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Ecologic Institut Wissenschaft und Forschung für eine nachhaltige Welt

 

© Sandra Naumann

Naturbasierte Lösungen – Was können sie wirklich leisten?

Präsentation
Vortrag
Datum
Ort
hybrid, Insel Vilm, Deutschland
Naturbasierte Lösungen (NBS) und ökosystembasierte Ansätze haben das Potenzial, Synergien zwischen Biodiversitäts- und Klimazielen zu verstärken. Diese Ansätze erbringen Vorteile für Ökosysteme, biologische Vielfalt, Klimaschutz und Klimaanpassung, Gesundheit und das menschliche Wohlergehen. Dieses Thema wurde auf dem "Internationalen Workshop zur Stärkung von Synergien für Biodiversität und Klima in multifunktionalen Landschaften" diskutiert, der vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) organisiert wurde. Sandra Naumann, Senior Fellow am Ecologic Institut, sprach in ihrem Vortrag zum Potenzial, aber auch den Grenzen von NBS zur Erreichung von Klima- und Biodiversitätszielen.
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© Ecologic Institute

Farm to Fork: Feeding a continent without wrecking a planet

4. Folge des Podcasts "Green Deal – Big Deal?"

Publikation
Podcast
In der vierten Folge des Podcasts "Green Deal-Big Deal?" befragen wir unsere fachkundigen Gäste zu dem von der "Farm to fork"-Strategie verfolgten Ansatz für Lebensmittelsysteme und untersuchen, wie sich die Strategie auf Erzeuger, Verbraucher und die globalen Lebensmittelmärkte auswirken wird. Wir diskutieren Strategien gegen Lebensmittelverschwendung und erkunden, warum Fleisch ein politisch heikles Thema ist.
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© 2022 Nomos Verlagsgesellschaft
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Verhandlungen zu einem globalen Plastikabkommen – Zeit Verantwortung zu übernehmen

Standpunkt

Publikation
Artikel
Derzeit laufen die Vorbereitungen für Verhandlungen zu einem globalen Plastikabkommen. Mit dem Abkommen soll auf die zunehmende Plastikvermüllung insbesondere der Meere reagiert werden, die eine internationale Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette und damit verbindliche Regeln auf internationaler Ebene notwendig macht. Der Zeitplan für die Verhandlungen ist äußerst ambitioniert, schon Ende 2024 soll ein Entwurf vorliegen. In ihrem Standpunkt zeigt Heidi Stockhaus die globale Dimension des Problems auf und verweist auf die Verantwortung Deutschlands und der EU, dem Verhandlungsprozess zum Erfolg zu verhelfen.
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© cogitatio

Governability of Regional Challenges: The Arctic Development Paradox

Publikation
Artikel
Dieser Artikel untersucht die Ansätze, die von transregionalen Organisationen und Kooperationsprogrammen angewandt werden, die das Governance-System in der europäischen Arktis bilden. Insbesondere werden die vom Regionalrat der Barentssee und dem Northern Periphery and Arctic Programme entwickelten Governance-Interaktionen untersucht, um die normative Falle des arktischen Entwicklungsparadoxons zu überwinden. Dieser Artikel beantwortet zwei Fragen: Erstens: Wie gehen die transregionalen Akteure in ihren Kooperationsstrategien und -programmen mit dem arktischen Entwicklungsparadoxon um, und inwieweit unterscheiden sich diese Ansätze? Zweitens, welche Art von Empfehlungen geben sie, um das arktische Entwicklungsparadoxon zu überwinden?
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Report Cover "Global Rules in a New Global Treaty"

© WWF Philippines

Global Rules in a New Global Treaty: Asia's opportunity to end single-use plastic pollution

Publikation
Bericht
Auf der wiederaufgenommenen fünften Sitzung der Umweltversammlung der Vereinten Nationen im März 2022 haben die UN-Mitgliedsstaaten die historische Entscheidung getroffen, Verhandlungen über ein globales Abkommen zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung aufzunehmen. Während sich nationale Delegationen und relevante Interessengruppen in Asien auf die bevorstehenden Verhandlungen vorbereiten, analysiert dieser Bericht von Linda Mederake und Doris Knoblauch (beide Ecologic Institut) die Möglichkeiten der Region, die Verschmutzung durch Einwegplastik durch die Erarbeitung dieses neuen globalen Abkommens zu beenden.
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Das Ecologic Institut arbeitet zu Schlüsselthemen

Klima, Energie & Anpassung
Wasser & Meere
Landwirtschaft, Ernährung & Flächennutzung
Umweltrecht & Governance
Ökonomie, Finanzen & Handel
Arktis
Bildung, Kommunikation & Veranstaltungen

Ecologic Institut: Wissenschaft und Forschung für eine nachhaltige Welt

 

Das Ecologic Institut betreibt inter- und transdisziplinäre Umweltforschung und ist in Berlin und Brüssel präsent. Als privates, unabhängiges Institut widmet sich das Ecologic Institut der Aufgabe, relevante gesellschaftspolitische Fragestellungen der Nachhaltigkeitsforschung zu bearbeiten und neue Erkenntnisse in die Umweltpolitik einzubringen. Innovative Forschungsansätze, die Praxisorientierung und eine transdisziplinäre Arbeitsweise sichern die wissenschaftlich exzellente Qualität und gesellschaftliche Relevanz der Arbeit des Ecologic Instituts. Sie umfasst das gesamte Spektrum von Umweltthemen einschließlich der Integration von Umweltbelangen in andere Politikfelder.

Das Ecologic Institut wurde 1995 gegründet, ist europäisch und international eng vernetzt und Teil des Ecological Research Network (Ecornet). Heute arbeiten weit über 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in internationalen sowie interdisziplinären Projektteams.

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Das Ecologic Institut ist Partner von Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer, gemeinnütziger deutscher Forschungsinstitute mit Schwerpunkt Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung.

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Das Ecologic Institut ist Partner im Ecornet Berlin, dem Forschungsverbund, der transdisziplinär forscht für eine soziale und ökologische Metropole.