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Anpassung

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Wissenschafts-Praxis-Dialog zu Klimaanpassung an der deutschen Ostseeküste - 2. RADOST-Jahreskonferenz

Selten haben Wissenschaftler und Praktiker die Gelegenheit sich so aktuell und direkt zum Thema  Klimaanpassung auszutauschen, wie bei der 2. RADOST-Jahreskonferenz am 18. und 19. Mai 2011 in Travemünde. Welche Auswirkungen der Klimawandel regional und lokal an der deutschen Ostseeküste erwarten lässt, wie sich die Akteure vor Ort daran anpassen können und welche weiteren Informationen sie von der Wissenschaft als Handlungsgrundlage benötigen, diskutierten 75 Wissenschaftler aus den Disziplinen der Klima- und naturwissenschaftlichen Forschung, der Politologie und Soziologie mit Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und den Zivilgesellschaften in mehreren Wissenschafts-Praxis-Dialogen. Damit erhielten Akteure, die künftig die Klimaanpassung in ihrer Region voranbringen wollen, eine weitere Möglichkeit, den Entwicklungsprozess aktiv mitzugestalten.

Transatlantische Kooperation für eine verbesserte integrierte Meerespolitik - CALAMAR Abschlusskonferenz

Wie können die EU und die USA gemeinsam das Management der Küsten- und Meeresangelegenheiten im gesamten Nordatlantik verbessern? Was behindert  die Schaffung integrierter und wissenschaftlich fundierter Rahmenbedingungen für die europäische und US-amerikanische Meerespolitik?  Wie kann dies überwunden werden? Wie kann das Management durch die Einbeziehung der wichtigsten Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Regierung verbessert werden? Diese Fragen und mehr wurden bei der Abschlusskonferenz in Lissabon (Portugal) diskutiert.

CLICO-Treffen in Berlin: Diskussionen zu menschlicher Sicherheit

Das Konzept "Sicherheit" wird heutzutage viel weiter definiert als noch vor einigen Jahrzehnten. Es bezieht es sich nicht nur auf neue, diffuse militärische Bedrohungen, wie den weltweiten Terrorismus, sondern bezieht auch zusätzliche Bereiche, wie Ernährung, Wasser, Gesundheit und andere umweltbezogene Aspekte ein. Aber hilft diese veränderte Sichtweise auf die Umwelt und/oder die bedrohte Bevölkerung? Welche Auswirkungen hat ein neues Verständnis von Sicherheit auf konfliktreiche und durch Umweltprobleme am stärksten beeinträchtigte Gebiete? Diese Fragen wurden beim CLICO-Projekttreffen, welches vom Ecologic Institut vom 16. bis 18. Februar 2011 in Berlin organisiert wurde, diskutiert.

Anpassungspioniere gesucht! Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt starten Wettbewerb zur Anpassung an den Klimawandel

"Sich zukunftsweisend wandeln – jetzt handeln: Anpassungspioniere gesucht!" Dies ist das Motto des Wettbewerbs, den das Bundesumweltministerium und das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit dem Ecologic Institut, Berlin ausrufen. Gesucht werden nachahmenswerte lokale und regionale Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Besonders angesprochen sind Kommunen, Unternehmen und Verbände, aber auch engagierte Einzelpersonen, die Anpassungsmaßnahmen begonnen oder bereits abgeschlossen haben.

Konferenz zu "KlimaWandel in der Landwirtschaft"


Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Welche Verantwortung kommt der Landwirtschaft im Klimaschutz zu und wie kann sie sich an den Klimawandel anpassen? Welche Lösungsansätze gibt es in der Wissenschaft und Politik und welchen Beitrag kann die zukünftige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) hier leisten? Diese und andere Fragen diskutierten mehr als 100 Experten aus Wissenschaft, Fachbehörden, Politik und Verbänden in der von Frau Prof. Dr. Beate Jessel moderierten Konferenz "KlimaWandel in der Landwirtschaft", die am 20. Januar 2011 in der Vertretung des Saarlandes in Berlin stattfand. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen eröffnete die Konferenz, welche vom Bundesamt für Naturschutz und unter Mitwirkung des Ecologic Instituts organisiert und mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde.

Das Ecologic Institut auf der COP 10 der Biodiversitätskonvention (CBD) in Nagoya

Von 18. bis 29. Oktober 2010 fand die zehnte Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) in Nagoya (Japan) statt. Trotz allgemein niedriger Erwartungen nach dem enttäuschenden Ergebnis der Klimakonferenz in Kopenhagen und der  Skepsis vieler Experten gegenüber Verhandlungen auf multilateraler Ebene endete die Vertragsstaatenkonferenz in Nagoya mit einer Reihe von wichtigen Entscheidungen.

Ecologic Institut beim Klimagipfel in Cancun

Bei den UN-Klimaverhandlungen in Cancun, Mexiko, die in den ersten beiden Dezemberwochen des Jahres 2010 stattfanden, konnte ein Durchbruch erzielt werden. Nach dem Scheitern der Verhandlungen in Kopenhagen im Jahr 2009 gelang es in Cancun, den Verhandlungsprozess wieder zu beleben. Die Konferenz beschloss eine Reihe von inhaltlichen Entscheidungen, die wesentliche Elemente des „Copenhagen Accord“ formalisieren und die Aussicht auf ein rechtlich bindendes Abkommen erhalten. Diese Maßnahmen betreffen Kernelemente des internationalen Verhandlungsprozesses, z.B. das Ziel, den Temperaturanstieg unter 2° Celsius zu halten, eine formale Verankerung der Minderungsverpflichtungen von Industrieländern sowie der Minderungsmaßnahmen von Entwicklungsländern, die Transparenz aller Maßnahmen und einen neuen Globalen Klimafonds. Damit gibt es neue Impulse für ein zukünftiges Klimaregime. Trotzdem müssen die Details im Rahmen der Vorbereitung auf den nächsten Klimagipfel im Südafrika in 2011 herausgearbeitet werden. Vertreter der Zivilgesellschaft nehmen zunehmend an den alljährlichen Verhandlungen mit einem Beobachterstatus teil. Damit entwickelt sich der Klimagipfel zu einem globalen Treffpunkt für Diskussionen und den Austausch zu allen Fragen des Klimawandels. Auch eine Delegation des Ecologic Instituts nahm am Klimagipfel in Cancun teil.

Side Event des Ecologic Instituts in Kopenhagen zu regionalen Anpassungsstrategien für Küstenregionen

Begleitend zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen veranstaltet das Ecologic Institut am 15. Dezember 2009 eine Podiumsdiskussion mit internationalen Experten und Delegierten zu regionalen Anpassungsstrategien an den Klimawandel in Küstenregionen. Die Veranstaltung will zu einem verstärkten internationalen Austausch guter Praxis auf diesem Gebiet beitragen.

Erkenntnisse aus dem Arctic Transform Projekt werden in das Arctic Governance Project integriert

Die Ergebnisse des Arctic TRANSFORM Projektes wurden in die Literaturübersicht, die das Arctic Governance Projekt zusammengestellt hat, aufgenommen. Der Klimawandel hat in der Arktis eine Flut von Forschungsaktivitäten ausgelöst, die sich mit neu aufkommenden Belangen wie Governance, Umweltfolgen, traditionellen Lebensweisen und expandierenden wirtschaftlichen Aktivitäten beschäftigen. Das Arctic Governance Projekt zielt darauf ab, die erfolgreichsten dieser Forschungsbemühungen zu erfassen und zusammenzufügen, um ein Fundament für den weiteren Weg zu bilden und Ergebnisse an politische Entscheidungsträger zu kommunizieren.

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