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Internationale Entwicklung

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Rechtsinstrumente zur Implementation der Zielsetzung des Rio-20-Abschlussdokuments "land degradation neutral world"

Mai 2014 bis November 2014
Das Projekt "Rechtsinstrumente zur Implementation der Zielsetzung des Rio-20-Abschlussdokuments - land degradation neutral world" wurde vom Umweltbundesamt in Auftrag gegeben. Es zielte darauf ab, drei Fallstudien zu Rechtsinstrumenten ausgewählter Beispielländer zu erstellen. Im Fokus der Länderstudien standen hierbei Rechtsinstrumente, die grundsätzlich geeignet sind, auf die internationale Ebene hochskaliert zu werden, um zum "land degradation neutral world"-Ziel beizutragen. Die Ergebnisse wurden in drei Kategorien unterteilt, um konzeptionelle Ansätze für die Vermeidung von Landdegradation, die Wiederherstellung degradierter Flächen sowie planerischen Instrumenten aufzuzeigen.Weiterlesen

Towards Sustainable Development Goals

Dieser Bericht des Ecologic Instituts beschreibt zunächst die Entwicklung von globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) sowie der post-2015-Entwicklungsagenda, deren Ergebnisse zu einem Satz gemeinsamer Ziele zusammengeführt werden sollen. Er erörtert weiterhin die mögliche Struktur der SDGs und diskutiert verschiedene Handlungsfelder, um einen Eindruck davon zu geben, welche möglichen Inhalte zukünftige SDGs abdecken könnten. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.





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Bekämpfung von Artenschutzdelikten: britische und deutsche Perspektiven

TimeLoc
22. Januar 2014
Berlin
Deutschland
Am 22. Januar 2014 beschäftigten sich über 100 Vertreter von Ministerien, NGOs, Botschaften und Forschungsinstitutionen in der Britischen Botschaft in Berlin mit der Frage, wie Artenschutzdelikte effektiver verhindert werden können. Christiane Gerstetter, Senior Fellow am Ecologic Institut, zeigte u. a. Defizite in der Umweltstrafverfolgung auf. R. Andreas Kraemer, Direktor des Ecologic Instituts, moderierte die anschließende Podiumsdiskussion.Weiterlesen

Post-Carbon Städte von morgen (POCACITO)

Januar 2014 bis Dezember 2016

Mit dem Übergang zu einer "post-carbon economy" und nachhaltigen Gesellschaft werden Städte künftig mit ganz eigenen Herausforderungen konfrontiert. POCACITO beschäftigte sich dabei mit der Frage, wie die Widerstandsfähigkeit von Städten und Regionen insbesondere gegenüber gesellschaftlichen Megatrends, Umweltzerstörungen und dem globalen Klimawandel verbessert werden kann, um bestehende und neue Konflikte um Ressourcen und deren Nutzung zu reduzieren.

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Klimawandel & Wasserkonflikte – das Forschungsprojekt CLICO

TimeLoc
11. Dezember 2013
Dresden
Deutschland

Am 11. Dezember 2013 präsentierte Christiane Gerstetter vom Ecologic Institut das EU-finanzierte Projekt "Climate Change, Hydro-conflicts and Human Security (CLICO)" im Rahmen der Ringvorlesung "Die Umwelt als Konfliktfeld" an der Technischen Universität Dresden. Das Ecologic Institut leitete eines der CLICO-Arbeitspakete, in dessen Rahmen eine Politikanalyse durchgeführt wurde, und entwickelte Politikempfehlungen. Die Präsentation steht zum Download zur Verfügung.

Thema der Ringvorlesung des Wintersemesters 2013/14 waren Umweltkonflikte. Die Vortragenden von Forschungsinstituten undWeiterlesen

Die Rolle der Biodiversität in der internationalen Zusammenarbeit

Dezember 2013 bis Dezember 2014
Februar 2015 bis März 2015
Welche Rolle spielt Biodiversität eigentlich für den Wohlstand und die Lebenszufriedenheit eines Menschen? Und wie unterscheiden sich derartige Vorstellungen zwischen Ländern des Nordens und des Südens? In diesem von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beauftragten Projekt wurde diesen Fragen vor dem Hintergrund einer kontroversen Diskussion über die "Kommerzialisierung der Natur" nachgegangen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten von aktuell diskutierten Entwicklungsmodellen herauszuarbeiten und dabei zu erfassen, in wie weit diese unterschiedlichen Auffassungen in der praktischen Entwicklungszusammenarbeit Berücksichtigung finden.Weiterlesen

Klimawandel & Wasserkonflikte – das Forschungsprojekt CLICO

TimeLoc
5. Dezember 2013
Berlin
Deutschland

Am 5. Dezember 2013 präsentierte Christiane Gerstetter vom Ecologic Institut das EU-finanzierte Projekt "Climate Change, Hydro-conflicts and Human Security (CLICO)" im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik an der Technischen Universität Berlin. Das Ecologic Institut leitete eines der Arbeitspakete, in dessen Rahmen eine Politikanalyse durchgeführt wurde, und entwickelte Politikempfehlungen. Die Präsentation steht zum Download zur Verfügung.

Das Thema der Ringvorlesung des Wintersemesters 2013/14 waren Wasserkonflikte und Wasserkooperationen. Die Vortragenden vonWeiterlesen

Options for Sustainable Food and Agriculture in the EU

Technology options for feeding 10 billion people
Das globale Bevölkerungswachstum, Klimawandel, sich ändernde Konsummuster, Flächenkonkurrenz und ökologische Auswirkungen der Landwirtschaft stellen große Herausforderungen für die Ernährungssicherheit und nachhaltige Landnutzung dar. Das Ecologic Institut arbeitete für das Europäische Parlament an dieser Studie mit, welche die Rolle der Europäischen Union (EU) und mögliche Optionen zum Umgang mit zukünftigen Herausforderungen untersucht. Die Studie steht als Download zur Verfügung.



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Black Carbon Emissions from Kerosene Lamps

Potential for a New CCAC Initiative
Dieser Policy Brief enthält Strategieempfehlungen für die Climate and Clean Air Coalition (CCAC). Dadurch können deren Bemühungen verstärkt werden eine schnellere Rußreduktion und Klimavorteile zu erreichen. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Black Carbon Emissions from Kerosene Lamps

Potential for a new CCAC Initiative
Diese Studie des Ecologic Instituts untersucht Initiativen und Bemühungen sowie Marktwachstum und Entwicklung moderner, nachhaltiger, netzunabhängiger Beleuchtungsalternativen. Die Studie betrachtet die Vorteile und Kosten von Aufwertungen in Zielregionen, vor allem in Afrika südlich der Sahara und in Südasien. Strategieempfehlungen werden für Handlungen der Climate and Clean Air Coalition (CCAC) gegeben, die die existierenden Bemühungen verstärken und eine schnellere Rußreduktion und Klimavorteile erreichen würden. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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