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Hugh McDonald

Hugh McDonald

BCom (Hons)
Researcher

Hugh McDonald ist als Researcher für das Ecologic Institut tätig. Als erfahrener Umweltökonom interessiert er sich insbesondere für ökonomische Instrumente des Klimaschutzes und der Wasserpolitik. Hugh McDonald ist ein englischer Muttersprachler und spricht auch fließend Deutsch.

Hugh McDonald konzentriert sich in seiner Arbeit auf die Themen: Wasser, Biodiversität und Innovation. Er trägt zu dem Horizont 2020-Projekt Wissen, Bewertung und Management von aquatischer Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen durch EU-Politiken (AQUACROSS) bei, das die Bemühungen der Europäischen Union zum Schutz aquatischer Biodiversität und die Bereitstellung von aquatischen Ökosystemdienstleistungen unterstützt. Zu Innovation ist Hugh McDonald im Projekt Nachweis des Innovationsbeitrages von Ökosystemdienstleistungen für den Wassersektor (DESSIN) tätig, das ein nachhaltigeres, anpassungsfähigeres und kosteneffizienteres Wassermanagement durch die Erprobung und Förderung von Innovationen fördert. Hugh McDonald arbeitet auch für das BRIGAID-Projekt, welches durch Innovationen die Widerstandsfähigkeit gegen Katastrophen stärken soll.

Vor seiner Arbeit für das Ecologic Institut in Berlin arbeitete Hugh McDonald drei Jahre als Research Analyst für Motu Economic and Public Policy Research in Wellington (Neuseeland). Im Fokus seiner qualitativen und quantitativen Forschung standen Klimapolitik und Wasserverschmutzung mit den Schwerpunkten Umweltmarktgestaltung, Transaktionskosten in Umweltmärkten, Umweltpolitikbewertung und kollaborative Stakeholder-Prozesse. Er forschte zudem zu verschiedenen wirtschaftspolitischen Fragen, wie zum Beispiel der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen, der staatlichen Wohnungspolitik und Löhnen in der neuseeländischen Wirtschaft. Vor seiner Tätigkeit für das Ecologic Institut arbeitete Hugh McDonald als freiberuflicher Übersetzer und Texter.

Hugh McDonald absolvierte seinen Bachelor of Commerce mit Auszeichnung in Volkswirtschaftslehre an der neuseeländischen Otago University. Für seine Abschlussarbeit analysierte er Armutsgrenzen, Äquivalenzskalen und Definitionen von Armut in neuseeländischen Haushalten von Alleinerziehenden.