Dieser Bericht untersucht die Sanktionsvorschriften der überarbeiteten Notverordnung (Draft Emergency Ordinance, DEO), die von der rumänischen Regierung im April 2026 zur Umsetzung der EU-Methanemissionsverordnung (EUMR) vorgeschlagen wurde.
Researchers at Ecologic Institute have developed a new tool to help governments to produce socially just climate adaptation strategies. The Just2Adapt tool allows the user to analyse the justice dimensions of Heat Action Plans at the strategic level as well as at the level of individual measures. It is important that heat adaptation strategies integrate social justice considerations because of the unequal way in which the heat-health effects of climate change are distributed across the population.
Vor dem Hintergrund der beschlossenen Ausweitungen des europäischen Emissionshandels (u. a. schrittweise Einbeziehung des Seeverkehrs und Einführung des EU-ETS 2) enthält die Studie eine Analyse des geltenden Sanktionsregimes im Emissionshandel. Die durch das TEHG-Europarechtsanpassungsgesetz 2024 erfolgte grundlegende Novelle des TEHG wird bereits berücksichtigt. Es werden Vorschläge für ein wirksameres Sanktionsregime unterbreitet, die sich sowohl auf den Vollzug der bestehenden Regelungen als auch auf Reformen dieser Regelungen beziehen. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf dem Ordnungswidrigkeitenrecht.
ECNOs Update 2026 liefert erstmals eine umfassende Bewertung aller 27 finalen Nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs). Analysiert wird, ob die Beiträge der Mitgliedstaaten sowie ihre politischen Rahmenbedingungen ausreichen, um die Klima- und Energieziele der EU für 2030 zu erreichen. Die Ergebnisse zeichnen ein klareres und vollständigeres Bild als frühere Bewertungen.
Naturbasierte Lösungen (NbS) gewinnen im Kontext von Biodiversitätsschutz, ökologischer Vernetzung und Klimaanpassung zunehmend an Bedeutung, insbesondere dann, wenn sie im Landschaftsmaßstab gedacht und umgesetzt werden. Gleichzeitig sind ihre Bewertung und Implementierung mit erheblichen methodischen und praktischen Anforderungen verbunden. Dieser Fachartikel untersucht diese Herausforderungen am Beispiel sogenannter „Pondscapes“, vernetzter Systeme aus Kleingewässern und ihren angrenzenden Lebensräumen.
Die Grafik unterstreicht damit eine zentrale Erkenntnis des Clean Industrial Transition Monitor: Europa verfügt bereits über viele der notwendigen Bausteine für eine klimaneutrale Industrie. Entscheidend wird nun sein, verbleibende Engpässe zu adressieren und eine kohärente Umsetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette sicherzustellen.
Die Transformation zu einer sauberen und wettbewerbsfähigen Industrie ist entscheidend für die wirtschaftliche Resilienz und Unabhängigkeit Europas. Der Clean Industrial Transition Monitor von ECNO analysiert die tatsächlichen Fortschritte anhand von mehr als 50 Indikatoren und zeichnet ein differenziertes Gesamtbild des Fortschritts sowie der verbleibenden Defizite.
Dieses Poster wurde auf dem European Carbon Farming Summit 2026 vorgestellt und fasst zentrale Ergebnisse zu Risiken, Chancen und Auswirkungen der Integration temporärer Kohlenstoffzertifikate aus dem Bereich "Carbon Farming" in die EU-Agrar- und Klimapolitik zusammen.
Dieser Policy Brief untersucht, inwieweit bestehende Klimaschutz-Anreizmechanismen die ökologische Landwirtschaft als systemischen und klimaresilienten Ansatz berücksichtigen – oder verfehlen. Analysiert werden monetäre, regulatorische und unterstützende Instrumente auf EU-Ebene, mit besonderem Fokus auf die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) sowie die Verordnung zum Carbon Removal and Carbon Farming (CRCF).
Im Research Handbook on Climate Finance and Investment Law ist das Kapitel "International climate finance: institutions in the climate regime" von Dr. Ralph Bodle erschienen. Darin befasst sich Ralph Bodle mit der institutionellen Ausgestaltung der internationalen Klimafinanzierung innerhalb des Klimaregimes.
Diese für Pilotzwecke entwickelte Roadmap unterstützt nationale Behörden und relevante Akteure in Rumanien bei der Erarbeitung eines strategischen Rahmens für die Planung der Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten, etwa im Zusammenhang mit nationalen Wiederherstellungsplänen. Sie basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Daten sowie auf Instrumenten und Methoden, die im EU-geförderten Projekt RESTORE4Cs entwickelt wurden.
