Das Papier bewertet vier politische Optionen für die Integration von Gutschriften nach Artikel 6 in das EU ETS über eine zentrale Vermittlungsstelle, anstatt Unternehmen den direkten Erwerb solcher Gutschriften zu ermöglichen. Es kommt zu dem Schluss, dass dieser indirekte Ansatz eine stärkere Kontrolle der Qualität und des Angebots an Gutschriften ermöglichen würde. Dadurch könnte die Rolle des EU ETS als Treiber für Emissionsminderungen innerhalb der EU gewahrt und zugleich dort, wo es sinnvoll ist, ein begrenztes Maß an Flexibilität geschaffen werden.
Researchers at Ecologic Institute have developed a new tool to help governments to produce socially just climate adaptation strategies. The Just2Adapt tool allows the user to analyse the justice dimensions of Heat Action Plans at the strategic level as well as at the level of individual measures. It is important that heat adaptation strategies integrate social justice considerations because of the unequal way in which the heat-health effects of climate change are distributed across the population.
Im Zuge der Überlegungen der Europäischen Union, das Emissionshandelssystem (EU ETS) durch die Einbeziehung permanenter Kohlendioxid-Entnahmen (Carbon Dioxide Removals, CDR) weiterzuentwickeln, untersucht dieser Bericht geeignete Schutzmechanismen. Ziel ist es, den schrittweisen Ausbau permanenter CO₂-Entnahmen zu ermöglichen und gleichzeitig deren Umfang zu begrenzen, um Risiken zu minimieren und die Anreize zur Emissionsminderung zu erhalten.
Auf der Grundlage einer neuartigen Analyse des gesamten Europäischen Wirtschaftsraums (EWR, einschließlich Norwegens) zeigt dieses Policy Brief, dass die US-Gasimporte in den EWR im Jahr 2025 stark angestiegen sind. Sie machen inzwischen fast 40 % der gesamten Gasimporte des EWR und nahezu 60 % der LNG-Importe aus. Dieser Trend setzt Europa erhöhtem geopolitischen Druck, Preisvolatilität und dem Risiko gestrandeter Investitionen aus.
Ziel der Analyse ist es, Maßnahmen der Regenwasserbewirtschaftung nicht nur anhand ihrer wasserwirtschaftlichen Leistung und Kosten zu bewerten, sondern auch ihre ökologischen, sozialen und ökonomischen Zusatznutzen systematisch sichtbar zu machen.
Der vorliegende Bericht stellt einen strategischen, evidenzbasierten Ansatz vor, um die Ausweitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung von Süßwasserökosystemen und die Umsetzung naturbasierter Lösungen in Europa zu unterstützen. Im Zentrum steht der MERLIN Upscaling Workflow, ein flexibles Instrument zur Entscheidungsunterstützung, das europaweite Datensätze nutzt, um Gebiete mit besonders hoher Wirkung für Renaturierungsmaßnahmen zu identifizieren.
Dieser Bericht trägt zu einem besseren Verständnis der Auswirkungen der Anpassung an den Klimawandel in der Europäischen Union bei. Sein zentrales Ziel ist die Analyse von drei wesentlichen Aspekten: den Kosten der Anpassung an den Klimawandel, den Kosten des Nichthandelns und dem derzeitigen Umfang der Finanzmittel für Anpassungsmaßnahmen. Die Analyse konzentriert sich auf drei klimasensible Sektoren von strategischer Bedeutung für die Wirtschaft und Gesellschaft der EU: Verkehr, Energie und Landwirtschaft.
Die planetare Dreifachkrise ist eine systemische Herausforderung und nicht die Summe dreier isolierter Problemlagen: Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Verschmutzung verstärken sich gegenseitig durch gemeinsame Treiber und Rückkopplungen und gefährden sowohl planetare als auch menschliche Lebensgrundlagen. Sie wird angetrieben durch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, nicht nachhaltige Produktions- und Konsummuster, die Übernutzung von Land und natürlichen Ressourcen sowie durch strukturelle Ungleichheiten. Sieben der neun planetaren Belastungsgrenzen sind bereits überschritten, wodurch Ökosysteme an Kipppunkte geraten. Gleichzeitig verstärken sektorale Dynamiken – etwa der Energiesektor mit hohen Treibhausgasemissionen, Landdegradation und Schadstoffeinträgen; die Landwirtschaft mit Plastik- und Nährstoffverschmutzung, Biodiversitätsverlust und Klimawirkungen; sowie der Bausektor mit hohem Land-, Material- und Energiebedarf und entsprechenden Emissionen und Lebensraumverlusten – den Druck auf Umwelt und Gesellschaft. Die Auswirkungen sind ungleich verteilt: Indigene Gemeinschaften, einkommensarme Bevölkerungsgruppen und Länder, Frauen und Jugendliche tragen die größten Belastungen, verfügen jedoch über die geringsten Entscheidungsbefugnisse und Ressourcen zur Anpassung.
