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Internationale Entwicklung

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Nachhaltige Ressourcennutzung – Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie aus der Agenda 2030/ SDG-Umsetzung

Oktober 2017 bis September 2020
Eine nachhaltige Bioökonomie kann potenziell dazu beitragen, die Ära fossiler Ressourcen abzulösen und eine wachsende Weltbevölkerung zu versorgen. Die Transformation hin zu einer solchen biobasierten Wirtschaftsform ist gekennzeichnet durch ökonomische, ökologische und soziale Chancen, aber auch durch Risiken. Mögliche Potenziale und Herausforderungen werden in diesem Projekt für das Umweltbundesamt herausgearbeitet und abgeschätzt. Als Grundlage hierfür dienen die Leitziele der Agenda 2030 und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs). Weiterlesen

Koordination der internationalen Forschungszusammenarbeit zur Bodenkohlenstoffsequestrierung in der Landwirtschaft (CIRCASA)

Oktober 2017 bis Oktober 2020
Im Boden wird fast doppelt so viel Kohlenstoff wie in der Atmosphäre gespeichert. Damit stellt der Boden einen wichtigen Kohlenstoffspeicher dar. Für unsere Klimaschutzbemühungen ist es daher unerlässlich dafür zu sorgen, dass der im Boden gebundene Kohlenstoff nicht in die Atmosphäre entweicht. Landwirtschaftlich genutzte Böden weisen ein enormes Potenzial für zusätzliche Kohlenstoffspeicherung auf. Dies gilt insbesondere für bereits degradierte Böden. Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung des Bodenkohlenstoffspeichers tragen zusätzlich zu einer verbesserten Bodenqualität, landwirtschaftlichen Produktivität, Biodiversität und zum Gewässerschutz bei und erhöhen so die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme gegenüber dem Klimawandel. Das CIRCASA-Projekt zielt darauf ab die europäische und globale Forschung zur Kohlenstoffspeicherung in landwirtschaftlichen Böden besser zu koordinieren und so Synergien zu fördern. Damit trägt das Projekt zu einem besseren Grundverständnis bei und schafft eine robuste wissenschaftliche Grundlage, um den im Boden gebundenen Kohlenstoff durch landwirtschaftliche Praktiken zu erhalten und zu verbessern.Weiterlesen

Plattform für Dialog und Kooperation zwischen der EU und China zum Emissionshandel

September 2017 bis September 2020
Seit mehreren Jahren arbeiten die EU und China zusammen bei der Gestaltung und Umsetzung von Emissionshandelssystemen. Seit 2018 ist das Ecologic Institut Teil eines internationalen Konsortiums unter der Leitung von ICF, das den Aufbau eines nationalen Emissionshandelssystems für China durch Kapazitätsaufbau, Training und gemeinsame Forschungsaktivitäten unterstützt. Benjamin Görlach und Michael Mehling sind Teil eines gemeinsamen Forschungsteams aus europäischen und chinesischen Experten, das Marktaufsichtsregeln, Mechanismen und Institutionen für einen nationalen CO2-Markt in China untersucht.Weiterlesen

Erhöhung der Steuerungskompetenz zur Erreichung der Ziele eines integrierten Wassermanagements (STEER)

Juni 2017 bis September 2020
Komplexe Interessenskonflikte, wie sie sich beispielsweise bei der Nutzung von Wasserressourcen ergeben, erfordern die Koordination und Kooperation von Behörden und Interessengruppen über sehr unterschiedliche Themenbereiche und geografische Distanzen hinweg. Das Ziel von STEER ist es, innovative Mechanismen der Koordination und Kooperation für die Bewirtschaftung von Wasserressourcen auf Flussgebietsebene zu erforschen. Das Projekt ist entlang eines diagnostischen Ansatzes strukturiert, mit dessen Hilfe typische Konfliktsituationen zwischen Interessengruppen (und/oder Behörden) analysiert und Lösungsansätze zur Verstärkung von Kooperation und/oder Koordination identifiziert werden können.Weiterlesen

ICAP Trainingskurs zum Emissionshandel in Bangkok

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24. April 2017 bis 4. Mai 2017
Bangkok
Thailand

