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Wasser

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Experiences and Results From Interdisciplinary Collaboration

Utilizing Qualitative Information to Formulate Disaster Risk Reduction Measures for Coastal Regions
Bei der Formulierung von Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge und –bewältigung in Küstengebieten arbeiten Sozial- und Geisteswissenschaften mit den Natur- und Ingenieurswissenschaften interdisziplinär zusammen. Dieser Artikel illustriert sowohl das Potenzial als auch die Herausforderungen dieser Zusammenarbeit. Die Erstautorin Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut, vermittelt ihre Erfahrungen im EU-Projekt RISC-KIT anhand zweier Fallbeispiele in den europäischen Küstengebieten Porto Garibaldi (Italien) und Rio Formosa (Portugal). Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Viel Hitze und wenig Wasser

Bei Temperaturen über 30° Celcius machte sich das Projektteam der Infoplattform Gewässerrenaturierung auf eine Tour durch Deutschland, um Renaturierungsprojekte an Fließgewässern zu dokumentieren. Durch die niedrigen Wasserstände des Jahres 2018 waren die für das Projektteam besonders interessanten hydromorphologischen Zustände der Gewässer gut sichtbar. Ein bisschen Abkühlung kam trotzdem nicht zu kurz und sorgte für eine willkommene Abwechslung zum heißen Büroalltag.
Veranstaltung

7. Workshop des Forums Fischschutz und Fischabstieg

TimeLoc
18. April 2018 bis 19. April 2018
Dresden
Deutschland
Der 7. Workshop des Forums "Fischschutz und Fischabstieg" im April 2018 in Dresden widmete sich zum Abschluss des zweiten Zyklus dem Thema der Verbesserung der Maßnahmenumsetzung. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch das Resümee des intensiven Diskurses der vergangenen sechs Jahre zwischen allen Interessensvertretern, die in zwölf Leitlinien zusammengefasst wurden. Die Empfehlungen und das Ergebnispapier der Veranstaltung stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen
Publikation

Large-scale River Restoration Pays Off

A case study of ecosystem servicevaluation for the Emscher restoration generation project
Obwohl der Ansatz des Ökosystemdienstes (ESS) als vielversprechend für ein integriertes Ökosystem-Management angesehen wird, wird seine praktische Umsetzung durch das Fehlen von vereinbarten Bewertungsinstrumenten behindert. Um die Eignung einer strukturierten ESS-Evaluierung zu demonstrieren, führten die Autoren, darunter Dr. Manuel Lago und Gerardo Anzaldúa vom Ecologic Institut, eine Fallstudie durch, in der die Auswirkungen der Sanierung der Emscher und ihrer Nebenflüsse auf die Bereitstellung, Nutzung und den Nutzen von ESS abgeschätzt wurden.Weiterlesen
Projekt

EU-Leitfaden zu harmonisierten Umweltanforderungen der WRRL für erheblich veränderte Wasserkörper und Hydromorphologie

April 2018 bis November 2019
Innerhalb des Rahmenvertrags zur Evaluierung, Review und Entwicklung der EU Gewässerpolitik hat die GD Umwelt der Europäischen Kommission Ecologic Institut mit der Unterstützung bei der Ausarbeitung eines EU-Leitfadens zu harmonisierten Umweltanforderungen der WRRL für erheblich veränderte Wasserkörper und Hydromorphologie beauftragt. Zu den Dienstleistungen gehören die Bereitstellung von unabhängiger und zeitnaher Unterstützung und Beratung der GD Umwelt zu wissenschaftlichen, sozioökonomischen und technischen Fragen im Zusammenhang im Rahmen der Aktivitäten des ATG (Ad-Hoc Task Group) zu Hydromorphologie.Weiterlesen
Publikation

Tackling Emerging Contaminants in Drinking and Wastewater

Das Projekt DEMEAU (Demonstration of Promising Technologies to Address Emerging Pollutants in Water and Waste Water) untersuchte vier vielversprechende Technologien zur Beseitigung und/oder Zersetzung von Spurenstoffen: Managed Aquifer Recharge, Hybrid Ceramic Membrane Filtration, Automatic Neural Net Control Systems und Advanced Oxidation Techniques. Darüber hinaus wurden Bioassays als effektbasiertes Monitoring-Tool untersucht.Weiterlesen
Publikation

WG ECOSTAT Report on Common Understanding of Using Mitigation Measures for Reaching Good Ecological Potential for HMWBs (Part 3)

Impacted by drainage schemes
Hydromorphologische Veränderungen für die Entwässerung sind weit verbreitete Belastungen in europäischen Gewässern. Aufgrund der Bedeutung von Entwässerungssystemen für die Wassernutzung, z.B. in der Landwirtschaft und in städtischen Gebieten, können nicht alle notwendigen Sanierungsmaßnahmen ohne wesentliche Beeinträchtigung der Wassernutzung durchgeführt werden. Daher wurden viele der betroffenen Gewässer als stark verändert (HMWB) ausgewiesen. Dennoch sollten in etlichen dieser Gewässer Ausgleichsmaßnahmen ergriffen werden, um ein gutes ökologisches Potential (GEP) zu erreichen. Der Bericht, herausgegeben von Dr. Eleftheria Kampa und Dr. Josselin Rouillard vom Ecologic Institut, steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Soziale und politische Dimensionen von Plastik in der Umwelt – Vernetzungstreffen

TimeLoc
27. März 2018
München
Deutschland
Am 27. März 2018 trafen sich knapp 20 Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler aus den Verbundprojekten des vom Bundesministerium für für Bildung und Forschung geförderten Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt", um sich zu vernetzen und der sozialen und politischen Dimension von Plastik in der Umwelt zukünftig mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.Weiterlesen

Probenahme, Probenaufarbeitung und Analytik von Mikroplastik

TimeLoc
21. März 2018 bis 22. März 2018
Karlsruhe
Deutschland
Rund 50 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus zwölf Verbundprojekten des Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" trafen sich zu einem ersten Austausch zu Probenahme, Probenaufbereitung und Analytik von Mikroplastik. Der Workshop, organisiert vom Technologiezentrum Wasser und dem Ecologic Institut, diente dem Ziel sich bezüglich der vielen Schwierigkeiten bei Identifikation und Quantifizierung von Mikroplastik aus Wasser- oder Bodenproben zu koordinieren und voneinander zu lernen.Weiterlesen

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