Dieses Fact sheet fasst die zentralen Inhalte der Publikation von Burgos Cuevas et al. (2025): Moving from interconnected crises to systemic solutions. Resource efficiency, nature-based solutions, and systemic transformation as responses to the complexity of the triple planetary crisis. Interim report, Climate Change 83/2025. Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8108 zusammen.
Naturbasierte Lösungen sind zentral für die Anpassung an den Klimawandel. Stadtgrün und blaue Infrastruktur können beispielsweise Hitze und Überflutungsrisiko in Städten reduzieren. Doch wie können Kommunen solche Maßnahmen trotz knapper Mittel umsetzen? Anhand von Praxisbeispielen zeigt dieses Fact Sheet Finanzierungswege – von Crowdfunding bis Green Bonds – und ordnet ein, welche sich wann eignen. Zudem gibt es Empfehlungen, wie Bund und Länder unterstützen können.
Der vorliegende Bericht diskutiert Kriterien, die sinnvollerweise für die Priorisierung nachgelagerter Produkte für den CBAM-Einbezug angewendet werden könnten. Erörtert werden die Bedeutung und Eignung verschiedener Kriterien sowie die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Daten für die Anwendung der Kriterien.
Diese Studie untersucht Instrumente, die Einnahmen für die internationale Klimafinanzierung generieren könnten. Mit einem gemischten Methodenansatz, der Literaturrecherche und Interviews mit 23 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen umfasst, bewertet die Studie vier vorgeschlagene Abgaben: eine Abgabe auf die Förderung fossiler Brennstoffe, eine Übergewinnsteuer auf fossilen Brennstoffen, eine Abgabe auf Kunststoffpolymere und eine Abgabe auf Flugkraftstoff.
Während die Emissionsminderung weiterhin das vorrangige Ziel der EU-Klimapolitik bleibt, erfordert das Erreichen der Klimaneutralität – und letztlich negativer Nettoemissionen – auch den umfassenden Einsatz von Lösungen zur Entfernung von Kohlendioxid (CDR). Dieser Bericht bietet einen Überblick über den aktuellen Stand und das zukünftige Potenzial dauerhafter CDR-Lösungen in Europa.
Dieser Bericht untersucht die Optionen für ein EU-Programm zum Ankauf dauerhafter Kohlenstoffentfernung – und adressiert damit eine zentrale Lücke der Klimapolitik. Zwar bleibt die Emissionsminderung oberstes Ziel, doch Klimaneutralität und Netto-Negativität lassen sich nur mit dem großflächigen Einsatz von Negativemissionstechnologien erreichen. Dafür braucht es die schnelle Entwicklung und Einführung kosteneffizienter und gesellschaftlich nützlicher Technologien zur Kohlenstoffentfernung.
Dieser Bericht untersucht die Gestaltung und die Auswirkungen einer internationalen Ölförderabgabe als Mechanismus zur Mobilisierung neuer Quellen für die Klimafinanzierung. Die bewertete Abgabe legt einen Preis für das in gefördertem Rohöl enthaltene CO₂ fest, wodurch die Produktionskosten steigen und wahrscheinlich auch die Ölpreise für die Endverbraucher. Der Bericht quantifiziert das Einnahmepotenzial, die makroökonomischen Auswirkungen und die Verteilungseffekte der Abgabe auf Haushaltsebene unter verschiedenen Szenarien. Er bewertet auch die politische Durchführbarkeit, untersucht alternative Ansätze wie verbrauchsabhängige Abgaben und gibt Empfehlungen für die Gestaltung der Förderabgabe.
Dieser Bericht des EU-geförderten Projekts GoNaturePositive! bietet eine umfassende Übersicht zur Unterstützung des Übergangs zu einer naturpositiven Wirtschaft. Der Bericht analysiert EU-Politikinstrumente und Kooperationsinitiativen im Detail, bewertet deren Ausrichtung auf naturpositive Prinzipien und identifiziert Potenziale zur Verringerung von Umweltschäden, zur Wiederherstellung von Ökosystemen und zur Förderung systemischer Veränderungen.
Dieser sektorale Kurzbericht untersucht, wie der Übergang zu einer naturpositiven Wirtschaft den Tourismus von einem Treiber der Umweltzerstörung zu einer Triebkraft für die Wiederherstellung von Ökosystemen umwandeln kann. Er wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojekts GoNaturePositive! entwickelt.