Vom 25. April bis 4. Mai 2017 führte das Ecologic Institut die 17. Ausgabe der ICAP Trainingskurse zum Emissionshandel durch. Der Kurs brachte klimapolitische Experten aus Asien zusammen, um Wissen zum Emissionshandel als Instrument der Klimapolitik zu vermitteln, und die Enwicklungen und Erfahrungen in der Region zu diskutieren. 27 Teilnehmer aus sieben Ländern nahmen an dem Kurs teil, der von Benjamin Görlach und Pedro Barata geleitet wurde.Weiterlesen

Building Global Governance for 'Climate Refugees'

Dieser T20 Policy Brief zeigt, dass internationale Politik und Gesetze auf der falschen Annahme beruhen, dass Vertriebene und Flüchtlinge zu ihrem Herkunftsort zurückkehren können, wenn sich die Bedingungen verbessern, Konflikte nachlassen oder Häuser wieder aufgebaut werden. Dies trifft für viele Klimaflüchtlinge nicht zu. Deshalb muss die globale Governance von Migration und Flucht angepasst werden. Der Gründer des Ecologic Instituts R. Andreas Kraemer koordinierte die Ausarbeitung dieses T20 Policy Brief, und Katriona McGlade trug dazu bei.Weiterlesen

Adapting to Climate Change

An Assessment of Vulnerability and Risks to Human Security in the Western Mediterranean Basin
Das Mittelmeerbecken ist besonders anfällig für den Klimawandel. Es erlebt bereits heute die Auswirkungen höherer Durchschnittstemperaturen durch das zunehmende Auftreten von Extremwetterereignissen wie noch nie dagewesene Hitzewellen, schwere Dürren und große Überschwemmungen. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow des Ecologic Instituts, mitgeschrieben wurde, untersucht die wasserbedingten Auswirkungen des Klimas und des globalen Wandels im interkontinentalen UNESCO-Biosphärenreservat des Mittelmeers (IBRM), welches sich zwischen Spanien und Marokko erstreckt.Weiterlesen

Klimapolitische Summer School für internationale Journalisten 2017

Februar 2017 bis Juni 2017

Es ist schwierig über ein komplexes Thema wie den Klimawandel zu berichten. Genau wie die allgemeine Öffentlichkeit, kämpfen auch Journalisten damit, die naturwissenschaftlichen Grundlagen und die wirtschaftspolitischen Aspekte und Lösungsansätze des Themas zu verstehen. Um die mediale Berichterstattung rund um das Pariser Klimaabkommen zu verbessern, wurde eine 10-tägige Summer School mit 17 Journalisten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Karibik durchgeführt. Eine Übersicht der dabei entstandenen Artikel steht online zur Verfügung.

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Environmental Change and Human Security in Africa and the Middle East

Die Sicherheit von Menschen wird schrittweise durch globale Umweltveränderungen beeinträchtigt. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow und Koordinatorin für Internationale Entwicklung am Ecologic Institut, mitherausgegeben wird, untersucht die Wechselwirkungen zwischen Umweltveränderungen und menschlicher Sicherheit im Nahen Osten und Afrika. Der Sammelband verdeutlicht, dass die globale Umweltveränderung im Allgemeinen und insbesondere der Klimawandel sowohl die menschliche Sicherheit als auch Menschenrechte (wie z.B. Recht auf Leben, Gesundheit, Schutz und Nahrung) gefährden.Weiterlesen

Umsetzung des SDG Zieles "Land Degradation Neutrality" in der EU und ihren Mitgliedsstaaten: Austausch bestehender Ansätze

TimeLoc
6. Dezember 2016
Brüssel
Belgien

Seit der Verabschiedung der UN Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im September 2015 haben Staaten weltweit mit deren Implementierung begonnen. Einige der Ziele sind bereits seit längerem Bestandteil politischer Strategien und Programme, andere wiederum sind neu und müssen erst näher definiert werden. Das im SDG 15.3 enthaltene Ziel zur Erreichung einer "Land Degradation Neutrality" ist ein solches noch näher zu definierendes Ziel.

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