Dieses Projekt unterstützt die nächste Phase der ETS-Trainings und Capacity-Building-Aktivitäten unter der Schirmherrschaft der International Carbon Action Partnership (ICAP). Von der Generaldirektion Klimapolitik der Europäischen Kommission (DG CLIMA) beauftragt, baut es auf der langjährigen Zusammenarbeit mit ICAP auf, um Jurisdiktionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu unterstützen, die Emissionshandelssysteme erkunden, entwickeln oder weiter stärken.
Dieses Gutachten untersucht verschiedene Ansätze zur Entfernung von Kunststoffabfällen aus Abwässern, Flüssen, Häfen, Küstengebieten und dem offenen Meer. Dabei werden sowohl wissenschaftliche Studien als auch aktuelle Berichte, Informationen von Technologieanbietern und Expert:inneninterviews berücksichtigt.
Das Projekt „Evaluationskonzept für Maßnahmen der EU-Wiederherstellungsverordnung“ zielt darauf ab, ein bundesweit einheitliches, modulares Verfahren zur Bewertung der Wirksamkeit von Wiederherstellungsmaßnahmen zu entwickeln. Dieses Evaluierungskonzept soll sicherstellen, dass gesetzte Ziele erreicht, Fortschritte transparent nachvollzogen und Maßnahmen bei Bedarf angepasst werden.
Die Entwicklung des nationalen Wiederherstellungsplans (NWP) ist ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur (EU 2024/1991). Diese verpflichtet alle Mitgliedstaaten, konkrete Maßnahmen zu planen und umzusetzen, um geschädigte Ökosysteme wiederherzustellen und den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. Das Ecologic Institut leitet das Unterstützungsvorhaben, welches das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) fachlich und administrativ bei der Erstellung des ersten Entwurfs des NWPs begleitet.
Die fünfte Ausgabe des Climateurope2-Webfestivals brachte erneut eine vielfältige Gemeinschaft aus Expert:innen, Praktiker:innen und politischen Entscheidungsträger:innen zusammen, um die Weiterentwicklung von Klimadienstleistungen in Europa zu diskutieren. Ein zentrales Highlight war die Session zur Co-Produktion von Klimadienstleistungen am 15. April 2026. Dr. Martinez hielt einen Impulsvortrag.
Das Ecologic Institute konzipierte und begleitete den Beteiligungsprozess zur Ernährungsstrategie Brandenburg. In einem mehrstufigen Dialog wurden gemeinsam mit Akteur:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft Ziele und Maßnahmen für ein nachhaltiges Ernährungssystem erarbeitet.
Das Arbeitspapier des Öko-Instituts e.V. und des Ecologic Instituts verdeutlicht die Komplexität bei der Bewertung und Steuerung von Minderungspotenzialen durch Kohlenstoffsenken im Landnutzungssektor der EU. Diese Komplexität führt dazu, dass zahlreiche Politikbereiche und Instrumente direkten Einfluss auf Zustand und zukünftige Entwicklung von Kohlenstoffsenken haben. Das Papier schließt mit vier zentralen Erkenntnissen und daraus abgeleiteten Handlungsschritten zur politischen Umsetzung.
Dieses von der European Climate Foundation (ECF) geförderte Projekt unterstützt die Forschungs- und Politikgemeinschaft, die an der Governance-Architektur der EU für die Zeit nach 2030 arbeitet, durch gezielte Analysen, Austauschformate und praxisorientierte Instrumente zur Stärkung der Klimagovernance auf EU- und nationaler Ebene.
Ein Konsortium entwickelt das European Fair Transition Observatory (EFTO) für die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission. Ziel ist es, eine europäische Wissens- und Monitoringplattform aufzubauen, die Daten, Politikmaßnahmen, Analysen und Praxisbeispiele zur Just Transition bündelt.
Ecologic Institute is hosting a group of students from the University of Colorado Denver for a multi-week course on environmental policy and governance in Germany and the European Union. Over the course of several weeks, students engage with key topics including the structure of EU institutions, Germany’s federal political system, and the historical development of environmental policy. The programme combines academic input with practical insights into how environmental policy is shaped and implemented in real-world contexts.
Diese für Pilotzwecke entwickelte Roadmap unterstützt nationale Behörden und relevante Akteure in Rumanien bei der Erarbeitung eines strategischen Rahmens für die Planung der Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten, etwa im Zusammenhang mit nationalen Wiederherstellungsplänen. Sie basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Daten sowie auf Instrumenten und Methoden, die im EU-geförderten Projekt RESTORE4Cs entwickelt wurden.
Diese für Pilotzwecke entwickelte Roadmap unterstützt nationale Behörden und relevante Akteure in Portugal bei der Erarbeitung eines strategischen Rahmens für die Planung der Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten, etwa im Zusammenhang mit nationalen Wiederherstellungsplänen. Sie basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Daten sowie auf Instrumenten und Methoden, die im EU-geförderten Projekt RESTORE4Cs entwickelt wurden.
Das praxisorientierte Handbuch „RESTORE4Cs – Restoring Coastal Wetlands in Europe: Implementation Roadmap to Guide National Action“ unterstützt nationale Behörden und relevante Akteure bei der Entwicklung und Weiterentwicklung von Strategien zur Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten. Die Implementierungs-Roadmap basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und bündelt zentrale Ergebnisse, Instrumente und Methoden des RESTORE4Cs-Projekts in einem kohärenten Entscheidungsunterstützungsansatz.
Dieser Policy-Brief analysiert, inwieweit relevante GAP-Instrumente derzeit den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft adressieren, und zeigt auf, wie sie angepasst werden können, um den Übergang zu nachhaltigeren landwirtschaftlichen Praktiken wirksamer zu unterstützen und zu beschleunigen.
Die Infografik „Towards climate-ready marine protected areas: challenges and strategic pathways“ veranschaulicht den konzeptionellen Ansatz der gleichnamigen Studie. Sie führt ökologische, governancebezogene und sozioökonomische Dimensionen zusammen und zeigt, wie deren Zusammenspiel zur Bewertung und Weiterentwicklung klimafitter Meeresschutzgebiete beiträgt.