Dieser sektorale Kurzbericht untersucht, wie politische Rahmenbedingungen und praktische Ansätze in der EU die Forstwirtschaft in Richtung einer naturpositiven Wirtschaftsweise lenken können. Er wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojekts GoNaturePositive! entwickelt.
Der Brief beleuchtet, wie Politik, Wirtschaft und Praxis den urbanen Raum in eine naturpositive Zukunft führen können, indem sie ökologische Resilienz und Lebensqualität mit wirtschaftlicher Entwicklung verbinden. Er enstand im EU-Forschungsprojekt GoNaturePositive!
Dieses Dokument dient als Vorabinformation für den Workshop "Perspectives on a Purchasing Programme for CRCF Permanent Carbon Removal Credits", der am 21. Mai 2025 in Brüssel stattfand und von der GD CLIMA ausgerichtet wird. Die Informationen in diesem Pre-Read fassen die vorläufigen Ergebnisse einer noch in der Entwicklung befindlichen Studie für die GD CLIMA zusammen.
Dieser Bericht präsentiert die Ergebnisse der Studie "Makroökonomische / Top-down-Bewertung der Klimaauswirkungen auf die EU-Wirtschaft". Die Studie wurde im Auftrag der Generaldirektion Klimapolitik (DG CLIMA) der Europäischen Kommission durchgeführt und untersucht, welche sozio-ökonomischen Auswirkungen der Klimawandel in der EU hat. Ziel ist es, sowohl qualitative als auch quantitative Einschätzungen zu den makroökonomischen Auswirkungen bedeutender Klimaereignisse zu liefern. Darüber hinaus wird untersucht, wie sich diese klimabezogenen Schocks auf verschiedene Wirtschaftssektoren auswirken. Durch die Zusammenstellung und Analyse relevanter Daten liefert die Studie eine Wissensgrundlage, die der Europäischen Kommission dabei hilft, zu beurteilen, inwieweit solche Auswirkungen die Fähigkeit der EU zur Erreichung ihrer Klimaschutzmaßnahmen beeinträchtigen könnten.
In dieser Analyse betrachten Ariadne-Projektpartner die deutsche Klimaaußenpolitik der aktuellen Legislaturperiode. Außer auf den internationalen Kontext richten sie den Blick auf die Organisation innerhalb der deutschen Bundesregierung und der verantwortlichen Ministerien. Die Forschenden halten fest, dass Deutschland mit dem Wechsel der Zuständigkeit für internationale Klimapolitik ins Auswärtige Amt und dem Posten der Sonderbeauftragten für internationale Klimapolitik Akzente setzen konnte. Die Bilanz des deutschen Engagements in bi- und plurilateralen Formaten falle dagegen gemischt aus.
Dieser Bericht analysiert anhand des Entwurfs zum aktualisierten deutschen Nationalen Energie- und Klimaplans (NECP), inwiefern territoriale und verteilungspolitische Herausforderungen des Übergangs zur Klimaneutralität adressiert werden.
In diesem Artikel zeigen die Autoren, darunter Anthony Cox vom Ecologic Institut, auf, dass es unter den WTO-Mitgliedern wenig Interesse an einer Anpassung der multilateralen Subventionsregeln gibt – und das zu einer Zeit, in der viele Länder neue Formen der Unterstützung einführen, die möglicherweise die bestehenden politischen Fehlanreize für global nachhaltige Wirtschafts- und Umwelteffekte noch verstärken könnten.
Dieser Business Brief des UNITED-Projekts diskutiert die rechtlichen Rahmenbedingungen und Umweltauswirkungen eines Projekts in der griechischen Ägäis, welches Aquakultur und Tourismus kombiniert, einschließlich der Gesetze und Vorschriften, besonders in Bezug auf Meeresschutz, Genehmigungen und Raumplanung im Meer.
Dieser Business Brief des UNITED-Projekts diskutiert die rechtlichen Rahmenbedingungen und Umweltauswirkungen eines Projekts in der deutschen Nordsee, welches Offshore-Windenergie und Aquakultur kombiniert, einschließlich der Gesetze und Vorschriften, die für Offshore-Installationen in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (EEZ) gelten.
Dieser Business Brief des UNITED-Projekts untersucht die rechtlichen und umweltbezogenen Aspekte eines Projekts, welches erfolgreich Offshore-Windenergieproduktion mit innovativen Tourismusaktivitäten verbindet.
Dieser Business Brief des UNITED-Projekts untersucht die rechtlichen und umweltbezogenen Aspekte eines belgischen Projekts, welches in der Nordsee Offshore-Windfarmen für die Zucht von Flach-Austern und Seetang nutzt. Besondere Aufmerksamkeit wird auf ökologische Vorteile, wie verbesserte Wasserqualität und Biodiversität, sowie auf potenzielle Herausforderungen, einschließlich Genehmigungsverfahren, gelegt.
