen.Weiterlesen

Umweltdelikte 2016: Auswertung von Statistiken

Die vorliegende Publikation gibt einen quantitativen Überblick über die Entwicklung und den Stand der Umweltkriminalität in Deutschland in den Jahren 2004 bis 2016. Dafür wurden Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie der Strafverfolgungsstatistik des Statistischen Bundesamts ausgewertet. Der Bericht bietet sowohl einen Überblick über allgemeine Trends als auch eine vertiefte Darstellung zu einzelnen Umweltdelikten. Darüber hinaus enthält die Veröffentlichung Daten zu Ordnungswidrigkeiten im Bereich des Handels mit geschützten Arten. Der Bericht wurde von einem Team des Ecologic Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts erstellt.Weiterlesen

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