Diese für Pilotzwecke entwickelte Roadmap unterstützt nationale Behörden und relevante Akteure in Portugal bei der Erarbeitung eines strategischen Rahmens für die Planung der Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten, etwa im Zusammenhang mit nationalen Wiederherstellungsplänen. Sie basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Daten sowie auf Instrumenten und Methoden, die im EU-geförderten Projekt RESTORE4Cs entwickelt wurden.
Das praxisorientierte Handbuch „RESTORE4Cs – Restoring Coastal Wetlands in Europe: Implementation Roadmap to Guide National Action“ unterstützt nationale Behörden und relevante Akteure bei der Entwicklung und Weiterentwicklung von Strategien zur Wiederherstellung von Küstenfeuchtgebieten. Die Implementierungs-Roadmap basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und bündelt zentrale Ergebnisse, Instrumente und Methoden des RESTORE4Cs-Projekts in einem kohärenten Entscheidungsunterstützungsansatz.
Dieses Papier untersucht die Sanktionsbestimmungen im Entwurf des tschechischen Umsetzungsgesetzes, den der Umweltminister am 11. November 2025 dem Ministerpräsidenten vorgelegt hat. Es beleuchtet kurz den legislativen Stand des Entwurfs vor dem Hintergrund der politischen Lage nach der Parlamentswahl vom 3. bis 4. Oktober, bewertet seine Vereinbarkeit mit den Anforderungen der EU-MER und vergleicht ihn mit Good Practice in Dänemark und mit dem italienischen Gesetzentwurf.
Dieses Papier untersucht die Sanktionsbestimmungen im Entwurf des rumänischen Umsetzungsgesetzes, den die rumänische Regierung am 22. Juli 2025 vorgelegt hat. Es beleuchtet kurz den legislativen Stand des Entwurfs, bewertet seine Übereinstimmung mit der EU-MER und vergleicht ihn mit Good Practice in Dänemark sowie mit dem italienischen Gesetzentwurf.
Auf einen knappen Überblick über die Sanktionsbestimmungen der EU-Methanverordnung (EU-MER) aufbauend entkräftet diese Studie das von fossilen Energieverbänden verbreitete Schreckensszenario, wonach die EU-MER für EU-Importeure fossiler Brennstoffe durch Bußgelder von bis zu 20 % des Jahresumsatzes eine "unbeherrschbare Haftung" schaffe.
Eine wettbewerbsfähige, saubere und gerechte EU-Wirtschaft hängt von intelligenter Governance ab. Dieses Papier schlägt acht vorrangige Maßnahmen vor, um die Governance der Transformation in der EU einfacher und schlanker sowie stärker leistungs- und wirkungsorientiert zu gestalten.
Dieser Bericht untersucht, wie sieben Länder, darunter Brasilien, Ruanda, Kolumbien, Schweden, Japan, Neuseeland und Panama, Klima-, Biodiversitäts- und Umweltverschmutzungspolitiken in ihren nationalen Strategien miteinander verknüpfen. Durch die Analyse nationaler Klima- und Biodiversitätspläne sowie relevanter Governance-Mechanismen in geographisch und sozioökonomisch sehr unterschiedlichen Ländern bewertet der Bericht, ob und wie diese Politikfelder integriert sind und wie institutionelle Koordination und Umsetzungsprozesse ihre Wirksamkeit beeinflussen.
Eine Reihe von vier Infografiken visualisiert die zentralen Erkenntnisse aus zwei eng miteinander verbundenen Berichten zur planetaren Dreifachkrise, die vom Umweltbundesamt (UBA) veröffentlicht wurden: "The Interconnected Challenges of Climate Change, Biodiversity Loss and Environmental Pollution: Drivers, Interdependencies and Impacts of the Triple Planetary Crisis" sowie "Moving from Interconnected Crises to Systemic Solutions. Resource Efficiency, Nature-based Solutions, and Systemic Transformation as Responses to the Complexity of the Triple Planetary Crisis". Gemeinsam übersetzen sie komplexe Analysen in anschauliche visuelle Darstellungen.
Naturbasierte Lösungen (NbS) können mehrere Dimensionen der dreifachen planetaren Krise gleichzeitig adressieren – Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Umweltverschmutzung – und dabei Vorteile für Mensch und Ökosysteme schaffen. Diese Infografik veranschaulicht, wie NbS als systemische Antworten wirken können, wenn sie unter den richtigen Bedingungen konzipiert und umgesetzt werden. Sie zeigt, wie Maßnahmen wie Mangrovenrenaturierung, künstlich angelegte Feuchtgebiete und urbane grüne Infrastruktur (z. B. begrünte Fassaden und Wände) zugleich zur Minderung und Anpassung an den Klimawandel beitragen, die Biodiversität stärken und Belastungen durch Umweltverschmutzung verringern können. Darüber hinaus hebt sie die breiteren gesellschaftlichen Herausforderungen hervor, zu deren Bewältigung NbS beitragen können – darunter Wasser- und Ernährungssicherheit, menschliche Gesundheit, Risikominderung sowie die Umkehrung von Umweltdegradation.
