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Internationale Entwicklung

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Sustainable Development in the European Union – 2017 Overview

Overview of Progress Towards the SDGs in an EU Context
Der EUROSTAT-Bericht 2017 vermittelt anhand ausgewählter Indikatoren eine aktualisierte Momentaufnahme zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Europa. Über den Monitoringbericht hinaus wurde auch eine kurze Broschüre für die allgemeine Öffentlichkeit erstellt. Diese zeichnet sich durch eine journalistische Aufbereitung mit allgemeinverständlicher Sprache und umfangreicher Bebilderung (v.a. Infografiken) aus. Sie liefert somit eine Momentaufnahme der wichtigsten, europäischen Trends in der nachhaltigen Entwicklung. AutorInnen des Ecologic Instituts schrieben die Kapitel über die Nachhaltigkeitsziele: SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) und SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele). Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2017

Monitoring Report on Progress Towards the SDGs in an EU Context
Der EUROSTAT-Bericht 2017 vermittelt anhand ausgewählter Indikatoren eine aktualisierte Momentaufnahme zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Europa. In den vergangenen fünf Jahren hat die EU deutliche Fortschritte bei fünf Nachhaltigkeitszielen gemacht. AutorInnen des Ecologic Instituts schrieben die Kapitel über die Nachhaltigkeitsziele: SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) und SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele). Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels 12

November 2017 bis November 2020
Das Vorhaben "Erarbeitung konkreter Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung der UN 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung für SDG 12 (Förderung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster) und globalem 10Year Framework Programme on SCP" soll die nationale Umsetzung von Nachhaltigkeitsziel 12 der Agenda 2030 mit dem Aufbau eines systematischen Monitoring vorantreiben und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als federführendes Ressort für die nationale Umsetzung von SDG 12 (Sustainable Development Goal - SDG) bei der Entwicklung von Positionen für die nationale und internationale Diskussion unterstützen.Weiterlesen

Nachhaltige Ressourcennutzung – Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie aus der Agenda 2030/ SDG-Umsetzung

Oktober 2017 bis März 2020
Eine nachhaltige Bioökonomie kann potenziell dazu beitragen, die Ära fossiler Ressourcen abzulösen und eine wachsende Weltbevölkerung zu versorgen. Die Transformation hin zu einer solchen biobasierten Wirtschaftsform ist gekennzeichnet durch ökonomische, ökologische und soziale Chancen, aber auch durch Risiken. Mögliche Potenziale und Herausforderungen werden in diesem Projekt für das Umweltbundesamt herausgearbeitet und abgeschätzt. Als Grundlage hierfür dienen die Leitziele der Agenda 2030 und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs). Weiterlesen

Koordination der internationalen Forschungszusammenarbeit zur Bodenkohlenstoffsequestrierung in der Landwirtschaft (CIRCASA)

Oktober 2017 bis Oktober 2020
Im Boden wird fast doppelt so viel Kohlenstoff wie in der Atmosphäre gespeichert. Damit stellt der Boden einen wichtigen Kohlenstoffspeicher dar. Für unsere Klimaschutzbemühungen ist es daher unerlässlich dafür zu sorgen, dass der im Boden gebundene Kohlenstoff nicht in die Atmosphäre entweicht. Landwirtschaftlich genutzte Böden weisen ein enormes Potenzial für zusätzliche Kohlenstoffspeicherung auf. Dies gilt insbesondere für bereits degradierte Böden. Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung des Bodenkohlenstoffspeichers tragen zusätzlich zu einer verbesserten Bodenqualität, landwirtschaftlichen Produktivität, Biodiversität und zum Gewässerschutz bei und erhöhen so die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme gegenüber dem Klimawandel. Das CIRCASA-Projekt zielt darauf ab die europäische und globale Forschung zur Kohlenstoffspeicherung in landwirtschaftlichen Böden besser zu koordinieren und so Synergien zu fördern. Damit trägt das Projekt zu einem besseren Grundverständnis bei und schafft eine robuste wissenschaftliche Grundlage, um den im Boden gebundenen Kohlenstoff durch landwirtschaftliche Praktiken zu erhalten und zu verbessern.Weiterlesen