Wie können Unternehmen und Gesellschaften den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit effektiv gestalten? Dieser Policy Brief beleuchtet die Bedeutung nachhaltiger Produktionsmethoden, Investitionen und naturpositiver Lieferketten für die Wiederherstellung von Ökosystemen und skizziert Handlungsansätze für eine nachhaltige Zukunft.
In einer zunehmend vernetzten und globalisierten Welt, sind indigene Völker und lokale Gemeinschaften essenziell für den Erhalt ihrer Rechte, Kulturen, sowie ihres Zugangs zu Land und Ressourcen. Welche Rolle spielen sie im Dialog um Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit? Dieser Policy Brief erörtert die Herausforderungen und Möglichkeiten für indigene Völker und lokale Gemeinschaften und untersucht, wie ihre Stimmen in internationalen Foren Gehör finden und respektiert werden können.
Da der Konkurrenzkampf um und das Interesse an der Nutzung des Meeresraums zunimmt, entsteht ein Steuerungsbedarf zur Optimierung der Aktivitäten in Meeresgebieten. Dieses Policy Brief bietet eine umfassende Betrachtung der wirtschaftlichen Effizienz von Meeres-Mehrfachnutzungen durch Abwägung der Vor- und Nachteile einzelner Nutzungsoptionen gegenüber möglichen Meeres-Mehrfachnutzungskombinationen.
Haushalte in ganz Deutschland bekamen die Energiekrise 2022 zu spüren und hatten mit einem dramatischen Anstieg der Energiepreise zu kämpfen. Die Gesamtenergiekosten in Deutschland stiegen 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 31 %. Dieses Länderbriefing beschreibt die politischen Maßnahmen Deutschlands zur Bewältigung der Energiekrise 2022 und liefert eine mikrosimulationsbasierte Zusammenfassung der Verteilungseffekte von Energiepreisschocks auf deutsche Haushalte.
Der Vorschlag der Kommission zum Carbon Removals Certification Framework bringt die EU auf einen gefährlichen Weg, der es erleichtert, Emissionsreduzierungen durch CO₂ Entnahme zu ersetzen. Ähnliche Risiken birgt die Integration von CO₂-Entnahme in den EU-Emissionshandel.
Die Bepreisung von Kohlenstoff gewinnt weltweit an Bedeutung, da immer mehr Länder Emissionshandelssysteme einführen oder Kohlenstoffemissionen besteuern, um ihre Klimaziele zu erreichen. Der jährlich erscheinende Bericht "State and Trends of Carbon Pricing" ist eine der meistbeachteten Veröffentlichungen der Weltbank in diesem Bereich und bietet einen präzisen, aktuellen Überblick über die jüngeren Entwicklungen. Mit über 70.000 jährlichen Downloads ist er eine der bekanntesten Publikationen zu diesem Thema.
Dieses Papier schließt eine Lücke, indem es eine konzeptionelle Grundlage für ein besseres Verständnis der sicherheitspolitischen Auswirkungen der Umstellung der EU auf eine Netto-Null-Wirtschaft schafft. Zunächst werden die zu berücksichtigenden Sicherheitsaspekte definiert, und es wird eine Typologie vorgeschlagen, um die Länder, die fossile Brennstoffe exportieren, auf der Grundlage ihrer Abhängigkeit von den Weltmarktpreisen, ihrer Anpassungsfähigkeit und ihrer Bedeutung für die EU in Bezug auf Sicherheitsfragen zu klassifizieren.
Tierische Produkte sind ein wesentlicher Bestandteil in der deutschen Ernährung und gleichzeitig mit einer Vielzahl von Umweltproblemen verbunden wie z.B. globale Klimaerwärmung, Eutrophierung von Böden und Gewässern, usw und führen zu "externe Kosten" für die Gesellschaft. Die Studie, mitverfasst von Aaron Scheid und Benjamin Görlach vom Ecologic Institut, berechnet die externen Kosten für tierische Produkte und untersucht mögliche Preisinstrumente zur Internalisierung dieser Umweltkosten.
Dieses Dokument enthält die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse aus einem Workshop, der vom Ariadne-Projekt am 30. November 2022 in Brüssel organisiert wurde. An dem Workshop nahmen Expert:innen aus sieben Organisationen teil, die Kohlenstoffmarktmodelle betreiben – sowohl akademische Einrichtungen als auch Analyst:innen für den Kohlenstoffmarkt.
