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Wasser

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Seiten

Supporting Stakeholder Participation in Adaptive River Basin Management

Akteursbeteiligung in Anpassungsprozessen der Flussgebietsplanung ist notwendig für ein nachhaltiges Wassermanagement. Der Artikel unterstützt diese Aussage in dem er die Arbeiten, die im Rahmen des BeWater-Projekts durchgeführt wurden, präsentiert. Wir veranschaulichen die im Projekt angewandte Methodik, die zu vier Anpassungsplänen für Flusseinzugsgebiete in Zypern, Tunesien, Spanien und Slowenien führte. Darüber hinaus werden die Fallstudien des Projekts präsentiert sowie die Herausforderungen, die die Akteure in ihren jeweiligen Einzugsgebieten identifiziert haben, vorgestellt. Wir zeigen, wie das Projekt in den Flusseinzugsgebieten initiiert wurde und wie es die Bewirtschaftungsprozesse beeinflusst hat. Wie geben einen Überblick über die priorisierten Maßnahmen sowie fassen die Beiträge von BeWater zu zukünftigen Projekten in den Flussgebieten zusammen. Wir beenden den Überblick mit einer Einschätzung, wie die Beteiligung der Akteure in den Einzugsgebieten verbesser werden kann.Weiterlesen

Web-based Management Guide

Der RISC-KIT Web-based Management Guide ist eines von fünf RISC-KIT-Instrumenten, die entwickelt wurden, um die wichtigsten Grundsätze für die Planung lokaler DRR-Maßnahmen hervorzuheben. Die Beispiele aus den Fallstudien sowie weitere Beispiele dienen dabei als praktische Veranschaulichung. Der Guide ist als Unterstützung für Küstenmanager in Europa und diejenigen, die ähnliche Herausforderungen außerhalb der Region bewältigen müssen sowie andere Gruppen, die in Bezug zu Küstenmanagement stehen (z.B. Verbraucher von Küstenressourcen, technische und wissenschaftliche Experten und Entscheidungsträger), gedacht. Der Leitfaden enthält Maßnahmen zur Vorbeugung, Minderung, Schutz und Bereitschaft für Gefahren in Küstenregionen sowie Empfehlungen, wie diese in verschiedenen sozioökonomischen, kulturellen und ökologischen Umgebungen umgesetzt werden können. Der RISC-KIT Web-based Management Guide steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Environmental Change and Human Security in Africa and the Middle East

Die Sicherheit von Menschen wird schrittweise durch globale Umweltveränderungen beeinträchtigt. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow und Koordinatorin für Internationale Entwicklung am Ecologic Institut, mitherausgegeben wird, untersucht die Wechselwirkungen zwischen Umweltveränderungen und menschlicher Sicherheit im Nahen Osten und Afrika. Der Sammelband verdeutlicht, dass die globale Umweltveränderung im Allgemeinen und insbesondere der Klimawandel sowohl die menschliche Sicherheit als auch Menschenrechte (wie z.B. Recht auf Leben, Gesundheit, Schutz und Nahrung) gefährden.Weiterlesen
Publikation

Common Understanding of Using Mitigation Measures for Reaching Good Ecological Potential for Heavily Modified Water Bodies

Part 1: Impacted by water storage
Im Rahmen der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der EU-Wasserrahmenrichtlinie, beschlossen die europäischen Wasserdirektoren eine spezifische Arbeitsgruppe zu "Best practice und Anleitung zu Hydromorphologie" einzurichten. Eine der Hauptaktivitäten dieser Arbeitsgruppe war ein Vergleich der unterschiedlichen Erwartungen hinsichtlich der ökologischen Qualität und Minderungsmaßnahmen für die von Wasserspeicherung betroffenen Gewässer. Dieser Bericht basiert auf Informationen aus 23 europäischen Ländern. Weiterlesen

Greentech (made) in Germany

TimeLoc
4. September 2016 bis 10. September 2016
Berlin, Leipzig, Freiberg
Deutschland