Erhöhung der Steuerungskompetenz zur Erreichung der Ziele eines integrierten Wassermanagements (STEER)

Juni 2017 bis Mai 2020
Komplexe Interessenskonflikte, wie sie sich beispielsweise bei der Nutzung von Wasserressourcen ergeben, erfordern die Koordination und Kooperation von Behörden und Interessengruppen über sehr unterschiedliche Themenbereiche und geografische Distanzen hinweg. Das Ziel von STEER ist es, innovative Mechanismen der Koordination und Kooperation für die Bewirtschaftung von Wasserressourcen auf Flussgebietsebene zu erforschen. Das Projekt ist entlang eines diagnostischen Ansatzes strukturiert, mit dessen Hilfe typische Konfliktsituationen zwischen Interessengruppen (und/oder Behörden) analysiert und Lösungsansätze zur Verstärkung von Kooperation und/oder Koordination identifiziert werden können.Weiterlesen

ICAP Trainingskurs zum Emissionshandel in Bangkok

TimeLoc
24. April 2017 bis 4. Mai 2017
Bangkok
Thailand

Vom 25. April bis 4. Mai 2017 führte das Ecologic Institut die 17. Ausgabe der ICAP Trainingskurse zum Emissionshandel durch. Der Kurs brachte klimapolitische Experten aus Asien zusammen, um Wissen zum Emissionshandel als Instrument der Klimapolitik zu vermitteln, und die Enwicklungen und Erfahrungen in der Region zu diskutieren. 27 Teilnehmer aus sieben Ländern nahmen an dem Kurs teil, der von Benjamin Görlach und Pedro Barata geleitet wurde.Weiterlesen

Building Global Governance for 'Climate Refugees'

Dieser T20 Policy Brief zeigt, dass internationale Politik und Gesetze auf der falschen Annahme beruhen, dass Vertriebene und Flüchtlinge zu ihrem Herkunftsort zurückkehren können, wenn sich die Bedingungen verbessern, Konflikte nachlassen oder Häuser wieder aufgebaut werden. Dies trifft für viele Klimaflüchtlinge nicht zu. Deshalb muss die globale Governance von Migration und Flucht angepasst werden. Der Gründer des Ecologic Instituts R. Andreas Kraemer koordinierte die Ausarbeitung dieses T20 Policy Brief, und Katriona McGlade trug dazu bei.Weiterlesen

Adapting to Climate Change

An Assessment of Vulnerability and Risks to Human Security in the Western Mediterranean Basin
Das Mittelmeerbecken ist besonders anfällig für den Klimawandel. Es erlebt bereits heute die Auswirkungen höherer Durchschnittstemperaturen durch das zunehmende Auftreten von Extremwetterereignissen wie noch nie dagewesene Hitzewellen, schwere Dürren und große Überschwemmungen. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow des Ecologic Instituts, mitgeschrieben wurde, untersucht die wasserbedingten Auswirkungen des Klimas und des globalen Wandels im interkontinentalen UNESCO-Biosphärenreservat des Mittelmeers (IBRM), welches sich zwischen Spanien und Marokko erstreckt.Weiterlesen

Klimapolitische Summer School für internationale Journalisten 2017

Februar 2017 bis Juni 2017

Es ist schwierig über ein komplexes Thema wie den Klimawandel zu berichten. Genau wie die allgemeine Öffentlichkeit, kämpfen auch Journalisten damit, die naturwissenschaftlichen Grundlagen und die wirtschaftspolitischen Aspekte und Lösungsansätze des Themas zu verstehen. Um die mediale Berichterstattung rund um das Pariser Klimaabkommen zu verbessern, wurde eine 10-tägige Summer School mit 17 Journalisten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Karibik durchgeführt. Eine Übersicht der dabei entstandenen Artikel steht online zur Verfügung.

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