Der Bericht untersucht, wie das Emissionshandelssystem (EHS) Einnahmen für die Mitgliedstaaten generiert und wie sie diese Gelder im Zeitraum 2013-2021 ausgegeben haben. Die WWF-Analyse kommt zu dem Schluss, dass das derzeitige System voller Mängel ist und erhebliche Änderungen erforderlich sind – einschließlich deutlich strengerer Regeln dafür, wie die EU-Länder ihr EHS-Geld ausgeben. Isabel Haase vom Ecologic Institut trug zu diesem Bericht bei.
Strenge Vorschriften müssen den aufstrebenden Markt für grünen Wasserstoff nicht behindern – ganz im Gegenteil, schreiben Benjamin Görlach und Dr. Michael Jakob vom Ecologic Institut. Sie argumentieren, dass ein einheitliches System zur Überwachung, Zertifizierung und Nachverfolgung der Produktion und des Handels mit grünem Wasserstoff der Schlüssel zu all dem ist.
Ist unbegrenztes Wirtschaftswachstum in einer Welt mit endlichen natürlichen Ressourcen möglich? Für viele Umweltschützer ist die Antwort auf diese Frage ein klares Nein. Wirtschaftswissenschaftler wie Dr. Michael Jakob vom Ecologic Institut sind jedoch oftmals anderer Meinung und betonen, dass Wirtschaftswachstum möglich ist, wenn die Produktivität steigt, auch wenn der Verbrauch natürlicher Ressourcen und die Treibhausgasemissionen (THG) sinken. Sein Gastkommentar ist online verfügbar.
Die regulatorischen Rahmenbedingungen für die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie haben sich weiterentwickelt. Um den Veränderungen Rechnung zu tragen, haben wir unsere Analyse zur Rolle von Klimaschutzverträgen in der Stahlindustrie, die im Wesentlichen auf Daten aus 2020 basierte, überarbeitet. Die vorliegende Studie analysiert, wie Klimaschutzverträge in der Stahlindustrie so ausgestaltet werden können, dass sie – im Zusammenspiel mit der Reform der europäischen Klimapolitik – Wirkung für Klimaschutz, Energiesicherheit und eine sinnvolle Transformation der Wirtschaft insgesamt entfalten.
Dieser Policy Brief gibt einen Überblick über den aktuellen Stand und die jüngste Entwicklung der arktischen Blue Economy in den fünf arktischen Küstenstaaten (Dänemark, Kanada, Norwegen, Russland und USA) sowie in der arktischen Hochsee, um die potenziellen Auswirkungen auf die arktische Meeresbiodiversität zu verstehen. Er analysiert auch die treibenden Faktoren hinter diesen Entwicklungen.
Dieser Bericht stellt den Kontext und die Begründung für die Entwicklung des Nachhaltigkeitsscreenings von BE-Rural dar, beschreibt das methodische Vorgehen und fasst die Ergebnisse der beiden Pilotprojekte in Stara Zagora und Vidzeme zusammen, die in vollem Umfang in den Anhängen zu diesem Bericht enthalten sind. In den letzten Kapiteln werden die wichtigsten Lehren aus diesen beiden Pilotprojekten und die allgemeinen Schlussfolgerungen aus dieser Untersuchung gezogen.
Die Broschüre fasst die wichtigsten Kernbotschaften aus 20 Verbundprojekten und sieben Querschnittsthemen des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" zusammen. Die Broschüre ist entlang des Lebenszyklus von Kunststoffen gegliedert und umfasst fünf Bereiche: Green Economy, Konsum und Verbraucherverhalten, Recycling, Lymnische Systeme sowie Meere und Ozeane.
In der Veröffentlichung sind die wesentlichen Kernbotschaften aus allen 20 Verbundprojekten und den sieben Querschnittsthemen des Forschungsschwerpunkts zusammengefasst. Gegliedert nach den folgenden zehn Schwerpunktthemen werden die zentralen Ergebnisse vorgestellt, um daraus Empfehlungen für verschiedene Adressaten abzuleiten.
Das Ecologic Institut entwickelte und programmierte die Website des Thementags "Plastik in der Umwelt" innerhalb der wissenschaftlichen Begleitforschung (PlastikNet) des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze". Auf der Website befanden sich die Veranstaltungsdokumentation und Programminformationen.
Der UNITED-Projektbericht "Business Analysis of UNITED Pilots" liefert eine detaillierte Geschäftsanalyse der verschiedenen Pilotprojekte. Diese Analyse umfasst eine Bewertung der Wirtschaftlichkeit, SWOT- und PESTEL-Analysen sowie eine Überprüfung der finanziellen Aspekte der Projekte. Ziel des Berichts ist es, die finanzielle Attraktivität und Machbarkeit von Multi-Use-Konzepten in europäischen Meeresgebieten zu beurteilen, mit einem besonderen Fokus auf die Synergien und Herausforderungen, die sich aus der Kombination unterschiedlicher maritimer Aktivitäten ergeben.
