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Internationale Entwicklung

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Building Global Governance for 'Climate Refugees'

Dieser T20 Policy Brief zeigt, dass internationale Politik und Gesetze auf der falschen Annahme beruhen, dass Vertriebene und Flüchtlinge zu ihrem Herkunftsort zurückkehren können, wenn sich die Bedingungen verbessern, Konflikte nachlassen oder Häuser wieder aufgebaut werden. Dies trifft für viele Klimaflüchtlinge nicht zu. Deshalb muss die globale Governance von Migration und Flucht angepasst werden. Der Gründer des Ecologic Instituts R. Andreas Kraemer koordinierte die Ausarbeitung dieses T20 Policy Brief, und Katriona McGlade trug dazu bei.Weiterlesen

Adapting to Climate Change

An Assessment of Vulnerability and Risks to Human Security in the Western Mediterranean Basin
Das Mittelmeerbecken ist besonders anfällig für den Klimawandel. Es erlebt bereits heute die Auswirkungen höherer Durchschnittstemperaturen durch das zunehmende Auftreten von Extremwetterereignissen wie noch nie dagewesene Hitzewellen, schwere Dürren und große Überschwemmungen. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow des Ecologic Instituts, mitgeschrieben wurde, untersucht die wasserbedingten Auswirkungen des Klimas und des globalen Wandels im interkontinentalen UNESCO-Biosphärenreservat des Mittelmeers (IBRM), welches sich zwischen Spanien und Marokko erstreckt.Weiterlesen

Klimapolitische Summer School für internationale Journalisten 2017

Februar 2017 bis Juni 2017

Es ist schwierig über ein komplexes Thema wie den Klimawandel zu berichten. Genau wie die allgemeine Öffentlichkeit, kämpfen auch Journalisten damit, die naturwissenschaftlichen Grundlagen und die wirtschaftspolitischen Aspekte und Lösungsansätze des Themas zu verstehen. Um die mediale Berichterstattung rund um das Pariser Klimaabkommen zu verbessern, wurde eine 10-tägige Summer School mit 17 Journalisten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Karibik durchgeführt. Eine Übersicht der dabei entstandenen Artikel steht online zur Verfügung.

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Environmental Change and Human Security in Africa and the Middle East

Die Sicherheit von Menschen wird schrittweise durch globale Umweltveränderungen beeinträchtigt. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow und Koordinatorin für Internationale Entwicklung am Ecologic Institut, mitherausgegeben wird, untersucht die Wechselwirkungen zwischen Umweltveränderungen und menschlicher Sicherheit im Nahen Osten und Afrika. Der Sammelband verdeutlicht, dass die globale Umweltveränderung im Allgemeinen und insbesondere der Klimawandel sowohl die menschliche Sicherheit als auch Menschenrechte (wie z.B. Recht auf Leben, Gesundheit, Schutz und Nahrung) gefährden.Weiterlesen

Umsetzung des SDG Zieles "Land Degradation Neutrality" in der EU und ihren Mitgliedsstaaten: Austausch bestehender Ansätze

TimeLoc
6. Dezember 2016
Brüssel
Belgien

Seit der Verabschiedung der UN Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im September 2015 haben Staaten weltweit mit deren Implementierung begonnen. Einige der Ziele sind bereits seit längerem Bestandteil politischer Strategien und Programme, andere wiederum sind neu und müssen erst näher definiert werden. Das im SDG 15.3 enthaltene Ziel zur Erreichung einer "Land Degradation Neutrality" ist ein solches noch näher zu definierendes Ziel.