Der Bericht "The Interconnected Challenges of Climate Change, Biodiversity Loss and Environmental Pollution" liefert eine systematische Analyse der planetaren Dreifachkrise. Er zeigt, warum Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Umweltverschmutzung nicht isoliert verstanden und angegangen werden können, sondern gemeinsame Treiber, Rückkopplungsmechanismen und kaskadierende Effekte aufweisen. Ziel des Berichts ist es, bestehende Wissenslücken zu schließen und politischen wie wissenschaftlichen Akteur:innen ein integriertes, ganzheitliches Verständnis zu vermitteln.
Die planetare Dreifachkrise ist eine systemische Herausforderung und nicht die Summe dreier isolierter Problemlagen: Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Verschmutzung verstärken sich gegenseitig durch gemeinsame Treiber und Rückkopplungen und gefährden sowohl planetare als auch menschliche Lebensgrundlagen. Sie wird angetrieben durch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, nicht nachhaltige Produktions- und Konsummuster, die Übernutzung von Land und natürlichen Ressourcen sowie durch strukturelle Ungleichheiten. Sieben der neun planetaren Belastungsgrenzen sind bereits überschritten, wodurch Ökosysteme an Kipppunkte geraten. Gleichzeitig verstärken sektorale Dynamiken – etwa der Energiesektor mit hohen Treibhausgasemissionen, Landdegradation und Schadstoffeinträgen; die Landwirtschaft mit Plastik- und Nährstoffverschmutzung, Biodiversitätsverlust und Klimawirkungen; sowie der Bausektor mit hohem Land-, Material- und Energiebedarf und entsprechenden Emissionen und Lebensraumverlusten – den Druck auf Umwelt und Gesellschaft. Die Auswirkungen sind ungleich verteilt: Indigene Gemeinschaften, einkommensarme Bevölkerungsgruppen und Länder, Frauen und Jugendliche tragen die größten Belastungen, verfügen jedoch über die geringsten Entscheidungsbefugnisse und Ressourcen zur Anpassung.
Dieses Fact sheet fasst die zentralen Inhalte der Publikation von Burgos Cuevas et al. (2025): Moving from interconnected crises to systemic solutions. Resource efficiency, nature-based solutions, and systemic transformation as responses to the complexity of the triple planetary crisis. Interim report, Climate Change 83/2025. Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8108 zusammen.
Das Fact Sheet erläutert, warum Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Umweltverschmutzung als eine systemisch miteinander verflochtene Krise verstanden werden müssen, die von gemeinsamen Treibern wie Ressourcenverbrauch, Landnutzungsänderungen und strukturellen Ungleichheiten geprägt ist.
Diese Infografik stellt das derzeitige Modell der Materialnutzung dar und veranschaulicht, wie Rohstoffgewinnung, Produktion, Konsum und Entsorgung Umweltbelastungen verursachen. Zudem skizziert sie zentrale politische Handlungsansätze, um strukturelle Barrieren zu überwinden, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und das menschliche Wohlergehen vom Umweltschaden zu entkoppeln.
Diese lösungsorientierte Infografik stellt naturbasierte Lösungen (Nature-based Solutions, NbS) als systemische Antworten auf die dreifache planetare Krise vor. Sie veranschaulicht, wie Maßnahmen wie die Wiederherstellung von Feuchtgebieten, der Schutz von Mangroven oder grüne Infrastrukturen im urbanen Raum gleichzeitig dem Klimawandel, dem Verlust der biologischen Vielfalt und der Umweltverschmutzung entgegenwirken können und dabei zusätzliche Vorteile für Gesundheit, Resilienz und Lebensgrundlagen schaffen.
Naturbasierte Lösungen sind zentral für die Anpassung an den Klimawandel. Stadtgrün und blaue Infrastruktur können beispielsweise Hitze und Überflutungsrisiko in Städten reduzieren. Doch wie können Kommunen solche Maßnahmen trotz knapper Mittel umsetzen? Anhand von Praxisbeispielen zeigt dieses Fact Sheet Finanzierungswege – von Crowdfunding bis Green Bonds – und ordnet ein, welche sich wann eignen. Zudem gibt es Empfehlungen, wie Bund und Länder unterstützen können.