Das 'Fit for 55'-Paket der EU-Kommission beinhaltet zwei wichtige Reformvorschläge der Energiebesteuerung und CO₂-Bepreisung in der EU: Die Reform der Energiesteuerrichtlinie (ETD) und die Etablierung eines Emissionshandelssystems für die Sektoren Verkehr und Gebäude (ETS2). Eine Sorge vieler Politiker und Beteiligter ist jedoch, wie sich diese Reformen auf Haushalte mit geringem Einkommen auswirken würden. Die Kommission und die Mitgliedsländer ziehen verschiedene Maßnahmen in Betracht, um mögliche, negative Verteilungseffekte auszugleichen. Basierend auf Ergebnissen eines Mikrosimulationsmodells, das vom Basque Centre for Climate Change (BC3) zusammen mit dem IEEP entwickelt wurde, analysiert dieser Bericht eine Reihe von Reformszenarien, die durch grafische Darstellungen ihrer Verteilungseffekte in Deutschland unterstützt werden.
In einer integrierten Weltwirtschaft sind Handelspolitik und Klimapolitik eng miteinander verwoben. Dr. Michael Jakob vom Ecologic Institut gibt in diesem Beitrag in einem interdisziplinären Ansatz einen Überblick über die wichtigsten wirtschafts-, politik- und rechtswissenschaftlichen Debatten zum Thema Globalisierung und Klimawandel. Er identifiziert eine Reihe von neuen Themen, die in der zukünftigen Forschung in dieser Richtung erhöhte Aufmerksamkeit verdienen.
Unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die EU das Instrumentarium zur Regulierung des Finanzmarktes weiterentwickelt und verschärft. Dieser Prozess hat auch Auswirkungen auf die Akteure am europäischen Kohlenstoffmarkt und ihre Handelsstrategien. Dieser Abschlussbericht versammelt die Ergebnisse von drei Analysen.
Die Grundstoffindustrien – Stahl, Zement und die chemische Industrie – müssen sich der Transformation stellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben in einer Weltwirtschaft, die sich auf Klimaneutralität ausrichtet. Um die Sektorziele zu erreichen, dürfen Investitionen nur noch in solche Anlagen fließen, die mit dem Pfad zur Klimaneutralität vereinbar sind. Dieser Bericht von Agora Industrie, FutureCamp und dem Ecologic Institut untersucht das Instrument der Klimaschutzverträge (Carbon Contracts for Difference) genauer – wie sie funktionieren, welche Rolle sie für die Transformation spielen sollten, und wie sie am besten mit anderen Politikinstrumenten wie dem Emissionshandel kombiniert werden können.
Ländliche Regionen in Südost- und Osteuropa stehen vor vielfältigen Herausforderungen wie Landflucht, Überalterung der Bevölkerung, Rückgang der Industrie und Innovationsschwäche. Dadurch sind sie für die negativen Auswirkungen des Klimawandels besonders anfällig. Als Antwort darauf erarbeiteten Akteure in den fünf BE-Rural-Regionen Bioökonomie-Strategien und Roadmaps für die Förderung der ländlichen Entwicklung. Diese Veröffentlichung enthält Zusammenfassungen der Regionalstrategien und Roadmaps, mit besonderem Augenmerk auf den regionalen Kontext und die verfügbaren natürlichen Ressourcen, den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Kontext, den Strategieentwicklungsprozess und die in den Strategien dargelegten Prioritäten.
Der UNITED-Projektbericht "Assessment Framework to Determine Ecological Feasibility of Multi-Use Platforms" befasst sich mit der Entwicklung eines Umweltbewertungsrahmens zur Bestimmung der ökologischen Machbarkeit von Multi-Use-Plattformen. Dieser Bewertungsrahmen basiert auf der Praxis der Umweltverträglichkeitsprüfung (EIA) und wendet eine integrierte kumulative Effektbewertung (iCEA) in den Scoping- und Identifizierungsphasen der Schlüsselauswirkungen an. Der Bericht zielt darauf ab, den zusätzlichen Umweltwert ("Nutzen") von Multi-Use im Meeresraum zu bewerten.
Sowohl Deutschland als auch Chile haben den Ausstieg aus der Kohle beschlossen, um ihre Klimaziele zu erreichen, aber auch um ihren Stromsektor zu modernisieren. In einer neuen Publikation vergleicht Agora Energiewende die Erfahrungen der beiden Länder, um daraus Lehren für politische Entscheidungsträger zu ziehen, die den Kohleausstieg in ihren Ländern vorantreiben wollen. Ecologic Institut steuerte die Fallstudie zum deutschen Kohleausstieg bei. Diese behandelt die zunehmend ambivalente Position der Kohle in der Energiewende, die Rolle der Kohlekommission und den Prozess, der zur Entscheidung über den Kohleausstieg führte. Die Analyse wurde zur Unterstützung des Arbeitskreises der Chilenisch-Deutschen Energiepartnerschaft erstellt.
