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Wasser

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Seiten

Projekt

Analyse von Fallstudien zur Definition des guten ökologischen Potenzials von Wasserkörpern beeinträchtigt durch Wasserspeicherung

Dezember 2017 bis April 2018
Im Rahmen der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der EU-Wasserrahmenrichtlinie, beschlossen die europäischen Wasserdirektoren eine spezifische Arbeitsgruppe zu "Best practice und Anleitung zu Hydromorphologie" einzurichten. Eine der Hauptaktivitäten dieser Arbeitsgruppe war ein Vergleich der unterschiedlichen Erwartungen hinsichtlich der ökologischen Qualität und Minderungsmaßnahmen für die von Wasserspeicherung betroffenen Gewässer. In diesem Zusammenhang sollte ein Vergleich nationaler Ansätze zur Definition des guten ökologischen Potenzials (GÖP) durchgeführt werden. Anfang 2017 erarbeitete die GEP-core group der WG ECOSTAT ein Konzept für den Vergleich von Wasserkörpern die von Wasserspeicherung beeinflusst werden. Darüber hinaus legten die Co-chairs der ATG Hydromorphology der WG ECOSTAT im April 2017 ein Diskussionspapier mit strategischen Überlegungen zum Vergleich von GÖP vor.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2017 Overview

Overview of Progress Towards the SDGs in an EU Context
Der EUROSTAT-Bericht 2017 vermittelt anhand ausgewählter Indikatoren eine aktualisierte Momentaufnahme zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Europa. Über den Monitoringbericht hinaus wurde auch eine kurze Broschüre für die allgemeine Öffentlichkeit erstellt. Diese zeichnet sich durch eine journalistische Aufbereitung mit allgemeinverständlicher Sprache und umfangreicher Bebilderung (v.a. Infografiken) aus. Sie liefert somit eine Momentaufnahme der wichtigsten, europäischen Trends in der nachhaltigen Entwicklung. AutorInnen des Ecologic Instituts schrieben die Kapitel über die Nachhaltigkeitsziele: SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) und SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele). Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2017

Monitoring Report on Progress Towards the SDGs in an EU Context
Der EUROSTAT-Bericht 2017 vermittelt anhand ausgewählter Indikatoren eine aktualisierte Momentaufnahme zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Europa. In den vergangenen fünf Jahren hat die EU deutliche Fortschritte bei fünf Nachhaltigkeitszielen gemacht. AutorInnen des Ecologic Instituts schrieben die Kapitel über die Nachhaltigkeitsziele: SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) und SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele). Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen
Projekt

Peer-to-Peer-Austausch zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und der Hochwasserrichtlinie

November 2017 bis November 2019
Zum Zeitpunkt ihrer Verabschiedung führten die Wasserrahmenrichtlinie und später die Hochwasserrichtlinie viele neue Konzepte in den Bereichen Governance, wirtschaftliche Analysen sowie technische Umsetzung für ein nachhaltiges und integriertes Wasserressourcenmanagement ein. Die EU-Mitgliedstaaten haben seitdem große Anstrengungen bei der Entwicklung von Bewirtschaftungsplänen für die Einzugsgebiete unternommen. Auch die Kenntnisse über Wirkungsmechanismen in aquatischen Systemen haben sich im Laufe der Jahre erheblich verbessert. Dennoch bestehen nach wie vor erhebliche Unterschiede bei der Umsetzung innerhalb der EU und einige Mitgliedstaaten oder Behörden in Flusseinzugsgebieten haben nach wie vor Schwierigkeiten bei der Umsetzung.Weiterlesen
Publikation

Implementing Redistributive Financial Mechanisms in River Basin Management

Guidance Document
Dieser Bericht befasst sich mit dem Design und der Umsetzung der Finanzierungsinstrumente "Wasserentnahmegebühren" und "Zahlungen für Ökosystemleistungen". Diese können dazu beitragen, die finanziellen Ressourcen für das Wasserressourcenmanagement zu erhöhen. Beide Instrumente gehen mit einer stärkeren Beteiligung der Wasserverbraucher an der Kostendeckung einher, die bei der Bereitstellung der Ressource entstehen. Der Bericht steht auf Englisch und Spanisch zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Review of Policy Requirements and Financing Instruments (for fishfriendly hydropower)

