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Internationale Entwicklung

showing 81-90 of 244 results

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New Options for Strengthening Standards on Social and Environmental Responsibilities of Corporations and their Implementation

Nach der Finanzkrise sind die negativen Auswirkungen von profitorientierten Unternehmen auf die Gesellschaft und die Umwelt noch einmal stärker ans Licht gekommen – ganz besonders in Entwicklungsländern. Dort treffen die problematischen Unternehmenspraktiken häufig auf hohe Korruptionsraten und eine fehlende Durchsetzung von Gesetzen und Bürgerrechten. Die Studie steht als Download zur Verfügung.





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ITESM@Ecologic 2013 - Sommerkurs zu Umwelt und Nachhaltigkeit

TimeLoc
10. Juni 2013 bis 20. Juni 2013
Berlin
Deutschland

Vom 10. bis 20. Juni 2013 fand zum zweiten Mal ein Sommerkurs zu Umwelt und Nachhaltigkeit statt, der vom Ecologic Institut für 60 Schülerinnen und Schüler des Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (ITESM) aus Nordmexiko durchgeführt wurde. Die interaktiven Vorlesungen wurden durch Planspiele und Exkursionen in einen praktischen Kontext gestellt.

Ziel des Programms war es, bei den Teilnehmerinnen...Weiterlesen

Auf dem Weg zu neuen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitszielen

TimeLoc
5. Juni 2013
Berlin
Deutschland

Die Konrad Adenauer Stiftung veranstaltete am 5. Juni 2013 in Berlin die Fachkonferenz "Auf dem Weg zu neuen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitszielen". Dr. Nils Meyer-Ohlendorf, Senior Fellow am Ecologic Institut, diskutierte auf dieser Veranstaltung die Gestaltung globaler Nachhaltigkeitsziele. An der Veranstaltung nahmen teil:

Policy Frameworks to Address Climate-Induced Risks to Human Security and Conflict - Recommendations

Der Mittelmeerraum, der Nahe Osten und die Sahelzone (MMES) gehören zu den vom Klimawandel am meisten betroffenen Regionen: Der Klimawandel wird in diesen Regionen auch negative Auswirkungen auf menschliche Sicherheit haben. Eine neue Studie des Ecologic Instituts präsentiert Forschungsergebnisse und Empfehlungen zu Politikmaßnahmen. Im Fokus befinden sich dabei Wasserkonflikte, die im Zusammenhang mit dem Klimawandel stehen und ein Risiko für menschliche Sicherheit darstellen. Die Studie beschreibt effektive Ansätze für die Anpassung an den Klimawandel und gibt Politikempfehlungen für politische Entscheidungsträger auf der nationalen, EU- und internationalen Ebene sowie für internationale Geberorganisationen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

A Human Rights and Poverty Review

EU Action in Addressing Caste-Based Discrimination
Kastendiskriminierung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung, die die politischen, ökonomischen, sozialen, kulturellen und bürgerlichen Rechte der Betroffenen verletzt. Weltweit werden ca. 260 Millionen Menschen aufgrund ihrer Kastenzugehörigkeit diskriminiert. Die Studie von Susanne Langsdorf (Ecologic Institut) für das Europäische Parlament geht der Frage nach, inwieweit die Europäische Union (EU) den Kampf gegen Kastendiskriminierung in ihre auswärtigen Beziehungen zu Bangladesch, Indien, Nepal, Pakistan und Jemen integriert hat. Aufbauend auf dieser Analyse wurden Empfehlungen für die EU erarbeitet, um Maßnahmen gegen Kastendiskriminierung in Programme, Strategien und Dialoge mit den betroffenen Ländern aufzunehmen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.



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The Impact of Biotechnology on Developing Countries

Timo Kaphengst und Lucy Smith (beide Ecologic Institut) fassen in dem Briefing die Vor- und Nachteile des zunehmenden Anbaus von genetisch veränderten Organismen in Entwicklungsländern zusammen. In den untersuchten Ländern wirkt sich der Einsatz von Biotechnologie sehr unterschiedlich aus. Abhängig von nationalen und internationalen Governancestrukturen können genetisch veränderte Organismen den landwirtschaftlichen Export einerseits zwar steigern, andererseits aber auch zu großen Abhängigkeiten von Lieferanten führen und eine Bedrohung für Kleinbauern sein. Da genetisch veränderte Organismen zudem die Biodiversität reduziert, sollten diese in Entwicklungsländern nicht weiter gefördert werden.Weiterlesen

Entwicklungen, Perspektiven und interregionale Dynamiken rund um den Atlantik (ATLANTIC FUTURE)

Februar 2013 bis Dezember 2015
Ziel des RP7-Forschungsprojekts ATLANTIC FUTURE ist es, die Prinzipien der Zusammenarbeit im Atlantischen Becken zu erforschen. Darüber hinaus sollen Strategien entwickelt werden, wie sich die Europäische Union (EU) verstärkt in den transatlantischen Beziehungen für eine Wiederherstellung des Mächtegleichgewichts im atlantischen Raum einsetzen kann.Weiterlesen

Buchpräsentation: "Gross Domestic Problem" von Lorenzo Fioramonti

TimeLoc
21. Januar 2013
Berlin
Deutschland
Sprecher

Das Ecologic Institut hat Herrn Prof. Lorenzo Fioramonti von der Universität Pretoria (Südafrika) eingeladen, um sein Buch "Gross Domestic Problem" vorzustellen. Das Buch über die  "mächtigste Zahl der Welt" (das Bruttosozialprodukt) argumentiert, dass mächtige politische Interessen ein wichtiger Grund für die andauernde Dominanz des BSP als Wohlfahrtsindikator sind, obwohl die methodischen Beschränkungen des BSP als Wohlfahrtsindikator seit langem bekannt sind.

Lorenzo...Weiterlesen

Trainingskurs "Energy for Development"

TimeLoc
7. bis 9. Dezember 2012
7. Dezember 2012
Mannheim
Deutschland
Fünfzehn Teilnehmer aus unterschiedlichen Landesteilen Mexikos, die während eines einjährigen Aufenthalts in Deutschland als Stipendiaten im Rahmen des Programms "International Leadership Training (ILT)" konzeptionelles, vernetzendes und antizipierendes Denken für die nachhaltige Unternehmensentwicklung erlernen sollen, nahmen vom 7. bis 9. Dezember 2012 an dem vom Ecologic Institut ausgerichteten Kurs teil. Dieser wurde im Mannheimer Internationalen Bildungszentrum (IBZ) von Michael Mehling, Leiter des Ecologic Instituts in Washington DC, unter Einsatz der Unterrichtsmaterialien durchgeführt, welche bereits im Vorfeld für ein Projekt der Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) entwickelt und ausgearbeitet worden waren.Weiterlesen

Welche Bedeutung hat das Konzept "menschliche Sicherheit" für Anpassung an den Klimawandel?

TimeLoc

Der Klimawandel hat das Potenzial, menschliche Sicherheit zu gefährden – das ist vielfach belegt. Dementsprechend läge es nahe, menschliche Sicherheit als konzeptionellen Rahmen für Anpassungsmaßnahmen zu verwenden. In der Praxis geschieht dies jedoch selten. Ein von Katriona McGlade im Rahmen der "Third International Conference on Global Environmental Change and Human Security" in Marrakesch vorgestelltes Forschungspapier stellt dar, ob und wie das Konzept menschliche Sicherheit im Rahmen von Anpassungspolitiken verwendet wird; erörtert wird ebenso, ob das Konzept in diesem KontextWeiterlesen

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