Plastikmüll, Plastikteile und Mikroplastik sind überall in der Umwelt zu finden. Auch in Lebewesen werden Plastikpartikel nachgewiesen. Aber wie ist die Situation genau? Um das herauszufinden, finanziert das deutsche Forschungsministerium den Forschungsschwerpunkt "Plastik in der Umwelt" mit rund 40 Millionen Euro. Einige der Ergebnisse der 20 geförderten Forschungsprojekte werden in diesem Video vorgestellt. Weitere Ergebnisse der Forschungsprojekte sowie Informationen zu den Aktivitäten des Forschungsschwerpunkts sind auf der Website verfügbar.
Dieser UNITED-Projektbericht behandelt die Ausbildung und den Ausbau von Kapazitäten, um sichere und effiziente Multi-Use-Operationen zu ermöglichen, wobei der Schwerpunkt auf dem Engagement der Gemeinschaft und auf Weiterbildungsmöglichkeiten liegt.
Als Teil des Plastik in der Umwelt-Projektdesigns entwarf das Ecologic Institut einen vierseitigen Programmflyer für die Statuskonferenz am 20./21. April 2021. Der Konferenz-Flyer enthält die wesentlichen Informationen zum Programm der Konferenz.
Dieser UNITED-Bericht stellt einen wirtschaftlichen Bewertungsrahmen zur Verfügung, der als Leitfaden für die Bewertung von Mehrzweckplattformen in europäischen Meeren dienen soll. Er konzentriert sich auf die Bewertung der finanziellen Kosten, der Einnahmen und der wirtschaftlichen Effizienz der Integration verschiedener maritimer Aktivitäten. Ziel ist es, die Durchführbarkeit und den Mehrwert der Kombination verschiedener Nutzungen wie Aquakultur, erneuerbare Energien und Tourismus in ein und demselben Meeresraum zu verstehen, wobei der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum liegt.
Um die Wende zu einer klimaneutralen Wirtschaftsweise einzuleiten, bedarf es in der Klimapolitik einer deutlichen Ambitionssteigerung in den 2020er Jahren. Eine zentrale Herausforderung ist die Energiewende – weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Energieträgern, bei gleichzeitig deutlich gestiegener Energieeffizienz. Dieses Policy Paper erörtert, wie multilaterale Partnerschaften zu dieser Ambitionssteigerung beitragen können.
Das Ecologic Institut konzipierte und entwickelte die ETS Training and Capacity Building Website. Sie bietet Informationen und Unterrichtsmaterialien zum Emissionshandel, Informationen zu Veranstaltungen, Trainingskursen, Studienreisen, technischen Workshops und Delegationsreisen.
Die EU-Kommission hat sich auf ein ehrgeizigeres Treibhausgasziel von mindestens -55 % bis 2030 geeinigt. Wie man dorthin kommt, und wie man die EU fit für das 55 %-Ziel macht, ist Teil des Policy Briefs, der im Rahmen des Ariadne-Projekts veröffentlicht wurde. Der Policy Brief beschreibt und bewertet die unterschiedlichen Politikpfade, die zum Klimaziel führen sollen.
Für das Klima ist die Gesamtmenge von Emissionen und korrespondierende Konzentrationen von Treibhausgasen in der Atmosphäre entscheidend. Der derzeitige Fokus auf Reduktionszielen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht werden müssen, verschleiert dies. Emissionsbudgets, die die Gesamtmenge der zulässigen Emissionen quantifizieren, gehen dieses Problem an. Die EU sollte in ihrem Klimagesetz ein Emissionsbudget festlegen. Dieses Emissionsbudget sollte alle Treibhausgasemissionen umfassen, nicht nur CO2. Dies sind einige der Ergebnisse dieses Papiers des Ecologic Instituts.
Dieser praxisorientierte Leitfaden unterstützt regionale Akteur:innen dabei, tragfähige Geschäftsmodelle für die Bioökonomie zu entwickeln. Basierend auf Erfahrungen aus fünf europäischen Modellregionen zeigt er auf, wie Marktbedingungen analysiert, Beteiligte einbezogen und nachhaltige Ideen in konkrete Geschäftsstrategien übersetzt werden können. Das Ergebnis: ein modularer Werkzeugkasten für Open Innovation Platforms, der regionale Potenziale aktiviert und nachhaltige Transformation vor Ort möglich macht.