Deliverable 5.1 H2020 Research project "Fishfriendly Innovative Technologies for Hydropower (FIThydro)
Dieser Bericht wurde als Teil des Arbeitspakets 5 des FIThydro-Projekts zu fischfreundlichen innovativen Technologien für Wasserkraft (https://fithydro.eu/) erstellt. Der Bericht zielt darauf ab, die Umweltpolitiken in Bezug auf Umweltverbesserungen im Zusammenhang mit der Planung und dem Betrieb von Wasserkraftanlagen zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt auf den Anforderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie, Naturschutzpolitiken und Politiken zu erneuerbare Energie und Anpassung an den Klimawandel. In diesem Zusammenhang werden Chancen, Hindernissen und Herausforderungen beim Erreichen mehrerer Umweltziele dargestellt. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – Auftaktkonferenz des BMBF-Forschungsschwerpunkts

TimeLoc
17. Oktober 2017 bis 18. Oktober 2017
Berlin
Deutschland
Mit einer großen Konferenz am 17. und 18. Oktober 2017 in Berlin ist der neue Forschungsschwerpunkt "Plastik in der Umwelt – Quellen • Senken • Lösungsansätze" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) an den Start gegangen. Darin forschen 18 Verbundprojekte mit rund 100 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Kommunen an den Fragen: Welches Ausmaß hat gegenwärtig die weltweite Plastikverschmutzung, was sind ihre Ursachen und Wirkungen? Zum Auftakt des Forschungsschwerpunkts trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aller Verbundprojekte im Umweltforum in Berlin, um die einzelen Vorhaben vorzustellen, gemeinsame Herausforderungen zu identifizieren und Querschnittsthemen für die verbundübergreifende Bearbeitung abzuleiten.Weiterlesen

Synergien und Konflikte zwischen EU-Politiken und der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie

TimeLoc
17. Oktober 2017
eKonferenz
Dr. Josselin Rouillard (Ecologic Institut) präsentierte auf der RP7 MARS e-Konferenz "Zukünftiges Wassermanagement in Europa: Bewertung der bisherigen Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie" einen Überblick zu den wichtigsten Synergien und Konflikten zwischen EU-Politiken sowie bezüglich der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Er erläuterte verschiedene relevante, europäische Richtlinien. Im Anschluss daran stellte er die wichtigsten Ergebnisse aus dem H2020-Projekt AQUACROSS, bezüglich der politischen Integration der EU-Wasserpolitik und den Herausforderungen des Mainstreamings von Wasserpolitik und Sektorpolitik, vor. Danach wurden detailliert Ergebnisse einer Untersuchung zu ländlichen Entwicklungsprogrammen und deren Beitrag zur Unterstützung der Zielverfolgung der WRRL geschildert. Alle Präsentationen und Videos der MARS e-Konferenz stehen online zur Verfügung.Weiterlesen

Ein Versprechen zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Wasserbewirtschaftung zwischen polnischen und russischen Behörden

TimeLoc
15. Oktober 2017
Olsztyn
Polen
Sprecher
Die Ostsee gehört aufgrund eines mangelhaften Land- und Wassermanagements zu den am stärksten verschmutzten Gewässern der Welt. Die Wasserressourcen in der Ostseeregion liegen häufig grenzüberschreitend und fließen über nationale Grenzen hinweg, wodurch Nachbarländer in Management- und Entwicklungsfragen verbunden werden. Nach vielen Jahren des Schweigens zwischen polnischen und russischen Behörden fand unter der Leitung des Ecologic Instituts ein Treffen der regionalen Wasserbehörden aus Olsztyn (Polen) und Kaliningrad Oblask (Russland) in Ostpolen statt. Die Vortragsfolien stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Introduction to the RISC-KIT Web Based Management Guide for DRR in European Coastal Zones

Dieser Leitfaden stellt einen neuen Ansatz vor, um die Interessengruppen an der Küste bei der Entscheidungsfindung über Maßnahmen und Alternativen zur Reduzierung von Katastrophenrisiken zu unterstützen. Im Rahmen des RISC-KIT-Projektes und der Toolbox wird ein ganzheitlicher DRR-Maßnahmenansatz vorgestellt, der biophysikalische Umwelt, Governance-Aspekte und praktische Beispiele aus Küstengebieten in Europa und anderswo umfasst. Der Leitfaden richtet sich an eine Vielzahl von Akteuren an der Küste mit unterschiedlichem Kenntnisstand über DRR-Maßnahmen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Gesamtstruktur des Leitfadens.Weiterlesen

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