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Jean Monnet Netzwerk für Atlantik-Studien (2016-2019)

November 2016 bis Oktober 2019
Das Jean Monnet Netzwerk für Altantik-Studien ist eine Initiative von 10 führenden Politikinstituten oder Think Tanks von den vier Kontinenten um den Atlantik. Das Netzwerk widmet sich der interdisziplinären Erforschung von drei pan-atlantischen Fragestellungen von besonderer Bedeutung für die Europäische Union: (1) Energie und Verkehr im Kontext der Überhitzung der Erde; (2) wirtschaftliche Beziehungen wie Handel und Investitionen; und (3) pan-atlantische Gefahren für die Sicherheit der Menschen (human security).Weiterlesen

Bewertung von Ökosystemleistungen für lokale Klimaanpassungsmaßnahmen in der Karibik

September 2016 bis Dezember 2018
Das vom BMZ/KFW geförderte Projekt "Küstenschutz zur Anpassung an den Klimawandel in kleinen Inselstaaten der Karibik" hat zum Ziel, Ökosystemleistungen in Küstenregionen zu verbessern, um die Auswirkungen des Klimawandels in Jamaika, Grenada, Saint Lucia und Saint Vincent und den Grenadinen zu verringern. Insgesamt wurden in diesen vier Ländern 11 lokale Anpassungsprojekte finanziert. Das Ecologic Institut leistet technische Unterstützung in jedem der Projekte, indem es gemeinsam mit den Partnern vor Ort ein auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnittenes Indikatoren-Rahmenwerk erstellt, um die Auswirkungen der Küstenanpassungsmaßnahmen auf die Ökosystemleistungen zu überwachen und zu bewerten.Weiterlesen

Tool Concept for the Assessment of Low-Carbon Development Strategies

Die Ziele des Pariser Klimaabkommen von 2015 verlangen eine grundlegende Transformation unserer bestehenden Volkswirtschaften hin zu kohlenstoffarmen Gesellschaften. U.a. fordert das Abkommen die Vertragsstaaten dazu auf, langfristige nationale Klimastrategien zu entwickeln, die diese Transformation vorzeichnen. Für das WWF-Projekt MaximiseR hat das Ecologic Institut ein Konzept entwickelt, welches die Evaluation langfristiger Klimastrategien ermöglicht. Nun hat der WWF die auf diesem Konzept basierenden Ergebnisse veröffentlicht. Das Konzept steht als Download zur Verfügung.

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ICAP Trainingskurs zum Emissionshandel in São Paulo

TimeLoc
3. Mai 2016 bis 12. Mai 2016
São Paulo
Brasilien
Vom 3. bis 12. Mai 2016 organisierte das Ecologic Institut die 15. Ausgabe der ICAP Trainingskurse zum Emissionshandel. Der Kurs brachte klimapolitische Experten aus Lateinamerika zusammen, um Wissen rund um den Emissionshandel als Instrument der Klimapolitik zu vermitteln, und die Möglichkeiten der Einführung solcher Systeme in Lateinamerika zu diskutieren. Der Kurs in São Paulo war die 15. Veranstaltung dieser Art seit 2009, und der dritte Kurs in Lateinamerika. 25 Teilnehmer aus sieben Ländern Lateinamerikas nahmen an dem Kurs Teil, der von Benjamin Görlach und Pedro Barata geleitet wurde.Weiterlesen

Innovationsförderung im Bereich der Katastrophenresistenz (BRIGAID)

Mai 2016 bis April 2020
Innovationen zur Klimaanpassung könnten die Exposition Europas gegenüber Klimagefahren wie Dürren, Überschwemmungen und extremen Witterungsbedingungen deutlich verringern. Viele Innovationen kommen jedoch nicht auf den Markt, weil den Innovatoren Mittel und Fähigkeit fehlen, ihre Prototypen in marktreife Produkte zu verwandeln. BRIGAID ist ein vierjähriges Forschungsprojekt welches die Lücke zwischen Prototyp und Endprodukt schließen möchte. Es unterstützt Klima-Innovatoren dabei, ihre Innovationen zu testen und umzusetzen und ihre Geschäftsideen weiterzuentwickeln. Durch die Entwicklung praktischer Instrumente und Methoden will BRIGAID Innovationen zur Klimaanpassung vorantreiben und letztlich die Auswirkungen des Klimawandels in Europa reduzieren.Weiterlesen

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