Um ihre immer strengeren Emissionsminderungsziele zu erreichen, plant die Europäische Union, den Emissionshandel auch auf die Emissionen des Straßenverkehrs und von Gebäuden auszuweiten. Um die Auswirkungen dieses Schrittes zu verstehen, gab die GD CLIMA eine umfassende Analyse in Auftrag, um die wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und regulatorisch-administrativen Auswirkungen zu untersuchen. Gemeinsam mit den Partnern ICF, eclareon, Enerdata, Fraunhofer Institut, Cambridge Econometrics, CITEPA und Milieu untersuchte das Ecologic Institut die verschiedenen Optionen für eine Erweiterung des bestehenden EU-Emissionshandelssystems oder die Einführung eines eigenständigen Systems.
Am 17. September 2020 hat die Europäische Kommission vorgeschlagen, das EU-Klimaziel für 2030 anzuheben und die Treibausgasemissionen um 55% im Vergleich zu 1990 zu senken. In diesem Policy Brief schlüsseln Climact and Ecologic Institut die Folgenabschätzung der Kommission für das neue aus Ziel auf. Die untersuchten Politikoptionen und die Ergebnisse der Modellierung werden analysiert und mit aktuellen Studien verglichen, insbesondere mit den Modellierungsergebnissen für 2030 von Climact.
Der UNITED-Projektbericht "Current Environmental Assessment and Status of the Pilots" bietet eine umfassende Übersicht über die aktuellen Umweltbewertungen und den Status verschiedener Pilotprojekte. Diese Projekte umfassten eine Vielzahl von Multi-Use-Konzepten in der Meeresumwelt, einschließlich der Kombination von Offshore-Windenergie mit Muschel- und Seetangkultivierung, Offshore-Wind- und Solarenergie, Flachostrich-Aquakultur und Seetangkultivierung sowie Tourismus. Der Bericht befasst sich mit den ökologischen Aspekten dieser Pilotprojekte und bewertet ihre Umweltauswirkungen, regulatorischen Anforderungen sowie die vorhandenen Umweltbewertungsergebnisse und Überwachungskapazitäten.
Diese Kurzstudie gibt einen Überblick über den Vorschlag der Kommission für den geplanten mehrjährigen Finanzrahmen und das EU-Konjunkturprogramm und die darin vorgesehenen Anteile an Klimainvestition.
Für energieintensive Industrien ist die Umstellung auf eine klimaneutrale Produktionsform eine besondere Herausforderung, nicht nur wegen ihres großen CO₂-Fußabdrucks, sondern auch, weil sie in Wertschöpfungsketten eingebettet sind, die noch immer überwiegend auf fossilen Rohstoffen basieren. Aber auch sie müssen bis 2050 Klimaneutralität erreichen und gleichzeitig die Transformation vorantreiben, indem sie wettbewerbsfähige Lösungen für saubere Technologien bereitstellen. In dieser Studie wird untersucht, wie energieintensive Industrien in Europa den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft vollziehen und gleichzeitig ihre globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten und im Idealfall verbessern können. Sie untersucht verschiedene Technologieoptionen, Politikkonzepte und Finanzinstrumente.
Nils Meyer-Ohlendorf nimmt im Tagesspiegel Stellung zum Coronahilfspaket der EU. Er fordert mehr Mitspracherecht für das EU-Parlament und kritisiert, dass das Hilfsprogramm nicht ausreichen mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2050 verknüpft sei.
Die Corona-Krise bietet drei wichtige Lehren für die Klimapolitik und die wirtschaftliche Erholung Europas. Erstens greifen systemische Schocks – wie die Corona-Pandemie oder der Klimawandel – die Grundlagen moderner Gesellschaften an. Zweitens sind Resilienz, Bereitschaft und Zeit von existenzieller Bedeutung bei der Bewältigung systemischer Krisen. Drittens muss die wirtschaftliche Erholung zum Aufbau effizienter, innovativer und klimaneutraler Volkswirtschaften beitragen. Forderungen, Klimapolitik zu verzögern, ziehen die falschen Lehren aus der aktuellen Krise und untergraben die wirtschaftliche Erholung Europas.
Dieser Leitfaden für politische Entscheidungsträger:innen, der in der Zusammenfassung enthalten ist, soll Entscheidungsträger:innen dabei helfen, sich in den verschiedenen Projektergebnissen zurechtzufinden, indem er die Ergebnisse von BE-Rural und POWER4BIO vergleicht und gegenüberstellt, mit dem Ziel, den Leser:innen zu den für ihren/seinen jeweiligen Kontext relevantesten Projektergebnissen zu führen. Auf der Grundlage dieses Leitfadens enthält der letzte Abschnitt des Dokuments detaillierte Zusammenfassungen der sechs Ergebnisse zur weiteren Referenz.