Im Rahmen des Besucherprogramms der Bundesregierung organisierte das Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt ein politikbegleitendes Programm unter dem Titel: "Greentech (made) in Germany". Teilnehmende waren 18 hochrangige Experten aus verschiedenen europäischen und außereuropäischen Ländern, darunter Fachjournalisten, Angehörige von Ministerien, Vertreter von Think Tanks, sowie weitere Multiplikatoren aus Ländern weltweit.Weiterlesen

Veranstaltung

6. Workshop des Forums Fischschutz und Fischabstieg: Erfolgsfaktoren – Anlagenmanagement – Strukturverbesserung

TimeLoc
20. September 2016 bis 21. September 2016
Darmstadt
Deutschland

Der 6. Workshop des Forums stand im Zeichen des beginnenden 2. Bewirtschaftungszyklus der Wasserrahmenrichtlinie. Auf der Veranstaltung wurden die Ergebnisse des 1. Bewirtschaftungszyklus im Hinblick auf den Zustand der Fischfauna und die anstehenden Aufgaben und Maßnahmen zur Verbesserung dieser Qualitätskomponente reflektiert. In diesem Zusammenhang wurde insbesondere auf die Bewertungsmethoden für die Fischfauna im Wasserkörper und für die Durchgängigkeit von Standorten und auf die resultierenden Maßnahmen eingegangen.Weiterlesen

Developing Participatory Adaptation Plans for River Basins

Ein Handbuch
Dieses Handbuch des Ecologic Instituts begleitet und informiert den Leser bei der partizipativen Entwicklung eines Flussgebietsanpassungsplans. Neben allgemeinen Informationen über den Kontext des BeWater-Projekts unterstreicht es die Bedeutung der Anpassung und schildert den Stand der Technik in der Flussgebietsplanung, die Rolle der Gesellschaft in diesem Prozess und schließlich die Notwendigkeit nachgiebiger sozial-ökologischer Systeme. Das Handbuch steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Soils2Sea: Ansätze zur Reduzierung von Nährstoffeinträgen in die Ostsee

TimeLoc
15. November 2016 bis 16. November 2016
Jordberga
Schweden
Der zweite BONUS Soils2Sea Workshop in der schwedischen Case Study Region brachte BONUS Soils2Sea Partner sowie eine Gruppe engagierter schwedischer und polnischer Landwirte zusammen, um sich über Ansätze zur Reduzierung von Nährstoffeinträgen in die Ostsee auszutauschen. Weiterlesen

Synergies and Differences between Biodiversity, Nature, Water and Marine Environment EU Policies

Aquacross Deliverable 2.1
Das AQUACROSS-Konsortium veröffentlichte einen Bericht der Synergien der EU-Umweltpolitik darstellt. Autoren des Ecologic Instituts untersuchten die politischen Rahmenbedingungen der EU und wie die EU-Gesetzgebungen nationale und internationale Ziele zum Biodiversitätsschutz fördern oder bremsen. Auch die (In)Kohärenz derzeitiger Naturschutzgesetze in Bezug auf die Verwaltung von aquatischen Ökosystemen wurde untersucht. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

23 BASE-Fallstudien auf Climate-ADAPT-Plattform

23 Fallstudien, die im Rahmen des BASE-Projekts durchgeführt wurden, analysieren Reaktionen und Anpassungsstrategien auf den Klimawandel in unterschiedlichen geografischen Regionen (Küstenregionen sowie Stadt- und Ballungsräume) und verschiedenen Sektoren (Landwirtschaft, Forst-wirtschaft, Wasserressourcen-Management u. a.). Die BASE-Fallstudien geben einen ausgezeichneten Einblick in den gegenwärtigen Stand der Anpassung in Europa und stellen Vergleichsdaten zur Wirksamkeit, zu Kosten und Nutzen, Umsetzungsherausforderungen und Erfolgen verschiedener Maßnahmen zur Verfügung. BASE-Researcher arbeiteten mit der Europäischen Umweltagentur (EEA) zusammen, um das zusammengetragene Wissen verfügbar und nutzbar für Entscheidungsträger auf allen Ebenen zu machen. Die Fallstudien und Ergebnisse des Projekts wurden in die European Climate Adaptation Platform (Climate-ADAPT) integriert.

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