Diese Studie untersucht Instrumente, die Einnahmen für die internationale Klimafinanzierung generieren könnten. Mit einem gemischten Methodenansatz, der Literaturrecherche und Interviews mit 23 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen umfasst, bewertet die Studie vier vorgeschlagene Abgaben: eine Abgabe auf die Förderung fossiler Brennstoffe, eine Übergewinnsteuer auf fossilen Brennstoffen, eine Abgabe auf Kunststoffpolymere und eine Abgabe auf Flugkraftstoff.
Der vorliegende Bericht des Ecologic Instituts und des Öko-Instituts untersucht, wie potenzielle künftige EU-Politikinstrumente, darunter das vorgeschlagene Agricultural Emissions Trading System (AgETS), verpflichtende Klimastandards (Mandatory Climate Standards - MCS) sowie Programme der öffentlichen Beschaffung, Kohlenstofflandwirtschaft integrieren können, ohne dabei hohe Umweltstandards zu unterlaufen. Die Studie zeigt sowohl Chancen als auch Risiken einer Verknüpfung dieser Instrumente mit dem Rahmen zur Kohlenstoffentnahme (Carbon Removals and Carbon Farming Regulation - CRCF) und ihrem System temporärer zertifizierter Kohlenstoffeinheiten auf und analysiert alternative Ansätze zur Förderung klimafreundlicher Landwirtschaft.
Dieser Bericht evaluiert den Themenschwerpunkt Klimapolitik bei Brot für die Welt im Zeitraum 2023 bis 2025. Sie untersucht, wie die Organisation die Rechte und Bedürfnisse besonders verletzlicher Bevölkerungsgruppen in der internationalen Klimapolitik stärkt – und zeigt auf, wie Klimagerechtigkeit wirksam in Entwicklungszusammenarbeit verankert werden kann. Der Bericht untersucht die Arbeit anhand der Kriterien Relevanz, Kohärenz, Effektivität, Effizienz, entwicklungspolitische Wirkung und Nachhaltigkeit.
In diesem Papier wird das politische Regelwerk der Europäischen Union (EU) sowie internationale und regionale Abkommen zum Schutz und zur Wiederherstellung von Feuchtgebieten mit Schwerpunkt auf Küstenökosystemen analysiert. Auf der Grundlage einer inhaltlichen Analyse der Politik wird bewertet, inwiefern 36 EU-Politiken und multilaterale Abkommen die Bemühungen zur Wiederherstellung und zum Schutz von Küstenfeuchtgebieten in Europa unterstützen oder einschränken.
Der Bericht fasst die Ergebnisse eines vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Auftrag des Alpenbiodiversitätsrats (ABB) organisierten Workshops zusammen und zeigt, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit die Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung im Alpenraum stärken und zu einer widerstandsfähigen, vernetzten Alpenlandschaft beitragen kann.
Der europäische Agrarsektor birgt enormes Potenzial, um Klima- und Umweltziele voranzubringen. Um dieses Potenzial zu nutzen, braucht es die richtige Kombination aus Finanzierung und gezielter Unterstützung. Der vorliegende Bericht, entstanden unter Leitung des Ecologic Instituts, gemeinsam mit Partnern im Projekt Climate Farm Demo (CFD), stellt ein Rahmenwerk vor, das hilft, die Vielfalt an Förder- und Anreizmechanismen besser zu verstehen und zu nutzen, die Landwirt:innen bei der Einführung klimaintelligenter Praktiken unterstützen.
The EU is making promising progress on the road to climate neutrality but needs to keep up the pace to achieve the goal. This is the result of the third progress report by the European Climate Neutrality Observatory (ECNO), which has analysed developments in over 150 indicators across all areas of society. The weak points identified provide crucial information for the work of the EU institutions.
Wie kann die EU ihre Klimaziele erreichen – trotz knapper Budgets und geopolitischer Unsicherheit? Ein neues Ariadne-Hintergrundpapier analysiert das Fit for 55-Paket, beleuchtet offene Fragen bis 2040 und zeigt Wege zu einer konsistenteren Klima- und Energiepolitik auf.
Im Rahmen des Abschnitts über neue und aufkommende Themen im Buch "A Research Agenda for Environmental Crime and the Law" steuerte Stephan Sina, Senior Fellow am Ecologic Institut, ein Kapitel mit dem Titel "Klimawandel und Strafrecht" bei. In diesem Kapitel untersucht er, warum das Strafrecht bislang nur eine untergeordnete Rolle in der Diskussion um Klimaschutzmaßnahmen spielt – und ob sich das ändern sollte und könnte.